Schlagwort-Archive: Pop

REMO

REMO veröffentlicht sein drittes Album – „DAS BLEIBT FÜR IMMER“

Remo hat es wieder getan. Sein drittes Album wird am 01.02.2019 veröffentlicht. Nach seinen Erfolgsalben „Einfach so“ (2012, #53 der deutschen Albumcharts) und „Himmel im Kopf“ (2014, #35) ließ er sich mit der Veröffentlichung seines neuen Albums „DAS BLEIBT FÜR IMMER“ über vier Jahre Zeit.

REMO veröffentlicht sein drittes Album - „DAS BLEIBT FÜR IMMER"
REMO veröffentlicht sein drittes Album – „DAS BLEIBT FÜR IMMER“
Doch was war der Grund für diese längere Pause? Die Antwort lag einfach am Zeitmangel. Er spielte als Support-Act von Weltstars wie Mike & the Mechanics in der Berliner Columbiahalle, trat in der großen ZDF Silvester Show am Brandenburger Tor oder auf der Fanmeile am Brandenburger Tor auf. Außerdem ist er mit seiner Familie in der von Endemol Shine produzierten Erfolgssendung HOT ODER SCHROTT – DIE ALLESTESTER regelmäßig auf VOX zu sehen.

Aber vor allem hat Remo in der Zwischenzeit einen neuen Spielfilm produziert. Wie bereits zum ersten Film „Himmel im Kopf“ schrieb er auch hier wieder das Drehbuch selbst. Entstanden ist ein Rockmärchen mit dem Titel „DAS GEHEIMNISSVOLLE ALBUM“. Da stellt sich die Frage, ob das Album „DAS BLEIBT FÜR IMMER“ nun das besagte und verfilmte GEHEIMNISVOLLE ALBUM ist? Und Ja, ist es.

The Toten Crackhuren im Kofferraum „Bitchlifecrisis“

The Toten Crackhuren im Kofferraum „Bitchlifecrisis“

The Toten Crackhuren im Kofferraum – Deutschlands letzte RIOTGRRRRL-Band macht ihre „Bitchlifecrisis“ auf dem gleichnamigen Album zum Programm! Hier geht es um die nackte
Wahrheit.

The Toten Crackhuren im Kofferraum „Bitchlifecrisis“
The Toten Crackhuren im Kofferraum „Bitchlifecrisis“
Fünf Jahre haben The Toten Crackhuren im Kofferraum seit Erscheinen ihres letzten Albums jetzt versucht ihre Spätpubertät hinter sich zu lassen und sich selbst zu therapieren. Sie verstehen sich weniger als Band, mehr als Selbsthilfegruppe oder auch psychosoziales Experiment.

Sie kommen ebenso rotzig wie nachdenklich daher und ihre bildhafte Sprache bringt das Kopfkino in Gang. Ob Alltagsgeschehen „Jobcenterfotzen“, gescheiterte Liebesbeziehungen „Auf einem Bett aus Pizzaschachteln“ oder längst überfällige Songs wie „OK Ciao“ (feat. Pöbel MC), eine Liebeserklärung an den Weltuntergang!

Es geht um das wahre Leben da draußen!
„Bitchlifecrisis“ – ein Album über Hängengebliebensein, Erwachsenwerden, Lower Class – Feminismus, Gesellschaftsdruck und natürlich Sex und noch Mal Sex. Eine Karma-Bitch oder einfach nur eine geglückte Therapie?

Mit ihrer eigenen Mixtur aus Electro-Clash, NDW- & Frühpunk-Vibes, Rap-Kollaborationen und charmantem „Trap-Punk“ kann diese Platte jetzt schon als ein Klassiker in der Kategorie „übersteigerte männliche Egos triggern“ gehandelt werden. Natürlich bleibt die Band, wie der Name es vermuten lässt, auch auf ihrem dritten Album gewohnt politisch korrekt, vollkommen ernst.

BROKEN BACK - Fotocredt: Paloma Pineda

BROKEN BACK – Young Love

Der bislang größte Broken Back-Hit „RIVA (Restart the Game)“ entsprang der Zusammenarbeit mit seinen Landsleuten Klingande – der gemeinsame Track konnte sich 2015 in Deutschland in den Top Ten der Offiziellen Deutschen Charts platzieren und wurde mit Gold ausgezeichnet.

