Andreas Liebert „Mondlandung“

Zwischen Poesie und Melancholie: Andreas Liebert trifft das Lebensgefühl unserer Zeit mit feiner Beobachtungsgabe und präziser Sprache. Reduziert auf Gitarre und Gesang entstehen Songs, die in den Zwischenräumen des Alltags spielen.

Kleine Momente, unbeantwortete Fragen und leise Hoffnungen werden spürbar. Anklänge an die Hamburger Schule mit Vertretern wie Blumfeld, Tocotronic oder Die Sterne verbinden sich mit zurückhaltenden, eindringlichen Melodien, die hängenbleiben.

Mit seiner EP „Mondlandung“ richtet Liebert den Blick auf diese Zwischenräume. Ein stiller Moment im lauten Jetzt. Lieder über das, was es heißt, heute zu leben, zu lieben und manchmal einfach nur auszuhalten. Seine Musik fängt flüchtige Momente ein und lässt sie nachklingen – leise, klar und nah an den Texten.


„Indie will never dead! Andreas Liebert sendet dir hinreißende kleine Hits,
aufwühlend und emo. Hier gibt es mehr zu entdecken als im Tausend Teile-Puzzle.“ Linus Volkmann (Rolling Stone, Musikexpress)

„Mit deutschen Singer/Songwriter-Jungs habe ich zwar nicht mehr viel am Hut, ich bin aber noch nicht zu vernagelt, um Andreas Lieberts Talent als Musiker nicht zu erkennen. ClickClickDecker nicht unähnlich, mischt er geschickt Akustikgitarren mit sparsamer Elektronik und schafft so einen Sound, der gleichermaßen kontemplativ wie treibend wirkt. Das ist richtig prima und viel origineller als der etwas fantasielose Standard-Rock von beispielsweise Olli Schulz oder Thees Uhlmann.“ INTRO

„Vier wunderbare kleine Hits, die das Gemüt erhellen und die Emotionen aufblühen lassen.“ – Jasmin Lütz für laut.de

Nach einigen Konzertabenden im vergangenen Jahr und Festivalauftritten u.a. beim c/o pop Festival und Rocken am Brocken bewegt sich Andreas Liebert im Mai wieder durch kleinere Spielorte:

06.05. München, Minna Thiel
07.05. Erfurt, Bühne & Bohne
16.05. Hamburg, Mikropol
17.05. Laboe, Slomo Beach
30.05. Chemnitz, Hutfestival

Video „Morgens um vier“

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