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Disney Jazz Vol.1

DISNEY JAZZ VOLUME 1: EVERYBODY WANTS TO BE A CAT,
Eine superbe Kollektion von Jazz Stars der Gegenwart, die Disney Klassiker interpretieren.

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Disney Jazz Vol.1: Everybody Wants To Be A Cat

Berücksichtigt man Walt Disneys Vorliebe für den Jazz der späten 1920er und frühen ‘30er Jahre, wundert es einen nicht, dass nicht wenige Interpreten in späteren Dekaden Interpretationen der populärsten Songs aus seinen Film-Soundtracks aufgenommen haben.

So manches Stück wie beispielsweise “Some Day My Prince Will Come” aus dem 1937er Animationsfilm Snow White and the Seven Dwarfs (Schneewittchen und die sieben Zwerge), wurde bereits zum Great American Songbook Standard Dank der Jazz Künstler, die die Melodie als Plattform für Improvisationen nutzten und nutzen.

Über die Jahre sind Größen wie Bunny Berigan, Artie Shaw, Glenn Miller, Louis Armstrong, Dave Brubeck, Miles Davis und John Coltrane echte Disney Musik Anhänger geworden.

Die Begeisterung für Disneys musikalisches Erbe findet nun ihre Fortsetzung in einer Kopplung mit neu aufgenommenen Songs, Disney Jazz Volume 1: Everybody Wants to Be a Cat, welche von Walt Disney Records auf dem Edel-Label Disney Pearl Series am 29.04.11 veröffentlicht wird.

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Ambrose Akinmusire „When The Heart Emerges Glistening“

By the time the lone standard “What’s New?” arrives with a wink 11 tracks into trumpeter-composer Ambrose Akinmusire’s tour de force Blue Note debut When The Heart Emerges Glistening, the song’s title has become a rhetorical question.

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Ambrose Akinmusire – "When The Heart Emerges Glistening"
The unneeded answer: Everything. Akinmusire has delivered nothing less than a manifesto, a Search for the New Land, a personal statement of such clarity and vision that it’s bound to turn heads around towards this startlingly fresh young talent.

Co-produced by Akinmusire and his label mate and mentor Jason Moran, the album’s 12 songs (10 of which were composed by Akinmusire) feature the 28-year-old trumpeter’s young quintet (tenor saxophonist Walter Smith III, pianist Gerald Clayton, bassist Harish Raghavan, and drummer Justin Brown), a close-knit group of longtime friends and frequent collaborators that breathes a remarkable collective identity. The New York Times wrote that the quintet “seems destined for much wider recognition,” and described their unique sound as “limber, straight-ahead jazz with mystery and pop instincts that gets around most of the old, pervasive mainstream influences, both of trumpet playing and bandleading.”

ERKKI MELARTIN THE SOLO PIANO WORKS MARIA LETTBERG Cd Cover

ERKKI MELARTIN THE SOLO PIANO WORKS MARIA LETTBERG

Für ErFür Erkki Melartin (1875– 1937) war Komponieren das Ein und Alles im Leben, und er betrachtete diese Tätigkeit als seine einzige wahre Berufung. „Komponieren zu können, das ist mein tägliches Gebet“ schrieb er während der Genesungsphase nach überstandener Tuberkuloseerkrankung.

ERKKI MELARTIN THE SOLO PIANO WORKS MARIA LETTBERG Cd Cover
ERKKI MELARTIN THE SOLO PIANO WORKS MARIA LETTBERG

„Ich kann ganz einfach dem inneren Druck nicht standhalten ohne zu explodieren, wenn ich nicht in der Lage bin, Musik nieder zuschreiben“ klagte er in einer ausgesprochen arbeitsreichen Phase als Dirigent. Dieser Leidenschaft blieb er bis zum Ende treu.

Er hörte nicht auf die Ratschläge seiner Ärzte, sondern stand nur wenige Wochen vor seinem Tod leise auf und versperrte heimlich die Tür zu seinem Arbeitszimmer um in Ruhe komponieren zu können.

Nichtsdestotrotz gelang es Melartin, seine lebenslange Mission mit zahlreichen anderen beruflichen Aktivitäten in Einklang zu bringen. Von 1908 bis 1911 war er Dirigent des Viipuri (Vyborg) Orchesters und widmete sich beinahe 30 Jahre lang der Vermittlung von Musiktheorie. 25 Jahre war er dem Helsinki Music Institute, der heutigen Sibelius Akademie, als Direktor und Professor für Komposition verbunden.

