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14.000 Besucher:innen feiern die 15. Ausgabe von TOXICATOR

Am 6. Dezember 2025 erlebte die Maimarkthalle in Mannheim die 15. Ausgabe des legendären Hardstyle-Festivals TOXICATOR, das mit 14.000 Besucher:innen einen neuen Rekord aufstellte.

Die Veranstaltung, die sich den härtesten elektronischen Sounds verschrieben hat, war im Vorfeld ausverkauft. Auf insgesamt drei Floors heizten rund 30 namhafte DJs den Fans ein, darunter Größen wie Angerfist, AniMe, Dimitri K, Dual Damage, GPF & Dr. Donk, Lost Identity und Warface.

Das Festival, das zu den größten seiner Art in Süddeutschland zählt, zog nicht nur Liebhaber der „Harder Styles“ an, sondern setzte auch ein klares Zeichen für friedlichen und euphorischen Musikgenuss. Die Besucher:innen feierten ausgelassen zu Hardcore, Hardstyle und Hardtechno.

Unvergessliche musikalische Höhepunkte

Der Hardtechno-Floor war mit Auftritten von AniMe und ihrem einzigartigen „No Boundaries Movement Set“ sowie den Russian Village Boys ein echtes Highlight. Auf dem Hardstyle-Floor sorgten Radikal Redemption, Dual Damage und Warface für eine energetische Stimmung, die das Publikum in Ekstase versetzte. AniMe präsentierte die diesjährige Festival-Hymne „TOXIC IN MY BRAIN“, die sofort zu einem Festival-Track avancierte. Auf der Hardcore-Bühne sorgten unter anderem der niederländische DJ Angerfist, Dimitri K sowie GPF & Dr. Donk mit kraftvollen Sets für unvergessliche Momente.

Friedliches Miteinander und großartige Stimmung

„TOXICATOR hat einmal mehr gezeigt, wie Musik Menschen vereinen kann. Überall in der Halle sah man glückliche Gesichter, die sich zusammen in der Leidenschaft für härtere Klänge vereinten. Die Stimmung war einfach überwältigend – unser Antrieb, weiterhin so große Events auf die Beine zu stellen, ist die Begeisterung unserer Fans“, erklärte Oliver Vordemvenne von I-Motion, dem Veranstalter des Festivals.

Die Veranstaltung verlief völlig problemlos und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Für eine bequeme und kostenlose An- und Abreise sorgte die Eintrittskarte, die gleichzeitig als Fahrkarte im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) gültig war.

Ausblick auf 2026

Die Vorfreude auf die nächste Ausgabe von TOXICATOR ist bereits jetzt riesig: Am 5. Dezember 2026 wird das Festival erneut in der Maimarkthalle Mannheim stattfinden und die Fans können sich auf weitere unvergessliche Erlebnisse freuen.

Smash Into Pieces - Armaheaven Album

Smash Into Pieces – Neues Album „ArmaHeaven“

Die schwedischen Rock-Schwergewichte Smash Into Pieces veröffentlichen am 31. Oktober 2025 ihr bisher ambitioniertestes Album: ARMAHEAVEN.

Smash Into Pieces
Smash Into Pieces

Mit über einer halben Milliarde Streams und Views haben sich Smash Into Pieces zu einer der dominierenden Kräfte des modernen Rock entwickelt. Von Support-Shows für Evanescence und Within Temptation auf der Worlds Collide Tour (2022), über gleich zwei Finalteilnahmen beim schwedischen Eurovision-Vorentscheid, bis hin zu mehr als 1000 gespielten Konzerten weltweit – die Band hat sich international fest etabliert. 2024 war ein Meilensteinjahr mit mehreren Headliner-Touren durch Skandinavien, Nordamerika und Europa, gefolgt von einem vollgepackten Festivalsommer. 2025 setzt die Band ihre Expansion mit Touren in Thailand, Australien, Europa und den Nordics fort.