BROKEN BACK - Young Love
BROKEN BACK – Young Love
Nach einer weiteren Klinganda-Kollabo im vergangenen Jahr („Wonders“) veröffentlicht Broken Back (alias Jérôme Louis Robert Fagnet) nun mit „Young Love“ seine erste Solo-Single seit 2017 und feiert gleichzeitig seinen Einstand bei seinem neuen Label Ultra Records. Einmal mehr schuf der 28-jährige Pariser einen traumhaft catchy Dance/Pop-Track mit liebenswerter Indie-Ästhetik, komplett mit wunderbar verhuschten Alt-J-esken Vocals und Wes Anderson-haften Visuals.

„’Young Love’ ist eine Einladung an die Albernheit, das kleine, verrückte Tier von der Leine zu lassen, das uns Unfug ins Ohr flüstert“, erklärt Broken Back. „Wahnsinn ist nie weit entfernt, und Spaß ist immer die beste Medizin“.

Im Video tummeln sich neben Broken Back allerlei skurrile Charaktere, die ein Dasein knapp jenseits der üblichen Norm leben und sich keinerlei Gedanken über die Meinung anderer machen. Kein Zweifel: wir könnten uns alle ein Beispiel an dem hochsympatischen Franzosen mit dem wilden Haarwuchs nehmen und einfach mal abschalten, entspannen und die kunterbunte Reise durchs Leben genießen.

Robbie Williams & Bob Sinclar

BOB SINCLAR feat. Robbie Williams – Eletrico Romantico

Los Angeles, Beginn des neuen Schuljahres: Bob Sinclar wird zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung von der französischen High School seiner Kinder eingeladen.

BOB SINCLAR feat. Robbie Williams - Eletrico Romantic
BOB SINCLAR feat. Robbie Williams – Eletrico Romantic
Unter den anwesenden Eltern ein gewisser Robbie Williams. Während des ersten atypischen Treffens, weit weg von Studios und Clubs, genügen wenige Worte, um die Idee einer künstlerischen Zusammenarbeit entstehen zu lassen. Schnell wurde die Idee in die Tat umgesetzt. Das Ergebnis: „Electrico Romantico“.

Die Single ist explosiv, groovy und sie bestätigt die musikalische Verschiebung, die Bob Sinclar bereits mit der Veröffentlichung von „I Believe“ im Sommer gestartet hat. Der Track dominiert seit knapp 15 Wochen die französische Radio-Landschaft.

Robbie Williams & Bob Sinclar
Robbie Williams & Bob Sinclar
Da sich hier zwei der herausragendsten Künstler des 21. Jahrhunderts zusammengetan haben, gibt es keinen Zweifel, dass sich „Electrico Romantico“ in die lange Liste ihrer großen Hits einreihen wird.

Bob Sinclar feat. Robbie Williams
Electrico Romantico

Label: Kontor Records
VÖ-Datum: 18.01.2019

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THK - Chop of A Brick ft. Vic Rippa

THK veröffentlichen „CHOP OF A BRICK“ feat. Vic Rippa

THK ist ein herausragendes Elektro-Duo, gegründet von DJ Glenn Forrestgate und Produzent Style da Kid.

THK - Chop of A Brick ft. Vic Rippa
THK – Chop of A Brick ft. Vic Rippa
Seit 1994 ist Glenn als A&R in der Elektroszene unterwegs und Style arbeitet als Sound-Designer und produziert seit seinen frühen Teenagertagen Releases. Die Tatsache, dass die beiden als Künstler und Manager zusammengearbeitet haben – Glenn hat über vier Jahre Styles Soloprojekt gemanaged – hat dazu geführt, dass ihr Verhältnis mit der Zeit sehr eng wurde und der Übergang dazu, zusammen Musik zu produzieren sich völlig natürlich anfühlte.

Als Duo haben beide Künstler das Ziel, der Elektro-Landschaft eine frische Note zu geben, indem sie ganz verschiedene Geschmäcker aus unterschiedlichen Genres miteinander vermischen, während ihre DJ Mash-ups gleichzeitig wie Originale klingen.