Maria Farantouri sings Taner Akyol Cd Cover

Maria Farantouri sings Taner Akyol

A young composer from Bursa writes forcefully powerful songs; a celebrated vocalist from Athens sings in a unique and emotionally direct fashion; and an established chamber orchestra from Berlin delivers the instrumental foundation.

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Maria Farantouri sings Taner Akyol CD

A dream? A snapshot? The fact is: music is always one step ahead of social reality. In Germany the anxiety of supposed Islamic infiltration rules talk shows and table discussions.

In Greece and in Turkey nationalistic tendencies occupy the political climate. So the Kurdish composer Taner Akyol, the Greek singer Maria Farantouri and the German Berlin Chamber Orchestra, in something of a coup, ignore the everyday social realities. Not with politics but with art.

Art – and especially music – can be more effective than verbal political argument. In declaring his purpose, Taner Akyol stressed that he wanted his compositions brought to life by a highly respected singer like Maria Farantouri since her personal view of the world is close to his. Her nationality didn’t matter.

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Subtone – Morningside

Subtone ist eine der interessantesten Bands, die die europäische Jazzszene zurzeit zu bieten hat. Anfangs noch als reine Berliner Formation gegründet, leben die Musiker von SUBTONE mittlerweile zum größten Teil in New York.

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Subtone – “Morningside” CD

Spätestens seit ihrem dreifachen Triumph beim internationalen Jazz-Wettbewerb Tremplin Jazz in Avignon 2008 sind Trompeter Magnus Schriefl, Saxophonist Malte Dürrschnabel und Pianist Florian Höfner, der neu zum Ensemble gekommene Bassist Ruben Samama (Gewinner des Deloitte Jazz Awards 2010) und Schlagzeuger Peter Gall auch außerhalb Deutschlands ein Begriff.

Schätzungsweise 120-mal stand Subtone in Clubs und bei Festivals bisher auf der Bühne.

Höhepunkte waren die Auftritte beim Bohemia Jazz Fest in Tschechien im Vorprogramm von Dave Holland, Steve Coleman oder Al Foster, sowie zwei gefeierte Konzerte beim Festival Jazz Baltica in Salzau.

Obwohl Subtone in der klassischen Quintett-Besetzung auftritt, hat die Band doch einen ganz eigenen Sound kultiviert, der sich deutlich von traditionellen Klischees abhebt.

Die farbenreiche Instrumentierung sowie die durchdachten und einfallsreichen Kompositionen sind es, die den besonderen Reiz von Subtone ausmachen.

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Willie Nelson & Wynton Marsalis feat. Norah Jones

Bereits das erste gemeinsame Album der so unterschiedlichen Superstars Willie Nelson und Wynton Marsalis war künstlerisch und kommerziell ein absoluter Erfolg.

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Willie Nelson & Wynton Marsalis feat. Norah Jones - "Here We Go Again"
Für das Blue-Note-Album „Two Men With The Blues“ (2008) hatten der zählebige Country- Troubadour Nelson und die stets souverän wirkende Jazz-Koryphäe Marsalis im Jahr 2007 zwei Konzerte im Lincoln Center von New York gegeben.

Die New York Times war beeindruckt von der Eleganz und dem Feingefühl dieser Konzertaufnahmen, während es in der Entertainment Weekly hieß: „Willie und Wynton mögen ein seltsames Paar abgeben, aber dieses Live-Album lässt die Country-Legende und den Meister des Jazz wie natürliche Partner erscheinen, bei denen die von der Trompete angeführte Band von Marsalis das Tempo bestimmt und Nelson sich mit den unkonventionellen Phrasierungen seiner Stimme perfekt anpasst.

“ Für „Here We Go Again: Celebrating The Genius Of Ray Charles“ fanden sich die beiden ungewöhnlichen Seelenverwandten erneut auf einer Bühne zusammen, diesmal im Rose Theater, einem weiteren Konzertsaal des Lincoln Center, um dort im Februar 2009 mit einem konzeptionellen Programm rund um die wegweisenden Songs von Ray Charles zu begeistern.

JEAN - PHILIPPER AMEAU ZAÏS CD Cover

JEAN – PHILIPPER AMEAU

Als Jean-Philippe Rameau 1733 mit fünfzig Jahren seine erste Oper Hippolyte et Aricie auf die Pariser Bühne brachte, erwartete niemand, dass der bis dahin wenig bekannte Komponist in den folgenden 25 Jahren über zwanzig musikdramatische Werke herausbringen und enthusiastisch gefeiert werden würde.