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Auf ARMAHEAVEN treiben Smash Into Pieces ihr cineastisches Storytelling weiter als je zuvor. Anknüpfend an ihr vorheriges Album Ghost Code, wirft das neue Kapitel die Hörer in eine dystopische Zukunft: Ghostis, nun unaufhaltsam, reißt die Weltherrschaft an sich. Während der Widerstand zusammenbricht, erhebt sich eine neue Macht – eine KI-gesteuerte Entität, die einen totalen digitalen Krieg um die Vorherrschaft entfacht. Der Konflikt eskaliert zur globalen Katastrophe und behandelt Themen wie Macht, Überleben und Wiedergeburt. Findet die Menschheit Rettung, oder werden die Maschinen sich in einem letzten großen Reset selbst verschlingen?

Smash Into Pieces - Armaheaven Album
Smash Into Pieces – Armaheaven Album

Das Album enthält außerdem hochkarätige Kollaborationen mit Elize Ryd (Amaranthe), LIAMOO und der schwedisch-japanischen Medienikone LiLiCo. Gemeinsam mit Smash Into Pieces liefert LiLiCo das kraftvolle Duett First Time, das Kontinente und Kulturen verbindet – eine Zusammenarbeit, die im August 2025 erstmals im schwedischen Nationalfernsehen präsentiert wurde.

Mit einer stetig wachsenden internationalen Fangemeinde, unzähligen ausverkauften Shows und ihrer bisher kühnsten musikalischen wie erzählerischen Vision beenden Smash Into Pieces das Jahr 2025 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – und beweisen einmal mehr, warum sie zu den führenden Kräften des modernen Rock gehören.

Buylink: https://orcd.co/smashintopiecesarmaheaven

Smash Into Pieces – Neues Album „ArmaHeaven“
Veröffentlichungsdatum: 31. Oktober 2025

MiDi BITCH „Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]“

MiDi BITCH „Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]“

MiDi BITCH gelingt mit „Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]“ ein atmosphärisch dichtes und eindringliches Album, das tief in die Klangwelten von Licht und Dunkelheit eintaucht.

MiDi BITCH „Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]“
MiDi BITCH „Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]“
Die sechs Tracks verschmelzen gekonnt modulare Strukturen mit Ambient-Texturen und kosmischen Frequenzen, wodurch ein sinnliches Soundritual entsteht, das den Übergang vom hellen Tag zur ruhigen Nacht musikalisch zelebriert.

Das Album wirkt wie eine einladende Reise, die zugleich meditative und progressive Elemente vereint und durch seine feine Balance aus Klarheit und Auflösung besticht. Jeder Track entfaltet seinen eigenen Charakter, bleibt aber doch Teil eines größeren Ganzen, das den Sommer-Sonnenwende-Moment als Symbol für Wandel und Erneuerung aufgreift.

Sommernachtstraum“ ist keine einfache Hintergrundmusik, sondern eine künstlerische Klanginstallation, die beim Hören zum Verweilen und Eintauchen einlädt – perfekt für Momente der Reflexion oder als Begleitung zu nächtlichen Spaziergängen unter dem Sternenhimmel. Ein faszinierendes Werk, das neugierig macht auf künftige Projekte von MiDi BITCH.

Diese Veröffentlichung ist ein künstlerischer Höhepunkt für alle Freunde experimenteller elektronischer Musik mit einem Hang zu spirituellen und kosmischen Themen. Die Möglichkeit, den Preis selbst zu bestimmen, unterstreicht zudem die Offenheit und Verbundenheit des Künstlers zu seinem Publikum.

Insgesamt ein geschmackvoll komponiertes, atmosphärisches Album voller Tiefe und Emotion, das lange nachklingt.

