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“Lewis – Der Oxford Krimi” – Staffel 3

Das pittoreske Oxford im Südosten Englands gilt neben Cambridge als eine der beiden Elite-Universitäten im Vereinigten Königreich, jedoch wird im Unterschied zu anderen europäischen Universitäten in Oxford auch ganz gerne wegen einer geklauten Doktorarbeit gemeuchelt – natürlich nur im Film.

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“Lewis – Der Oxford Krimi” - Staffel 3

Seit 2006 gehört auch das sympathische Ermittlergespann Detective Inspector Robert Lewis und dessen „partner in crime“ DS James Hathaway zu Oxford wie Chips zu Fish oder Clotted Cream zu lecker‘ Scones.

Den unwiderstehlichen Charme dieses Dreamteams machen nicht nur die unterschiedlichen Charaktere sondern auch die geschliffenen und überaus humorigen Dialoge zwischen den beiden aus.

Hier gibt allerdings der Assistent den Intellektuellen, der um kein Bonmot bzw. „pun“ verlegen ist.

Wenn Lewis schon einmal seinen Sergeant korrigieren kann, zum Beispiel, ob ein Gemälde florentinisch oder venezianisch ist, dann nur, weil er das Bild als Untersetzer zu Hause hat…

Durch Lewis‘ Erfahrung und Gespür, kombiniert mit dem analytischen Verstand des hochgebildeten Ex-Theologiestudenten Hathaway, werden selbst die kompliziertesten Morde gelöst – und derer gibt es (ähnlich wie in Midsomer) reichlich…

SERIE IN SCHWARZ DVD Cover

SERIE IN SCHWARZ

„Serie In Schwarz“ ist eine ungewöhnliche französische Krimireihe in der Tradition der legendären Série Noire-Krimis. Die Melange aus Tristesse und Brutalität, Ironie und Humor (schwarz natürlich!) macht den besonderen Reiz dieses Genres aus.

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SERIE IN SCHWARZ SUITE NOIRE - Die 8-Thriller-DVD Collection (Arte Edition)

Die Protagonisten der nihilistischen und bisweilen bizarren Grotesken geraten in schier ausweglose, absurde Grenzsituationen, die ihnen oder ihren Widersachern in der Regel ein recht unangenehmes Ende bescheren.

Der zum Serienmörder mutierte, scheinbar harmlose Biedermann, eine rastabezopfte Gourmetköchin, die nicht nur mit dem Tranchiermesser umzugehen weiß, der transsexuelle Coiffeur, der aus Verzweiflung geradezu haarsträubende Risiken eingeht oder ein schüchterner Illustrator und insgeheimer Sammler (und Nutzer) afrikanischer Voodoo-Relikte – „Serie In Schwarz“ zeigt, dass die Grenze zwischen Gut und Böse fließend ist, wenn die fragile Fassade der gesellschaftlichen und moralischen Werte zu bröckeln beginnt…

Die acht 1-Stunden-Filme der düsteren Krimi-Sammlung entstanden in kongenialer Zusammenarbeit renommierter französischer Buchautoren und Filmemacher und beeindrucken durch ihre Vielfalt, ausnahmslos hervorragende Darsteller, verschiedene Schauplätze und Sujets. Der rote Faden ist jedoch schwarz in allen Schattierungen.

Art of Beatbox Video

Was wäre, wenn ein kompletter Track nur mit dem Mund produziert wäre?

Die beeindruckende Antwort liefert Art of Beatbox mit der gleichnamigen Single „Was wäre wenn?“ featuring P!Jay.

Pünktlich zur Veröffentlichung ist das dazugehörige Video in bester HD-Qualität ab zu bestaunen:

Die Single „Was wäre wenn?“ (Pink Crow Records) ab SOFORT auf iTunes, Amazon und allen weiteren Plattformen verfügbar!

Das ist mehr als nur Beatbox. Das ist Musik. Das ist Art of Beatbox!

EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL-logo

EMAF 2011

Den Hauptteil der EMAF-Ausstellung „Planet M“ nimmt ein internationales Kooperationsprojekt ein: Moving Stories.

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24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Unterstützt von der Europäischen Union produzieren und präsentieren sechs Organisationen aus Belgien, Italien, Österreich, Frankreich, Polen und Deutschland neue künstlerische Arbeiten.

Die Künstler wurden aufgefordert, die Erzählkunst des bewegten Bildes zu hinterfragen und neue Strategien des Erzählens zu erforschen.