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JEAN - PHILIPPER AMEAU ZAÏS · HIPPOLYTE ET ARICIE ORCHESTERSUITEN

Im Unterschied zur italienischen Oper des 18. Jahrhunderts steht in der französischen nicht der virtuose Gesang im Zentrum.

Die Musik hat ihren Ort in erster Linie in den Divertissements, Ballett- und Chorszenen mit aufwändiger szenischer Ausstattung.

Sie dienen der psychologischen Vertiefung der Handlung oder der Einführung neuer Ausdrucksdimensionen und setzen sich aus solistischen Airs, Chören, programmatischen Orchestersätzen (sogenannte symphonies) und Tänzen zusammen. Im Laufe der Zeit bildeten sich bestimmte szenische und musikalische Topoi heraus: Stürme, Schlummerszenen, das Auftreten böser Träume, herabschwebende Gottheiten, Unterweltszenen.

Während die Sprachbarriere die Rezeption der französischen Oper außerhalb Frankreichs bis heute einschränkt, sind es die instrumentalen Stücke aus den Divertissements, die dank ihrer kunstvollen Orchestrierung und vielseitigen Tanzrhythmen Eingang in die Konzertprogramme finden.

Schnermann’'s Poetryclan "All What Love" CD Cover

Schnermann’s Poetryclan „All What Love“

Ein Programm. Es geht um Liebe. Lyrik, bis an die Seele bewaffnet. Musik, bis zum Herzen entwaffnend. Poesie – gesungen, gelesen, melodisch und rhythmisch aufgefasst.

Schnermann’'s Poetryclan "All What Love" CD Cover
Schnermann’'s Poetryclan "All What Love"

Die verschiedenen Ausdrucksformen dürfen bei Schnermann’s Poetryclan fließen. Ineinander, übereinander, miteinander. Etwas Eigenständiges entsteht.

Andreas Schnermann, Pianist, Komponist und Bandleader des Poetryclans, vertont englische Liebesgedichte zu von Jazz inspirierten Songs, die von der Sängerin Inga Lühning zu gleichsam luftigen und erdigen Bildern komplettiert werden.

Bekannte Schauspieler und Sprachkünstler greifen die gleichen, zuvor von Johannes Tröger ins Deutsche übersetzten Texte wieder auf und beleben sie auf höchst unterschiedliche Weisen erneut.

All What Love, das Debütalbum von Schnermann’s Poetryclan aus Köln, ist eine musikalisch-lyrische Liebeserklärung zu Tönen, Sprache, Gesang, Literatur.

22 für sich stehende Kunststücke, die, angefangen bei Rupert Brookes Libido und endend mit When We Two Parted, menschliche Sehnsüchte, Abgründe, Selbstzweifel und Hochmütigkeiten zu einem CD-Programm über die Liebe verbinden – großes Kino für Körper und Seele, ohne den Kopf zu vernachlässigen.

Streichtrio-Berlin Cover CD

STREICHTRIO BERLIN

Das künstlerische Klima Paris‘ im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts war geprägt vom Surrealismus, der, angeführt durch seinen Protagonisten Jean Cocteau, in Dichtung, Malerei und Film Einzug hielt.

Streichtrio-Berlin Cover CD
STREICHTRIO BERLIN Thomas Selditz, Violine / violin Felix Schwartz, Viola · Andreas Greger, Violoncello / cello „Musique pour faire plaisir“
Mehr aus freundschaftlichen Beziehungen als aus Gründen der gemeinsamen künstlerischen Gesinnung entstand 1918 um Cocteau die Groupe des Six – in Analogie zum Mächtigen Häuflein der Fünf in Russland –, in der sich sechs französische Komponisten zusammenschlossen.

Ihr vages ästhetisches Programm definierte sich allenfalls ex negativo, nämlich in der Ablehnung des vorherrschenden Wagnerismus ebenso wie der impressionistischen Schwärmerei und der elitären Dodekaphonie Schönbergs. Stilistisch stehen die meisten Werke der Six dem Neoklassizismus nahe; die Komponisten bedienen sich des klassischen Formenkanons und setzen gezielt auf klare Struktur und Verständlichkeit ihrer Musik.

Die heute bekanntesten Mitglieder der Groupe des Six, die allerdings bereits zu Beginn der 20er Jahre wieder zu zerfallen begann, sind Francis Poulenc, Arthur Honegger und der seiner Zeit ebenso populäre wie provokative Darius Milhaud, der zum musikalischen Wortführer der Verbindung avancierte. Eine weitere Komponistengestalt, die der Gruppe von der musikalischen Ausrichtung her nahe stand, war Jean Françaix.