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Electronic Muzaak Sound Magazine:
„MiDi BITCH’s ‚Sommernachtstraum‘ conjures a mesmerizing journey through the interplay of light and shadow. The album’s deft fusion of modular synthesis, ambient soundscapes, and cosmic frequencies creates an immersive sonic ritual that transcends typical electronic fare. Each track unfolds with a meditative precision, making this a landmark release for fans of deep, contemplative electronic music.“

Attack Decay Sustain & Release Fanzine:
„FRZA, under his MiDi BITCH moniker, delivers a masterclass in cosmic electronics with ‚Sommernachtstraum‘. The six compositions balance hypnotic Krautrock influences with intricate ambient textures, crafting a soundscape that is both expansive and intimate. Beyond its refined production values, the album stands out as a conceptual statement on transition and renewal, perfect for thoughtful listeners and electronic music connoisseurs.“

Fact Horizon Electronica:
„‘Sommernachtstraum [Sieg über die Sonne]’ redefines the boundaries between electronic music and sonic spirituality. MiDi BITCH channels the spirit of the summer solstice into six evocative tracks that weave together modular modular synth work and shimmering atmospheres. This album is not just for the ears but for the mind—an invitation to explore electronic music as a gateway to cosmic reflection and inner transformation.“

Pay-what-you-want: midibitch.bandcamp.com/album/sommernachtstraum

PAUL VAN DYK VERÖFFENTLICHT OFFIZIELLES NATURE ONE ANTHEM 2025: „POWER“

Ein power-volles Geburtstagsgeschenk zum 30. Jubiläum des Kultfestivals

2025 feiert NATURE ONE 30-jähriges Bestehen – drei Jahrzehnte voller elektrisierender Nächte, legendärer Sets und unvergesslicher Festivalmomente. Ein Anlass, der nach einem ganz besonderen musikalischen Statement verlangt. Kein Geringerer als Paul van Dyk, einer der prägendsten Künstler der elektronischen Musikszene und NATURE ONE Artist der ersten Stunde, liefert mit seiner neuen Single „Power“ das offizielle Anthem zum Jubiläum.

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Seit den frühen Tagen auf der Raketenbasis Pydna in Kastellaun ist Paul van Dyk eng mit NATURE ONE verbunden. Er war von Anfang an dabei – als Pionier, Headliner und Fanliebling. Über die Jahre hat sich das Festival zu einem internationalen Aushängeschild der elektronischen Musikszene entwickelt – mit einer Produktion und einem Line-up, das weltweit seinesgleichen sucht.

Mit „Power“ hat Paul ein energiegeladenes Techno-Statement geschaffen, das die Essenz der NATURE ONE auf den Punkt bringt: Kraft, Freude, Energie und Vielfalt. Der Track ist ein mitreißender, straight-forward High-Energy-Techno-Track mit hypnotisierendem Bass, catchy Vocals und Gänsehautgarantie – gemacht für die großen Momente vom OpenAirFloor und die emotionalen Augenblicke im Morgengrauen.

Paul van Dyk über 30 Jahre NATURE ONE:
„NATURE ONE ist für mich mehr als nur ein Festival – es ist ein Stück Heimat, ein Ort voller Erinnerungen, Freundschaften und fantastischerNächte. Ich habe das Wachstum dieses Events über drei Jahrzehnte miterlebt, und es erfüllt mich mit Stolz, Teil der Reise zu sein. “Power“ ist mein musikalisches Dankeschön an die Menschen, die NATURE ONE zu dem gemacht haben, was es heute ist – ein Symbol für die Kraft elektronischer Musik und die Energie ihrer Community.“

Power“ ist mehr als ein Track – es ist ein musikalisches Geburtstagsgeschenk und eine Liebeserklärung an eines der bedeutendsten Festivals Europas.
Erlebt „Power“ live – beim NATURE ONE Jubiläum 2025. CELEBRATING 30 YEARS.