Die entstandenen Videoarbeiten und Installationen zeugen in Form und Inhalt von großer Vielfalt und zeigen unter Einbeziehung von Fiktion oder Dokumentation, Tatsachen oder Vermutungen, in linearer oder interaktiver Form neue Sichtweisen narrativer Strukturen.

Moving Stories ist eine Ausstellung, die von den Kooperationspartnern im Laufe des Jahres 2011 in den sechs Ländern gezeigt wird.

Candice Breitz (D/ZA): Moving Stories.
Candice Breitz zeigte 15 indischen Jugendlichen einen Bollywoodfilm, in dem ein Kind eine tragende Rolle spielt. Anschließend beschrieben die Jugendlichen die Kinderrolle, ihr Bild von Kindheit und Jugend im Film und ihre Empfindungen gegenüber dem Kind im indischen Kino.

Nicolas Provost (B): Untitled.
Mit Dialogausschnitten eines jungen Paares erzählt Nicolas Provost eine romantische Liebesgeschichte. Gefundenes Werbefilmmaterial von Flugzeugen, die dem Sonnenuntergang entgegenfliegen, eröffnet ein Spiel zwischen Illusion und filmischer Erzählung.

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24. European Media Art Festival 2011

Ausstellung: 27. April – 29. Mai 2011 – Cinema 2011 – Das Filmprogramm des 24. EMAF

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24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Für das Programm des 24. European Media Art Festivals in Osnabrück hat die Film- und Videokommission aus mehr als 2200 eingesandten Beiträgen etwa 110 Kurz- und Langfilme, Musikvideos und Animationsfilme ausgewählt.

Sonderprogramme wie „Japanese Media Art Now“, die Retrospektive mit Filmen des amerikanischen Experimentalisten Standish Lawder und die Auswahl des Media Campus ergänzen das Filmprogramm.

Ein Trend, der sich schon im vergangenen Jahr abzeichnete, lässt sich auch an den Einreichungen 2011 ablesen: Die Zeit der rein formalen Experimente scheint passé. Verstärkt beschäftigen sich die Filme mit dokumentarischen, narrativen Themen, wobei der Formaspekt eher als Gerüst oder Vehikel zum Transport der filmischen Inhalte dient.

Ein Thema, mit dem sich viele Filmemacher beschäftigen, ist das Ende einer Ära des Fortschrittsglaubens an die absolute Beherrschbarkeit technischer Entwicklungen und des Willens mithilfe dieser, in neue Welten vorzustoßen. Anna Abrahams verwendet historisches Material einer Arktisexpedition, um den Mythen und Behauptungen, schon in der Antike seien Menschen am Nordpol angelangt, einen (Gegen-)Beweis zu liefern.

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Tom Beck „Superficial Animal“

Sehr verehrte Damen und Herren, jetzt kommt der große Moment auf den mit Sicherheit niemand von Ihnen gewartet hat. Wir haben lange überlegt, wen wir Ihnen heute präsentieren können – und niemanden gefunden, was uns dazu bewegte einen halbwegs bekannten Fernsehfuzzi anzusprechen.

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Tom Beck Superficial Animal

Er singt gerne, trifft selten den richtigen Ton… sieht dafür aber verdammt gut aus!!!! Und das ist schließlich die Hauptsache im Showbiz.

So hat er es zumindest geschafft, die Hauptrolle bei „Alarm für Cobra 11“ zu bekommen.
Bleibt also nur noch Ihnen viel Spaß mit Tom Beck und seinem ersten Album „Superficial Animal“ zu wünschen!

So, oder so ähnlich könnte man, wenn man wollte, einen Künstler vorstellen. Zum Beispiel, wenn man jemanden hätte, auf den das Gütesiegel „TALENTFREI“ zuträfe.

Wenn man mit der Tür ins Haus fallen wollte, weil der Künstler weniger Musiker als Interpret oder Performer ist. Nichts von all dem trifft es im Falle von Tom Beck (32).

Tom Beck, der wöchentlich über vier Millionen Menschen vor dem Fernseher begeistert, ist Sänger, Musiker (Gitarre, Klavier, Drums, Orgel, Akkordeon) und Songwriter.

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KELLNER „The Road Session“

Gefühlte 1000 Tage haben sie sich aus der Realität verabschiedet, stundenlang in verschworener Runde gefeilt und gebastelt, bis es den vier Herren an den Instrumenten endlich getaugt hat.