Lewis DVD Cover

“Lewis – Der Oxford Krimi” – Staffel 3

Das pittoreske Oxford im Südosten Englands gilt neben Cambridge als eine der beiden Elite-Universitäten im Vereinigten Königreich, jedoch wird im Unterschied zu anderen europäischen Universitäten in Oxford auch ganz gerne wegen einer geklauten Doktorarbeit gemeuchelt – natürlich nur im Film.

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“Lewis – Der Oxford Krimi” - Staffel 3

Seit 2006 gehört auch das sympathische Ermittlergespann Detective Inspector Robert Lewis und dessen „partner in crime“ DS James Hathaway zu Oxford wie Chips zu Fish oder Clotted Cream zu lecker‘ Scones.

Den unwiderstehlichen Charme dieses Dreamteams machen nicht nur die unterschiedlichen Charaktere sondern auch die geschliffenen und überaus humorigen Dialoge zwischen den beiden aus.

Hier gibt allerdings der Assistent den Intellektuellen, der um kein Bonmot bzw. „pun“ verlegen ist.

Wenn Lewis schon einmal seinen Sergeant korrigieren kann, zum Beispiel, ob ein Gemälde florentinisch oder venezianisch ist, dann nur, weil er das Bild als Untersetzer zu Hause hat…

Durch Lewis‘ Erfahrung und Gespür, kombiniert mit dem analytischen Verstand des hochgebildeten Ex-Theologiestudenten Hathaway, werden selbst die kompliziertesten Morde gelöst – und derer gibt es (ähnlich wie in Midsomer) reichlich…

SERIE IN SCHWARZ DVD Cover

SERIE IN SCHWARZ

„Serie In Schwarz“ ist eine ungewöhnliche französische Krimireihe in der Tradition der legendären Série Noire-Krimis. Die Melange aus Tristesse und Brutalität, Ironie und Humor (schwarz natürlich!) macht den besonderen Reiz dieses Genres aus.

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SERIE IN SCHWARZ SUITE NOIRE - Die 8-Thriller-DVD Collection (Arte Edition)

Die Protagonisten der nihilistischen und bisweilen bizarren Grotesken geraten in schier ausweglose, absurde Grenzsituationen, die ihnen oder ihren Widersachern in der Regel ein recht unangenehmes Ende bescheren.

Der zum Serienmörder mutierte, scheinbar harmlose Biedermann, eine rastabezopfte Gourmetköchin, die nicht nur mit dem Tranchiermesser umzugehen weiß, der transsexuelle Coiffeur, der aus Verzweiflung geradezu haarsträubende Risiken eingeht oder ein schüchterner Illustrator und insgeheimer Sammler (und Nutzer) afrikanischer Voodoo-Relikte – „Serie In Schwarz“ zeigt, dass die Grenze zwischen Gut und Böse fließend ist, wenn die fragile Fassade der gesellschaftlichen und moralischen Werte zu bröckeln beginnt…

Die acht 1-Stunden-Filme der düsteren Krimi-Sammlung entstanden in kongenialer Zusammenarbeit renommierter französischer Buchautoren und Filmemacher und beeindrucken durch ihre Vielfalt, ausnahmslos hervorragende Darsteller, verschiedene Schauplätze und Sujets. Der rote Faden ist jedoch schwarz in allen Schattierungen.

Art of Beatbox Video

Was wäre, wenn ein kompletter Track nur mit dem Mund produziert wäre?

Die beeindruckende Antwort liefert Art of Beatbox mit der gleichnamigen Single „Was wäre wenn?“ featuring P!Jay.

Pünktlich zur Veröffentlichung ist das dazugehörige Video in bester HD-Qualität ab zu bestaunen:

Die Single „Was wäre wenn?“ (Pink Crow Records) ab SOFORT auf iTunes, Amazon und allen weiteren Plattformen verfügbar!

Das ist mehr als nur Beatbox. Das ist Musik. Das ist Art of Beatbox!

EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL-logo

EMAF 2011

Den Hauptteil der EMAF-Ausstellung „Planet M“ nimmt ein internationales Kooperationsprojekt ein: Moving Stories.

EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL-logo
24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Unterstützt von der Europäischen Union produzieren und präsentieren sechs Organisationen aus Belgien, Italien, Österreich, Frankreich, Polen und Deutschland neue künstlerische Arbeiten.