Unstern by MiDi BiTCH

Unstern is not just an album — it’s a state of mind. Released in 2025, this experimental electronic work by German artist MiDi BiTCH  explores the tension between control and chaos, blending modular synthesis, granular textures, and glitchy loops into a dark, introspective soundscape.

Midi Bitch Unstern
Midi Bitch Unstern

The album began with a feeling of quiet unrest, and each track reflects that inner turbulence — not through melody, but through texture, disorientation, and sonic fragmentation. It’s a journey through the subconscious, where cosmic echoes meet emotional residue.

What makes it stand out:

  • No traditional structure – the music evolves like a living system
  • Glitches and artifacts are embraced, not corrected
  • Themes of memory, discomfort, and surrender run throughout

MiDi BiTCH describes the process as “guiding semi-autonomous systems” rather than composing in the traditional sense. The result is a raw, poetic, and deeply personal experience that doesn’t offer answers — only reflections

Perfect for listeners who enjoy ambient, noise, and avant-garde electronic music with philosophical depth.

https://midibitch.bandcamp.com/album/unstern

Fredy Engel 1977

Interview: Between Cosmos, Sound and Code – MiDi BiTCH on Unstern and Working with Bitwig

MiDi BiTCH, your new album Unstern sounds like an audio trip through inner and outer galaxies. What inspired this work?

Unstern is a state of being — a dark star, a moment between premonition and realization. The tracks are fragments of an inner monologue about time, consciousness, and technology. I’m drawn to the inexplicable: dream logic, ancient philosophy, future anxiety, myth, and machines. I wanted to create sonic spaces you can get lost in — or find yourself again.

Fredy Engel 1977
Fredy Engel 1977

You work with Bitwig. Why this DAW, and what excites you about it?

Bitwig is like a modular instrument in software form. It doesn’t think in traditional DAW terms — it behaves more like a synthesizer. I love its modular architecture, the Grid, the way I can build strange signal paths without hitting technical walls. It’s a digital lab for ideas.

How do your tracks come to life?

I usually start with a texture, a sound, a random modulation. Bitwig allows me to make music out of mistakes — little feedback loops, LFO cascades, audio-triggered parameters. I let the process guide me. Melodies often emerge organically, from motion. After that, I shape the flow — what stays, what vanishes, what repeats like a mantra. Unstern came together in a very intuitive, almost meditative way.

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The album blends Berlin School sequences with dark ambient textures and industrial edge. How do you keep it coherent?

I work a lot with layering and contrasting textures. Bitwig makes it easy to blur or split sounds. The tracks aren’t traditionally “produced” — they’re grown. I treat sound as language, and Unstern speaks in a kind of “dream language,” full of fragments, repetitions, hints. I trust that listeners will understand it instinctively — or at least feel it.

The videos for each track feel like visual meditations. Was that intentional?

Definitely. For me, sound is visual. Every track has a shape, a color, a motion. The videos don’t explain the music — they extend it. Like symbols in a dream. The visual side doesn’t make the album more “understandable,” but invites a different way of listening — with open eyes and suspended logic.

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What’s next?

Always forward. I’m already working on new projects — more AI, more analog modular synthesis, maybe more spoken text. Unstern was a dark look into the cosmos. Now I want to see what’s beyond the shadow.

Thanks for the conversation!

Thank you. Hailing frequencies always open.

Unstern by MiDi BiTCH: midibitch.bandcamp.com/album/unstern

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Midi Bitch Unstern

MiDi BiTCH Announces New Album Unstern

MiDi BiTCH Announces New Album Unstern: A Dystopian Sonic Voyage into the Subconscious

Midi Bitch Unstern
Midi Bitch Unstern

MiDi BiTCH returns with Unstern, an ambitious and immersive album that pushes the boundaries of experimental electronic music. Slated for release in 2025, Unstern marks the artist’s boldest and most introspective work to date — a sprawling sonic exploration of memory, dream states, and the philosophical weight of existence.