Ihr neuer Release »Chop of a Brick« feat. Vic Rippa ist das perfekte Beispiel für THKs aufregende Herangehensweise: Sie verbindet Rap, Trap und klassischen House zu einem unangepassten Elektro-Track mit wuchtigem Sound-Design und heftigen Texten. Die Kollaboration mit Vic Rippa, dem charismatischen Musiker und Songwriter aus Bay St. Louis, Mississippi, mit seinem einzigartigen Sound, nachdenklichen Lyrics und massiven Beats, katapultiert den Track durch seine intensive Energie direkt noch einen Level höher.

TÜSN - Trendelburg

TÜSN Comic-Video zu “Kranke Heile Welt“ aus neuem Album “Trendelburg“

Nordhessen, 15. Jahrhundert: Ein Riese. Mit drei gleichsam hochgewachsenen Töchtern. Eine fieser als die andere. Und Trendula war der Überlieferung nach die mieseste überhaupt. Irdisch derart so untragbar soll sie gewesen sein, dass ein richtender Blitz sie erschlagen musste. Als Strafe dafür, dass sie ihre Schwestern zuvor aufs Derbste drangsaliert und ihnen das Leben auf Erden zur Hölle gemacht hatte. Welch schaurige Saga, welch trister Ort: Trendelburg.

Trendelburg, 21. Jahrhundert: Eine Kleinstadt. In Nordhessen und acht Teilen. Dort trifft man heute auf Normalwüchsige, runde siebzig Einwohner pro Quadratkilometer. Und mit etwas Phantasie sieht man nah der sagenumwobenen Burg heute noch Spuren des besagten Blitzeinschlags, diese Krater des Daseins oder einfach nur: tiefe, dunkle Löcher.

TÜSN – Kranke Heile Welt

Welt, hier: Eine Farce. Ausgenommen, aufgebläht und saugend. Das schwere Los des Lost-im-Überfluss-Seins. Kaum ein Biest mehr in dir, dafür so viele Biester da draußen. Lauernd, kauernd. Die Konzerne, diese Staaten, dieses Second Life, das keines ist. It’s Finstergram. Das Los traf Trendula. Sie führten also Trendula auf das Feld hinaus und ließen sie allein. Da schoß ein
greller Blitz vom Himmel herunter und verschlang die Gottlose. Der Blitz hatte zwei tiefe Löcher in den Erdboden gerissen, die noch bis auf diesen Tag zu sehen sind…
…es ist die Trendula, die noch heute keine Ruhe finden kann.

LOVRA

Nick Martin & LOVRA – Always On My Mind

Nachdem Nick Martin im letzten Jahr mit seinem Remix von ALESSOs „Falling“ und ROBIN SCHULZ und HUGELs „I Believe I’m Fine“ im großen Stil beeindruckte, veröffentlichte der aufstrebende griechische DJ und Produzent in diesem Jahr seine Single „Cool Love“ in Zusammenarbeit mit Carly Paige.

Nick Martin & LOVRA - Always On My Mind
Nick Martin & LOVRA – Always On My Mind
Nun meldet sich der Grieche mit einem atemberaubenden neuen Track in Zusammenarbeit mit der deutschen DJane LOVRA zurück: „Always On My Mind“.

LOVRA (LOVe + LauRA = LOVRA) konnte sowohl als Produzentin, wie auch als talentierte DJane in ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn überzeugen und begeisterte ihre Fans in diesem Jahr u.a. mit ihrer Single „My Beat“ und mit ihrem Remix von Robin Schulz „Oh Child“ auf sämtlichen Festivals.

LOVRA
LOVRA
So legte sie während der diesjährigen Festival-Saison auf Festivals wie dem Melt! Festival, Tomorrowland Festival, Helene Beach Festival, Nature One Festival, Love Sea Festival oder auch auf dem Artlake Festival auf. Darüber hinaus war sie den Sommer über bemerkenswerte 17 Mal als Opening Act für keinen geringeren als DJ Ikone David Guetta im Ushuaïa auf Ibiza zu sehen.