Die Künstler wurden aufgefordert, die Erzählkunst des bewegten Bildes zu hinterfragen und neue Strategien des Erzählens zu erforschen.

Die entstandenen Videoarbeiten und Installationen zeugen in Form und Inhalt von großer Vielfalt und zeigen unter Einbeziehung von Fiktion oder Dokumentation, Tatsachen oder Vermutungen, in linearer oder interaktiver Form neue Sichtweisen narrativer Strukturen.

Moving Stories ist eine Ausstellung, die von den Kooperationspartnern im Laufe des Jahres 2011 in den sechs Ländern gezeigt wird.

Candice Breitz (D/ZA): Moving Stories.
Candice Breitz zeigte 15 indischen Jugendlichen einen Bollywoodfilm, in dem ein Kind eine tragende Rolle spielt. Anschließend beschrieben die Jugendlichen die Kinderrolle, ihr Bild von Kindheit und Jugend im Film und ihre Empfindungen gegenüber dem Kind im indischen Kino.

Nicolas Provost (B): Untitled.
Mit Dialogausschnitten eines jungen Paares erzählt Nicolas Provost eine romantische Liebesgeschichte. Gefundenes Werbefilmmaterial von Flugzeugen, die dem Sonnenuntergang entgegenfliegen, eröffnet ein Spiel zwischen Illusion und filmischer Erzählung.

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24. European Media Art Festival 2011

Ausstellung: 27. April – 29. Mai 2011 – Cinema 2011 – Das Filmprogramm des 24. EMAF

24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL Plakat Artwork
24. EUROPEAN MEDIA ART FESTIVAL

Für das Programm des 24. European Media Art Festivals in Osnabrück hat die Film- und Videokommission aus mehr als 2200 eingesandten Beiträgen etwa 110 Kurz- und Langfilme, Musikvideos und Animationsfilme ausgewählt.

Sonderprogramme wie „Japanese Media Art Now“, die Retrospektive mit Filmen des amerikanischen Experimentalisten Standish Lawder und die Auswahl des Media Campus ergänzen das Filmprogramm.

Ein Trend, der sich schon im vergangenen Jahr abzeichnete, lässt sich auch an den Einreichungen 2011 ablesen: Die Zeit der rein formalen Experimente scheint passé. Verstärkt beschäftigen sich die Filme mit dokumentarischen, narrativen Themen, wobei der Formaspekt eher als Gerüst oder Vehikel zum Transport der filmischen Inhalte dient.

Ein Thema, mit dem sich viele Filmemacher beschäftigen, ist das Ende einer Ära des Fortschrittsglaubens an die absolute Beherrschbarkeit technischer Entwicklungen und des Willens mithilfe dieser, in neue Welten vorzustoßen. Anna Abrahams verwendet historisches Material einer Arktisexpedition, um den Mythen und Behauptungen, schon in der Antike seien Menschen am Nordpol angelangt, einen (Gegen-)Beweis zu liefern.

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Tom Beck „Superficial Animal“

Sehr verehrte Damen und Herren, jetzt kommt der große Moment auf den mit Sicherheit niemand von Ihnen gewartet hat. Wir haben lange überlegt, wen wir Ihnen heute präsentieren können – und niemanden gefunden, was uns dazu bewegte einen halbwegs bekannten Fernsehfuzzi anzusprechen.

Tom Beck Superficial Animal CD Cover Artworks
Tom Beck Superficial Animal

Er singt gerne, trifft selten den richtigen Ton… sieht dafür aber verdammt gut aus!!!! Und das ist schließlich die Hauptsache im Showbiz.

So hat er es zumindest geschafft, die Hauptrolle bei „Alarm für Cobra 11“ zu bekommen.
Bleibt also nur noch Ihnen viel Spaß mit Tom Beck und seinem ersten Album „Superficial Animal“ zu wünschen!

So, oder so ähnlich könnte man, wenn man wollte, einen Künstler vorstellen. Zum Beispiel, wenn man jemanden hätte, auf den das Gütesiegel „TALENTFREI“ zuträfe.

Wenn man mit der Tür ins Haus fallen wollte, weil der Künstler weniger Musiker als Interpret oder Performer ist. Nichts von all dem trifft es im Falle von Tom Beck (32).

Tom Beck, der wöchentlich über vier Millionen Menschen vor dem Fernseher begeistert, ist Sänger, Musiker (Gitarre, Klavier, Drums, Orgel, Akkordeon) und Songwriter.

Popkultur Musik – Filme – News & Infos

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