Drawing from the deep well of Berlin School sequencing, the raw energy of Krautrock, the unsettling beauty of dark ambient, and the abrasive textures of industrial sound, Unstern is a conceptual journey through inner and outer space. At once cosmic and claustrophobic, it captures a world where Plato’s cave meets cybernetic decay — a space where questions linger and answers dissolve into echo.

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Unstern isn’t just a collection of tracks,” says MiDi BiTCH. “It’s a vessel — for drifting through thought, confronting shadows, and dissolving into the unknown.”

Each piece on Unstern is layered with symbolic textures and cinematic depth, inviting listeners to reflect rather than consume. Accompanied by a visual component composed of abstract forms, cosmic motifs, and subconscious cues, the project becomes an immersive experience that blurs the line between audio and visual art.

With a legacy dating back to 1995, MiDi BiTCH has consistently evolved — from early releases like Hyperborea and Transkosmos to the haunting mechanics of 2023’s Machina. Unstern continues this trajectory while introducing a more existential and psychological dimension.

The album will be available on digital platforms.

www.youtube.com/@midibitch
https://midibitch.bandcamp.com/album/unstern
https://linktr.ee/midibitch

Ben Frost – neue Single “Permcat, Ки́їв”

Ben Frost hat einen neuen Track, „Permcat, Ки́їв, veröffentlicht, der den Startschuss für das sieben Stücke umfassende Album „Under Certain Light and Atmospheric Conditions“ gibt, das am 16. Mai 2025 bei Mute erscheint.

„Under Certain Light and Atmospheric Conditions“ ist das Resultat aus Ben Frosts künstlerischer Auseinandersetzung mit Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren seiner Live-Performances, die er mit Soundcheck-Improvisationen und Field Recordings verschränkt. Wir betreten mit ihm einen 38-minütiger Traum-Raum, der nicht zuletzt auch aus Jetlags, Melatonin-Präparaten, brüllenden Menschenmassen und versagender Technologie besteht.

Das Album nähert sich der Idee einer Live-Performance dabei in einem doppelten Sinn an: ihrem Charakter als flüchtiges Ereignis einerseits, andererseits als archivarisches Konstrukt, das durch den räuberischen Schleier von DSP-Servern vermittelt wird, wo „live“ allzu oft bloß ein weiteres ästhetisches Hashtag in einem Ökosystem aus fake music und fake news ist.

Die Sound-Artefakte auf „Under Certain Light and Atmospheric Conditions“, die Bühnenausschnitte von Konzerten an Orten wie Havanna, Naarm und Kiew dokumentieren, existieren irgendwo zwischen Erinnerung und Simulation und fangen nicht nur eine singuläre Realität ein, sondern mehrere.

Die erste Auskopplung, „Permcat, Ки́їв„, aufgenommen während seiner performance in Kiew, ist hier als Bandcamp Exclusive zu hören: https://mute.ffm.to/bf-uclaac

Drei der Tracks aus „Under Certain Light and Atmospheric Conditions“ – „Tritium Bath“, „Chimera“ und „Turning The Prism“ – sind Versionen aus dem 2024 bei Mute erschienenen Ben Frost-Album „Scope Neglect“, einem hochgelobten Werk, das ein dualistisches Spiel von Verschleierung und Auslöschung in Szene setzte, ein auf seinen elementaren Kern reduziertes Klanguniversum zwischen knisternder Elektronik, Field Recordings, atmenden Tieren und Metal-Anleihen schuf, mit Gitarren von Greg Kubacki, die an die Tape-Loop-Fantasien von Terry Riely erinnern, und die frenetische Logik des Albums immer wieder in eine fast transzendentale Ruhe überführen.

Die übrigen vier Stücke – „Permcat“, „Trancelines“, „Black Thread“ und „Prism Inversion“ wurden live in der Ukraine, Indien, der Mongolei und Brasilien aufgenommen und sind bisher unveröffentlicht.