SING MEINEN SONG - DAS WEIHNACHTSKONZERT VOL. 5 (VÖ 27.11.18)

SING MEINEN SONG – DAS WEIHNACHTSKONZERT VOL. 5

Für weihnachtliche Stimmung sorgt nicht nur Kerzenschein und Dekoration sondern auch die Hit-Bescherung von Rea Garvey, Leslie Clio, „Alphaville“-Sänger Marian Gold, Judith Holofernes, „Revolverheld“-Frontmann Johannes Strate, Mary Roos und Mark Forster in dem fünften „Sing meinen Song Das Weihnachtskonzert“.

SING MEINEN SONG - DAS WEIHNACHTSKONZERT VOL. 5 (VÖ 27.11.18)
SING MEINEN SONG – DAS WEIHNACHTSKONZERT VOL. 5 (VÖ 27.11.18)
In der gemütlichen Berghütte im österreichischen Ellmau stimmten sich die Künstler der fünften Staffel „Sing meinen Song Das Tauschkonzert“ in fröhlicher Runde auf das Fest der Liebe ein. Mit dabei natürlich die traditionellen Wichtelgeschenke und die Möglichkeit sich einen Songwunsch erfüllen zu lassen sowie seinen persönlichen Weihnachtssong zu performen.

Johannes Strate erzählt von Plätzchenfreude „In der Weihnachtsbäckerei“, Mary Roos wünscht sich mit „Lass es schneien“ eine weiße Weihnacht und Rea Garveys Interpretation von „Fairytale of New York“ gemeinsam mit Leslie Clio entführt in ein wunderbares Weihnachtsmärchen. Mark Forster überrascht mit dem Bing-Crosby-Song „White Christmas“ und Leslie Clio überzeugt die Kollegen mit „What a Wonderful World“. Judith Holofernes und Johannes Strate sorgen mit ihrem Duett von „Baby it’s cold outside“ für das richtige Gefühl, was dieses Weihnachtskonzert so besonders macht.

TheDay - Midnight Parade

The Day – Midnight Parade

Laura Loeters und Gregor Sonnenberg alias The Day sind ein Duo, das seine Gegensätze nicht nur zulässt, sondern sogar genussvoll zelebriert.

 The Day by Lumi Lausas
The Day by Lumi Lausas
Wieso sonst sollte eine Band mit so einem frei deutbaren Namen ihr erstes volles Album ausgerechnet „Midnight Parade“ nennen? Auch abseits von diesem reizenden Kontrast gilt: Man stößt bei ihnen eher auf Widersprüche als auch Eindeutigkeiten. Aber das macht die Sache wie so oft nur noch spannender.

Schließlich trifft bei The Day ein träumerisch anmutender Dream-Pop auf einen von Hardcore gelernten DIY-Ethos, der Lo-Fi-Schwellen in der Produktion ausdrücklich zulässt. Eine internationale Fernbeziehungskonstellation trifft auf einen fast schon feierlich ausgedrückten paneuropäischen Gedanken der Vereinigung (der traurigerweise gerade in diesen Monaten nicht zu oft betont werden kann). Daran schließen sich in den Songs Thematiken an, die Privates und Politisches genausooft verbinden wie gegenüberstellen. Außerdem eine Musik, die in ihrem Eskapismus Utopie genauso ausdrückt wie Melancholie und sich so gegen allzu festgelegte Deutungszusammenhänge verwehrt.
So verworren sich das lesen mag, so stark klingt „Midnight Parade“ aber auch.

The Day – Grow (official video)

DJ Antoine

DJ Antoine – The Time Is Now

DJ Antoine, der erfolgreichste DJ und Produzent aus der Schweiz, ist endlich mit seinem langersehnten Album „The Time Is Now“ zurück. Zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung des Albums „DJ Antoine – Provocateur“ überzeugt DJ Antoine wiedermal mit fantastischen neuen Songs, die die Grenzen zwischen Dance und Pop mühelos aufheben.

DJ Antoine - The Time Is Now
DJ Antoine – The Time Is Now
Neben den Single-Vorboten „Yallah Habibi“, „El Paradiso“, „Ole Ole“ und „Symphony“ findet man 17 weitere erstklassige Songs auf CD1, welche den typischen DJ Antoine Sound widerspiegeln und mit neuen, einzigartigen Kompositionen frischer denn je klingen. Die Fans dürfen sich auf eine abwechslungsreiche Mischung aus starken Partyhymnen wie „Loved Me Once“, „Hi Peter“ und „Party Time“ sowie aufregenden, von Pop beeinflussten Songs, wie „Youth Of Tomorrow“, Stuck On You“ und „The Time Is Now“ freuen.