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KELLNER „The Road Session“

Literweise Kaffee hat es auf dem Weg zu jedem einzelnen Song gebraucht, um ihn in Perfektion einzuspielen. Das Ergebnis dieser Mühen, die in Echtzeit zwei Monate gedauert haben und im nicht ganz so verborgenen SCM Studio in Sinzing bei Regensburg über die Bühne gegangen sind, heißt „The Road Sessions“ und steht ab 25. März in den Plattenläden.

„The Road Sessions“ ist innerhalb von drei Jahren das dritte Album der Band Kellner – jener Gruppe um den jungen Singer/Songwriter Mathias Kellner, den man zu Beginn seiner Auftritte spontan als niederbayerischen Mundart-Entertainer mit frecher Klappe abstempeln will. Ein Urteil jedoch, das dem Regensburger höchstens bis zum ersten Lied gerecht wird.

Denn wenn Kellner, wie er sich kurz nennt, wenn er mitsamt der Band auftritt, den Mund aufmacht, kommt neben flotten Sprüchen vor allem eines heraus: eine wohlig-tiefe Stimme, die zu Gitarre, Kontrabass und Drums irgendwo zwischen Folk, Blues und lupenreinem Pop singt.

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Tumba-Ito „Gozando la Vida“

Die in sämtlichen lateinamerikanischen Gewässern bade-erprobte Band bringt eine besondere Perle auf den Markt: „Gozando la Vida“ wartet mit authentischem Sound, ausgefeilten Arrangements und einer stilistischen Bandbreite von Salsa und Rumba über Bossa Nova, Cha Cha bis hin zu Jazz-Samba und Merengue auf.

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Tumba-Ito „Gozando la Vida“
Dass es sich hierbei ausschließlich um Eigenkompositionen handelt, fällt erst beim näheren Hinhören auf, denn was die Dresdner Musiker da fabriziert haben, kann sich mit internationalen Größen messen lassen!

Die Grundbesetzung von Piano, Gesang, Bass, Drums, Percussion und Saxofon/Flöte wird bei einzelnen Tracks um Gastmusiker an Gitarre/kubanischer Tres (Tilman Droste, „The Shy Boys“) und Gesang (Arnaldo Perez, Havanna) erweitert.

Die in Leipzig und Amsterdam ausgebildete Sängerin Elena Janis (Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe, u. a. mit niniwe vocal art) verleiht mit ihrer eleganten und leichtfüßigen Art sowohl den portugiesischen als auch den spanischen Songs besondere Würze und Authentizität.

Axel Schüler, gefragter Spezialist für afro-kubanische Percussion, Dozent an der Musikhochschule Leipzig und Autor (AMA Verlag, „Drumheads“ Fachmagazin, etc.), bereichert den Bandsound durch farbenfrohes und virtuoses Einsetzen der vielfältigsten Original-Instrumente und -Rhythmen aus dem afro-kubanischen und brasilianischen Raum.

JarabeDePalo

Jarabedepalo „¿ Y ahora qué hacemos ?“

JARABEDEPALO, geführt von Mastermind Pau Donés, haben sich in den vergangenen zwölf Jahren ganz an die Spitze der spanischen Musikszene katapultiert.

JarabeDePalo
Jarabedepalo "¿ Y ahora qué hacemos ?"
Sieben Alben, die zu zahlreichen Latin Grammy, Grammy Preisen und Nominierungen führten, weltweit mehr als vier Millionen verkaufte Tonträger und die Zusammenarbeit mit Stars wie Celia Cruz, Compay Segundo, Chrissy Hynde und Ricky Martin haben sie als einen der weltweit führenden Mestizo Acts etabliert.

Mestizo steht für eine sehr eigenständige Mischung aus Rock, Blues, Funk, Pop, Flamenco, kubanischem Son, puertoricanischer Salsa, Samba und Bossanova – eine Melange aus Stilen und Sounds, getragen von einer Message, die die Musik über reine Unterhaltung hinausträgt und bei Pau Donés auch immer politisch und sozial engagiert ist.

¿Y AHORA QUE HACEMOS ?, in Spanien ab dem 1. März auf Tronco Records und in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Benelux wieder bei SKIP Records: 12 brandneue, extrem rockige Songs und eine wundervolle spanische Version des legendären Klassikers „Je l’aime a mourir“ von Frances Gabrel zusammen mit dem aktuellen Best Latin Pop Album Grammy-Gewinner Alenjandro Sanz, wozu es auch das erste Video gibt.