Auf der „Scope Neglect“-Tour, die am 20. März im Londoner EartH in Hackney fortgesetzt wird, wird Frost von Greg Kubacki von Car Bomb (der auch auf dem Album zu hören ist) und dem Sounddesigner Carlos Boix begleitet, dessen Aufnahmen der Live-Performances des letzten Jahres von Frost nahtlos in das Album eingearbeitet hat.

Editors notes:

Ben Frosts vielfältiges Wirken findet seinen Widerhall nicht nur in Musik, sondern auch in Film, Fernsehen und Oper. Nicht zuletzt sein Score zu Julia Leighs für die Goldene Palme nominiertem Film „Dornröschen“ und für TV-Serien wie „1899“ – darunter eine Zusammenarbeit mit Eliot Sumner (alias Vaal) -, „Raised By Wolves“, „Fortitude“ und die Kultserie „Dark“ wurden gefeiert. Seine Opernkreationen, darunter „The Wasp Factory“ für das Londoner Royal Opera House, haben seine Position in der Welt der zeitgenössischen Musik und Live-Kunst weiter gefestigt.
Jüngste Ausstellungen von „Broken Spectre“, seine letzte Zusammenarbeit mit Richard Mosse, fanden in den Londoner 180 Studios, in der National Gallery of Victoria in Melbourne, im SFMOMA, im Photo Elysée, im The Momentary Museum in Bentonville, Arkansas (2023), und in der Jack Shainman Gallery in New York statt. In den vergangenen zwei Jahren inszenierte er darüber hinaus zwei Solo-Installationen mit den Titeln „A Predatory Chord“ und „Among The Petals“.

„The Murder of Halit Yozgat“ (Der Mordfall Halit Yozgat), Ben Frosts jüngste Oper, die auf der „Counter Investigation 77sqm_9:26min“ von Forensic Architecture basiert, wird am 15. März an der Staatsoper Hannover uraufgeführt. Weiterführende Informationen und Tickets dazu sind hier zu finden: https://staatstheater-hannover.de/de_DE/programm-staatsoper/der-mordfall-halit-yozgat.1360027

„Under Certain Light and Atmospheric Conditions“-Tracklisting:
01 – Tritium Bath, 克拉玛ä
02 – Permcat, Ки́їв
03 – Trancelines, वाराणसी
04 – Chimera, Naarm
05 – Black Thread, ᠤᠯᠠᠭᠠᠨᠪᠠᠭᠠᠲᠤᠷ
06 – Turning The Prism, واحة سيوة
07 – Prism Inversion, Pantanal/La Habana

Under Certain Light and Atmospheric Conditions 
Performed by Ben Frost, Greg Kubacki & Tarik Barri
Recorded by Carlos Boix

Ben Frost Live:
20.03. UK-London, EartH
31.05. UZ-Muynak, Stihia Festival

Scope Neglect-Tracklisting:
01 – Lamb Shift
02 – Chimera
03 – The River of Light and Radiation
04 – _1993
05 – Turning the Prism
06 – Load up on Guns, Bring your Friends
07 – Tritium Bath
08 – Unreal in the Eyes of the Dead

Scope Neglect hier streamen/kaufen: https://mute.ffm.to/benfrost-sn

Recent Praise:
“Metal meets minimalism in the hands of Australian avant-composer” – Uncut
“A stuttering Morse code message done in metal guitars, this is gripping sound design… ending as a groaning, glitching symphonic noise.” – The Guardian
“…inside Scope Neglect, he’s built his own world from now mostly familiar parts.” – Bandcamp Album of the Day

Auswahl-Diskografie:
Studio albums
Scope Neglect (Mute, 2024)
The Centre Cannot Hold (Mute, 2017)
A U R O R A (Mute/Bedroom Community, 2014)
By The Throat (Bedroom Community, 2010)
Theory Of Machines (Bedroom Community, 2007)
Steel Wound (Room40, 2003)