Neben dem, mit vielen, potentiellen Hits aufwartenden Album, wird der Hörer auf CD2 in die Welt von DJ Antoines erfolgreichsten Singles geführt. Ein Hit reiht sich an den nächsten. Mit dabei natürlich u.a. Welcome To St. Tropez & Ma Chérie, sowie 20 weitere, millionenfach gehörte Hits!

Martin Garrix feat. Mike Yung Dreamer

Am 02.11 kommt die neue Martin Garrix Single „Dreamer“ heraus, streng genommen seine siebte Single in diesem Jahr.

Letzte Woche veröffentlichte Garrix noch frisch im Rahmen des ADEs die EP „BYLAW“ und den Track „Waiting For Tomorrow“ mit keinem Geringeren als Linkin Park-Mitglied Mike Shinoda. Dass Garrix ein gutes Händchen für seine Featuring Artists hat, beweist er auch mit der kommenden Single „Dreamer“. Hier holte er sich Mike Yung wortwörtlich ins Boot, auf dem beide den Song in Amsterdam schrieben.

Mike Yung, anders als sein Name vermuten lässt, bereits 58 Jahre alt und bekannter Straßenmusiker aus New York City, der sein stimmliches Talent zunächst in den U-Bahnen des Big Apples zur Schau trug und es über Youtube schließlich in das Halbfinale von America’s Got Talent schaffte. Von der U-Bahn auf die große Bühne, das beschreibt auch der neue Track, in dem Mike Yung soulful mit den Zeilen „I am a Dreamer, don’t tell me not to dream.“ appelliert, Groß zu träumen.

Jens Friebe - Foto: Max Zerrahn

Glamrock und Pop-Penetration

Vier Jahre sind seit dem letzten Jens Friebe Album „Nackte Angst zieh dich an wir gehen aus“ vergangen. Damals gab es noch keinen US-Präsidenten Trump, keine AfD im Bundestag und in Deutschland spielte Musik-Streaming noch kaum eine Rolle. Auch Daniel Josefsohn lebte noch, der hatte schließlich das Cover zum letzten Friebe-Album gestaltet.

Jens Friebe - Foto: Max Zerrahn
Jens Friebe – Foto: Max Zerrahn
Ja, wäre man damals in ein Koma gefallen und heute wieder erwacht, es gäbe tatsächlich eine ganze Menge Hashtags aufzuarbeiten.

Fuck Penetration heisst die neue Friebe, die heute erscheint und er hat sie wieder zusammen mit Chris Imler und Berend Intelmann aufgenommen. Einen Damenchor gibt es auch. Und erstaunlich viele englische Vokabeln im Songbook.

Friebe singt auf diesem Album gegen den Phallus im Pop! Against the penis in pop!

Ja, „wer will hier gefickt werden“, sang Sab Janoh vor einer halben Ewigkeit auf der ersten Pudel Produkte EP. Und Das ist Alpha! heißt die aktuelle Handlungsanweisung von Kollegah für alle Lauchs, die man vor The Whitest Boy Alive und Phoenix-Alben noch Nerds nannte. Wie sie lesen können: Wir sind schon etwas länger im Geschäft.

Reverend Hardy Hardon aka Christian Steiffen - Foto: M. Pollert

Night with the Kong – Reverend Hardy Hardon and the Church of Elvis

The „Kong of Rock’n Roll“ is back – der Osnabrücker Reverend Hardy Hardon kehrt für ein einziges Konzert nach Deutschland zurück um mit heiligem Haarspray, dem heiligem Licht von Las Vegas und seiner Band den „Hardons“ seiner Gemeinde ein gesegnetes „Allright Mama“ zu zurufen…

Reverend Hardy Hardon aka Christian Steiffen - Foto: M. Pollert
Reverend Hardy Hardon aka Christian Steiffen – Foto: M. Pollert
Nachdem grossen Spass im letzten Jahr kehrt der Reverend in den Rosenhof zurück um seinen heiligen inneren Elvis spirituell und musikalisch zu neuen Höhen emporsteigen zu lassen – und der Rosenhof wird zur Kathedrale!

