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BigCityBeats baut erstes KINOPOLIS POP Up Kino in den WORLD CLUB DOME

Vom 01. bis 03. Juni 2018 kommt Hollywood nach Frankfurt. Nicht nur, dass es beim BigCityBeats WORLD CLUB DOME in der Commerzbank-Arena den längsten roten Teppich der Welt geben wird, zu dem die DJs und Artists, Celebrities sowie Schauspieler per Helikopter Shuttles eingeflogen werden, es wird auch ein echtes Open Air Kino aufgebaut.

In Kooperation mit der KINOPOLIS Gruppe, eine der größten Kinoketten Deutschlands, gibt es 2018 die Premiere des KINOPOLIS PopUp-Kinos auf dem Areal der Skyline Stage. Eine riesige LED-Wand verwandelt die Skyline Stage in ein großes PopUp-Kino für WorldClubber.

Für die Camping-Gäste eröffnet das Kino bereits am Donnerstagabend mit einem spannenden Thriller à la Hollywood. Der Horrorstreifen „Heilstätten“ wird quasi in „4D“ gezeigt. Zur zweidimensionalen Ausstrahlung auf der Kino-LED-Wand kommen in der Kulisse des Frankfurter Stadionwaldes Licht-, Sound- und Pyroeffekt hinzu. So wird sich zum Film ein Feuerwerk über dem Nachthimmel von Frankfurt ergießen.

„Heilstätten“ ist der erfolgreichste deutschsprachige Horrorfilm seit fast 80 Jahren und wir freuen uns durch die Kooperation mit dem BigCiytBeats WORLD CLUB DOME und Kinopolis den Zuschauern mit zusätzlichen „4D“ Effekten wie Licht-, Sound- und Pyrotechnik eine neue „Horror“-Erfahrung bescheren zu können,“ Germar Tetzlaff (Gesamtleiter lokale Produktionen und Marketing lokale Produktionen, Twentieth Century Fox of Germany GmbH).

Oscars, Golden Globes & Co – wie wertvoll sind internationale Filmpreise?

Roter Teppich, Roben von den bekanntesten Designern und viel Blitzlichtgewitter – bei den Awardshows in Hollywood und rund um den Globus werden in vielen Bereichen keine Kosten und Mühen gescheut.

Doch wie sieht es eigentlich bei den Filmpreisen selbst aus? Sind sie tatsächlich aus den wertvollsten Materialien hergestellt oder ist doch nicht alles Gold, was glänzt?

1991 Academy Award Condor Films
Condor Films [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Oscar – der König der Filmpreise

Die jährlich in Los Angeles stattfindenden Academy Awards – kurz Oscars genannt – sind sicherlich der begehrteste Preis der Filmbrachen. Je nach Schätzung beläuft sich der Gesamtwert der goldenen Statuen aber auf lediglich 275 bis 600 Euro. Bei den Oscars zählt nicht der materielle, sondern der symbolische Wert. Der Preis ist ein Sinnbild für Erfolg in Hollywood und ein Meilenstein in jeder Karriere- egal ob für Schauspieler, Regisseure oder Filmtechniker.

Übrigens: Eine Oscar Statue hilft gefallenen Schauspielern nicht über Geldprobleme hinweg. Sie darf nämlich nicht verkauft oder versteigert werden, bevor sie nicht der Academy für einen symbolischen Wert von einem Dollar zum Rückkauf angeboten wird. Und diese geht auf dieses Angebot immer darauf ein. Das gilt nicht nur für die Gewinner selbst, sondern auch für deren Erben.

MAHANA - Eine Maori-Saga

MAHANA – Eine Maori-Saga

In den 1960er-Jahren ist das Leben der Schafscherer an der Ostküste Neuseelands noch tief in alten Maori-Traditionen verwurzelt.

MAHANA - Eine Maori-Saga
MAHANA – Eine Maori-Saga
Unter dem strengen Blick des Familien-Ältesten leben drei Generationen unter einem Dach. Der 14-jährige Simeon – Enkel von Tamihana Mahana – beugt sich nur widerwillig der Autorität und gibt seinem Großvater ungewohnte Widerworte. Und dann verliebt sich Simeon auch noch in die Tochter der Familie Poata, mit denen die Mahanas schon ewig im Clinch liegen. Die Fronten zwischen Großvater und Enkel verhärten sich dramatisch. Als zufällig ein altes Foto in Simeons Hände fällt, lüftet sich ein wohlgehütetes Familiengeheimnis, das alles ändert.

Basierend auf Witi Ihimaeras („Whale Rider”) autobiografischem Roman „Bulibasha: King of the Gypsies” inszeniert Lee Tamahori die epische Familiensaga MAHANA vor der atemberaubenden Landschaft Neuseelands. Mehr als zwanzig Jahre nachdem der Star-Regisseur mit „Die letzte Kriegerin“ seinen internationalen Durchbruch feierte und zu einem profilierten Hollywood-Regisseur avancierte („James Bond 007 – Stirbt an einem anderen Tag“, „Next“ mit Nicolas Cage), kehrt der Neuseeländer erstmals zu seinen Wurzeln zurück, um wieder mit dem preisgekrönten Team hinter „Die letzte Kriegerin” zu arbeiten: Hauptdarsteller Temuera Morrison („Star Wars Episode III – Die Rache der Sith), Produzentin Robin Scholes und Cutter Michael Horton („Der Herr der Ringe – Die zwei Türme“).