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Killerpilze „Ein bisschen Zeitgeist“

Kaum sind die über 60 Konzerte zum im März 2010 veröffentlichten Album „Lautonom“ gespielt, legen Jo (21), Fabian (18) und Mäx (22) nach. Ein unglaubliches Tempo! „Ein bisschen Zeitgeist“ – das vierte Studioalbum wird am 11. März erscheinen, die nur digital erscheinende Single „Komm komm.com“ wird erster Vorbote dazu sein.

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Killerpilze "Ein bisschen Zeitgeist"

Nur ein Jahr nach dem großen Umbruch: denn das dritte Album „Lautonom“ wurde erstmalig auf dem bandeigenen Label „killerpilzerecords“ veröffentlicht. Konsequent geht die Band seither den Do-It-Yourself-Weg. Die Drei nutzten die wenigen freien Minuten in den letzten Monaten und arbeiteten fleissig am Nachfolger von „Lautonom“, den sie ebenfalls komplett in Eigenregie auf ihrem Label „killerpilzerecords“ veröffentlichen werden.

Allerdings wagen sie mit „Ein bisschen Zeitgeist“ auch noch den nächsten Schritt in Richtung Autonomie: sie sind ihre eigenen Produzenten – ohne Kompromisse und mit erweitertem musikalischen Horizont.

Sänger und Gitarrist Mäx: „Nachdem das letzte Jahr uns in so vielen Bereichen Unabhängigkeit gebracht hat und wir mittlerweile über das technische Know-How verfügen, war für uns klar, dass wir das vierte Album komplett selbst in Angriff nehmen wollen und selbst Hand an die Regler legen!“

Tyler „Favorite Sin“ CD Cover Artworx

Tyler „Favorite Sin“

Die Indie-Pop Formation Tyler legt mit „Favorite Sin“ ein neues Album vor. Und nein, die drei Musiker halten nicht, was sie mit ihrem 2005 erschienenen Debütalbum „Don’t Play“ versprochen haben, sondern legen nach. Gehörig kraftvoll, Meister der Melodien – alles im wahrsten Sinne des Wortes.

Tyler „Favorite Sin“ CD Cover Artworx
Tyler „Favorite Sin“

„You left me time enough to see the future new“. Eine programmatische Textzeile, die Lukas Hillebrand, Leadsänger und Kopf der Band mit dem Vornamen eines soziopathischen Leinwandhelden, seiner Hörerschaft da auf einem der vierzehn Tracks des neuen Albums um die Ohren schmeißt.

Dass es nicht schaden kann, sich für ein Nachfolgealbum Zeit zu lassen, stellen Tyler mit „Favourite Sin“ eindrucksvoll unter Beweis.

Über zwei Jahre bastelte die Band, deren Musik sich nur schwer in das viel geliebte Genrekorsett pressen lässt und die sich selbst als „omni-direktionaler Hybrid aus Pop, Rock und Alternative“ bezeichnet, an der am 28.01.2011 erscheinenden Platte.

MARIZA “FADO TRADICIONAL” CD Cover

MARIZA „Fado Tradicional“

Sind tatsächlich schon zehn Jahre vergangen? Zehn Jahre, seitdem Mariza förmlich aus dem Nichts auftauchte, und die Art und Weise, wie Menschen in aller Welt den Fado erleben, vollkommen veränderte?

MARIZA “FADO TRADICIONAL” CD Cover
MARIZA “FADO TRADICIONAL”

Ihr atemberaubendes Aussehen und ihre künstlerische Leidenschaft, ihr intuitives Bühnen-Know-how und ihre schwindelerregende Stimme haben den Fado, Lissabons musikalische Form der Melancholie, von aller Patina befreit und ihm einen weltweiten Siegeszug beschert.

Die Zahlen sprechen für sich. Vier hoch gelobte Studioalben, unzählige Welttourneen und umjubelte Shows in einigen der weltweit bekanntesten Konzertsäle wie New Yorks Carnegie Hall, Londons Royal Albert Hall, der Oper in Sydney oder dem Olympia in Paris; dazu drei BBC Awards als beste europäische Künstlerin und unter anderem zwei Nominierungen bei den Latin Grammy Awards.

Nach mehr als einer Million verkaufter CDs und 32 Platinauszeichnungen hat sich für Mariza der Kreis förmlich geschlossen.

Auf ihrem Debütalbum aus dem Jahr 2001,“Fado em Mim”, lautete der Tenor noch sehr persönlich „Fado steckt in mir“. Ihre Folgewerke “Fado Curvo” (2003), “Transparente” (2005) und “Terra” (2008) präsentierten dagegen einen höchst modernen und erfrischenden Ansatz, dieses Jahrhundert-Genre, das man gern mit Portugals Hauptstadt gleichsetzt, neu zu gestalten,.