Wir werden Elvis Lieder singen, den King anbeten, das heilige Licht von Las Vegas in unser Herz lassen. Es wird Live-Beichten und Trauungen geben sofern Bedarf ist. Wir werden neue Mitglieder in einer stimmungsvollen Zeremonie in die Church of Elvis aufnehmen. Und dabei wird es sehr viel Musik von Elvis geben. Vielleicht werden wir uns sogar in einem grossen Wettessen den Leib Elvis des Fleischgewordenen in Form von Burgern zu führen. Wie dem auch sei – Es wird „A Big Holy Mess“, ein Elvis-Dienst zu Beginn der festlichen Zeit, den schliesslich feiern wir ja am 8. Januar wie jedes Jahr Holy Presmas. Es wird mehr als ein bunter Abend. Allright Mama im Jahre 84 n. Elvis!

Licia Chery – neue Single und Video Premiere «Dance Your Pain Away»

Die Schmerzen vergessen und einfach loslassen – was gibt es Schöneres? Das Rezept dazu liefert die Genferin Licia Chery in «Dance Your Pain Away» (VÖ 26.10.2018): einem Feelgood-Song mit einer einprägsamen Melodie, mit einem Retro-Einschlag mit 1980er-Chic, Dance, R&B und viel Soul.

Licia Chery - neue Single und Video Premiere «Dance Your Pain Away» - 1980er-Chic, Dance, R&B und viel Soul treffen aufeinander!
Licia Chery – neue Single und Video Premiere «Dance Your Pain Away» – 1980er-Chic, Dance, R&B und viel Soul treffen aufeinander!
Ein Ohrwurm, dessen Anliegen brandaktuell ist. Augen schliessen, dem Beat folgen und die Schmerzen weg tanzen! Medikamente? Überflüssig.

Video Premiere «Dance Your Pain Away», hier zu sehen:

Musik war für Licia Chery (33) schon immer eine eigene Sprache. Sie zu beherrschen, davon träumte sie bereits als kleines Mädchen. Deshalb begann sie im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspielen. Als sie Jahre später den Soul entdeckte, hatte eine lange Suche nach Identität ein Ende für sie, die in der Schweiz aufgewachsen war, als Tochter von Eltern aus Haiti. Im Soul habe sie endlich Protganisten gefunden, «die so aussahen wie ich und die mir aus der Seele sprachen beziehungsweise sangen», wie sie sagt. Ihre Vorbilder: Otis Redding, Billie Holiday, Ray Charles, Etta James.

Topic feat. Alexander Tidebrink – The Less I Know

Im Sommer sorgte er mit seiner Zusammenarbeit mit Lena und Juan Magan („Sólo Contigo”) für Furore, jetzt legt Topic seine brandneue Single „The Less I Know“ vor.

Topic feat. Alexander Tidebrink – The Less I Know
Topic feat. Alexander Tidebrink – The Less I Know
Der entspannt soulige Track war während einer sommerlichen Songwriting-Session in Stockholm entstanden – neben seinen bewährten Partnern Melanie Wehbe und Alex Tidebrink war mit Christian Marktfeld auch ein bis dato unbekannter Songwriter mit von der Partie. Zusammen hatten sie bereits an der Entstehung des Italo-Brother-Hits „Looking Back Someday“ mitgewirkt. Die Vocals zu dem sehnsuchtsvollen Song über Eifersucht und Liebeskummer steuerte Tidebrink bei, in dessen Lebenslauf sich bereits Kollaborationen mit Wankelmut, Bunt, Hardwell und Vigiland & Ted Nights finden.

Der Durchbruch war Topic Anfang 2016 gelungen, als seine zweite Single „Home“ (feat. Nico Santos) Platz eins der Deutschen Aiplay-Charts erreichte und mit Gold ausgezeichnet wurde.

In Australien erhielt der aus Solingen stammenden Produzent und Songwriter für den Song sogar Platin. Angefangen hatte der Sohn eines kroatischen Vaters und einer deutschen Mutter seine Karriere bereits im Alter von sechzehn Jahren mit dem Filmen von ersten Musik-Videos zusammen mit Freunden und dem Verkauf von Merchandise für YouTube-Stars quasi direkt aus der Küche seiner Mutter.