Treptow „April“

Kantiger Indie-Rock unter rauer Oberfläche – mit Sehnsucht im Kern, aber vorgetragen von drei schlagfertigen Kindsköpfen: Dafür stehen Treptow.

Philipp (Gesang, Gitarre), Schuwe (Bass) und Lukas (Schlagzeug) starteten durch und landeten mit ihrem Debütalbum „Besser Selbst Als Gar Nicht“ direkt in den iTunes-Charts. Radiosender wie RadioEINS, RBB Fritz, RBB radioBERLIN, NDR 2, 91.7 XFM, MDR Jump, SR 3 und HR 3 nahmen Treptow seitdem in ihr Programm auf.

In Deutschland, Österreich und der Schweiz spielte das Trio mittlerweile über 150 Konzerte, war zu Gast in Formaten wie BalconyTV (Video) und begleitete bereits Künstler wie Nena, Silly und Jesper Munk im Vorprogramm.

Treptow – April – Lyrics

Ich halt’ meinen Kopf ans kühle Fenster, die Straßenbahn folgt ihren Schienen
die letzten Tage im September, es ist wie damals in Berlin
ich bin ein Kind und sammle Steine und lass’ sie über’s Wasser springen
die Wolken ziehen, die Sonne scheint und es ist wie damals im April

Und irgendwo im Nirgendwo vom alten Ostberlin
fährt eine Straßenbahn im Herbstwind durch den Kiez
es riecht nach Regen und ist schön, wenn ich es will
als wäre nichts gewesen wie damals im April

Das erste Laub fällt von den Bäumen, die Blätter tanzen mit dem Wind
ein leichter Regen streift die Häuser, es ist schon lang’ nicht mehr Berlin
ich halt’ meinen Kopf ans kühle Fenster, such’ in den Wolken nach deinem Bild
die letzten Tage im September, es ist zu lang’ nicht mehr April

Und irgendwo im Nirgendwo vom alten Ostberlin
flattern die Tauben im Herbstwind durch den Kiez
es riecht nach Regen und ist schön, wenn ich es will
als wäre nichts gewesen wie damals im April

Und irgendwo im Nirgendwo vom alten Ostberlin
fährt eine Straßenbahn im Herbstwind durch den Kiez
es riecht nach Regen und ist schön, wenn ich es will
als wäre nichts gewesen wie damals im April

Ab dem 27. April legt die Band mit ihrer neuen Single „April“ samt Musikvideo nach und gibt einen weiteren Einblick in ihr facettenreiches Album.