Art-of-Beatbox

Art of Beatbox

Gehört, gesehen, gesigned – so könnte man die Entwicklungen der letzten Monate von Art of Beatbox beschreiben. Pink Crow Records ist stolz den Hamburger unter Vertrag genommen zu haben.

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ART of Beatbox

Art of Beatbox ist dabei mehr als ein Projekt.

Es geht darum, das fünfte Element des Hip-Hop aus dem Schatten ins rechte Licht zu rücken.

Den Auftakt dazu macht die am 11. März erscheinende Single „Was wäre wenn?“ mit Feature-Gast P!Jay.

Als Vorgeschmack zur Single könnt ihr euch vorab das Making-Of zum dazugehörigen Video unter www.youtube.com ansehen.

Bereits im April wird dann das Album „ARTcore“ von Art of Beatbox mit einer Fülle weiterer Tracks erhältlich sein.

Stellt sich nur noch die Frage, was wäre, wenn Kreativität und Beatbox sich in einem Track verbinden? – Das Resultat heißt Art of Beatbox.

Verpasst nicht die Videopremiere von „Was wäre wenn?“ am 11.03. um 18:00 Uhr auf Mixery Raw Deluxe!

www.artofbeatbox.com/

Blick Bassy Hongo Calling CD Cover

Blick Bassy „Hongo Calling“

Jede Erdregion hat ihre eigene Musik hervorgebracht, die sich von der an anderen Orten auf dem Globus unterscheidet. Geprägt von der jeweiligen Geschichte, der Naturumgebung und den Lebensbedingungen vor Ort haben sich charakteristische Musikformen herausgebildet.

Blick Bassy Hongo Calling CD Cover
Blick Bassy – "Hongo Calling" ist das aktuelle Album

Eigentlich eine Binsenweisheit, sicher, interessant wird’s allerdings wenn man bedenkt, dass manche Melodiemotive, Klänge und Rhythmen scheinbar unvermittelt gleich an mehreren, höchst unterschiedlichen Plätzen auf unserem Planeten auftauchen. Zufall? Die Folge von Völkerwanderungen oder der Verschleppung von Menschen zu Zeiten des Sklavenhandels?

Blick Bassy ist bei der Produktion seines zweiten Soloalbums „Hongo Calling“ auf dieses rätselhafte Phänomen gestoßen.

In seinem Heimatland Kamerun wird ein Hongo genannter Rhythmus traditionell zur Heilung von Kranken oder bei der Beisetzung der Toten gespielt, in ganz anderen Zusammenhängen hat er ihn jedoch auch in Benin, dem Senegal oder auf den Kapverdischen Inseln angetroffen.

Und wie ihm im Verlaufe der Albumaufnahmen Pandeiro-Perkussionist Marcos Suzano (Gilberto Gil, Ney Matograsso) bestätigte, kennt man das Rhythmusmuster – freilich unter anderem Namen – sogar in Brasilien.

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KEREN ANN „101“

Ich bin erst spät auf Keren Ann gestoßen. Sie hatte sich schon längst in Chelsea, New York vernarrt und bereits viel Wasser die Seine herunterfließen sehen, als mich „Lay Your Head Down“ von ihrem gleichnamigen Album aus dem Jahr 2007 an verschlafene Sommernachmittage im Park denken ließ und mir Songs wie „It’s All A Lie“, „The Harder Ships Of The World“ und „Where No Endings End“ in langen wachen Nächten Gesellschaft leisteten.

KEREN ANN  "101" CD Cover
KEREN ANN aktuelles Album "101"

Die Schönheit der Melancholie, kein bisschen deprimierend, aber höchst inspirierend.

Klanglandschaften, die mit jedem Gitarrenwirbel, mit jedem mitreißenden Refrain und gespenstischem Keyboard stiegen und fielen – und dann war da ihre Stimme, die so intim, so nah wirkte, als sänge sie nur für mich.

Ich spürte all das von ihr auf, was ich verpasst hatte, und schwelgte in dem geheimnisvollen Zauber von „Nolita“, „Not Going Anywhere“ und „End Of May“ und dem schwarzen Humor von „Sailor & Widow“.

Und nun, vier Jahre nach ihrem letzten Album, kehrt Keren Ann mit „101“ zurück. Sie hat sich in den 101. Stock zurückgezogen, von wo aus sie auf die Bruchstücke ihres Lebens hinunterblickt und neue Geschichten ausheckt.

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