Collaborative and concept albums
Vakning, with Francesco Fabris, (Room40, 2023)
The Beggar – Swans (Mute, 2023)
Broken Spectre, with Richard Mosse and Trevor Tweeten (The Vinyl Factory, 2023)
Leaving Meaning – Swans (Mute, 2019)
Sólaris, with Daníel Bjarnason (Bedroom Community, 2011)

Soundtracks
1899 (Original Music From The Netflix Series) (Invada, 2023)
Dark: Cycle 3 (Original Music From The Netflix Series) (Invada/Lakeshore Records, 2019)
Dark: Cycle 2 (Original Music From The Netflix Series) (Invada/Lakeshore Records, 2019)
Dark: Cycle 1 (Original Music From The Netflix Series) (Invada/Lakeshore Records, 2019)
Music From Fortitude (Mute, 2017)
Super Dark Times (The Orchard, 2017)
Rainbow Six: Siege (Original Game Soundtrack), with Paul Haslinger (Ubisoft Music, 2015)
Sleeping Beauty (self-released, 2013)
FAR (Bedroom Community, 2013)
Black Marrow (self-released, 2013)

Web:
Official website | Instagram | Facebook | Mute

 

Geburtstags-Edition des Age of Love Festival

Tom Novy wird älter – aber garantiert nicht erwachsen!
Ob er jemals vorhat, ruhiger zu werden? Eher unwahrscheinlich. 

Tom Novy, DJ, Produzent und House-Ikone, feiert Geburtstag – und das natürlich nicht im kleinen Kreis bei Kaffee und Kuchen, sondern mit einer Party, die man noch Jahre später als Referenz für legendär“ heranziehen wird.

Als einer der wenigen deutschen DJs, die es weltweit an die Spitze geschafft haben, prägt Tom die elektronische Musikszene seit den 90ern. 10 Jahre MTV-Moderator, 15 Jahre Resident-DJ im legendären Space Ibiza und Gründer eines der prägendsten
Recordstores der 90er – sein Einfluss auf die Clubkultur ist unbestreitbar.

Mit Hits wie „Your Body“, „Superstar“, „Take It“ und „I Rock“ hat er den Sound einer ganzen Generation mitgestaltet.

Am 21. März 2025 lädt er ins MH5 München zur Geburtstags-Edition des Age of Love Festival ein. Wer Tom kennt, weiß, dass seine Partys nicht einfach nur Veranstaltungen sind – sie sind eine exzessive Mischung aus großartigen DJs, ausgelassener Stimmung
und dem besten Sound, den man sich wünschen kann.

Dafür gibt es ein hochkarätiges Line-up, das die Tanzfläche zum Beben bringen wird:

Westbam, Tom Novy, Matthias Tanzmann, Phil Fuldner, Ante Perry, Alma, Tonio Barrientos, Timo Maas, Modul Kollektiv, Dan Mlinar b2b Valour

Ein Abend voller elektronischer Musik, Zeitreisen durch die Clubgeschichte und den besten Beats, die man sich wünschen kann.

Wer dabei sein will, sollte sich schnell ein Ticket sichern – denn eines ist sicher: Diese Nacht wird noch lange in Erinnerung bleiben.

Ein Geburtstag, ein Festival, eine Nacht – alles andere ist nur eine schlechte Ausrede.

MiDi BiTCH "Unstern"

MiDI BiTCH „Unstern“

MiDi BiTCH, das elektronische Projekt des deutschen Musikers Fredy Engel, bereitet die Veröffentlichung seines mit Spannung erwarteten Albums „Unstern“ vor. Dieses Werk setzt die Reise durch die Klangwelten fort, die bereits auf den vorherigen Alben wie „Hyperborea“ und „Consent“ begonnen wurde.

MiDi BiTCH "Unstern"
MiDi BiTCH „Unstern“

Konzept und Bedeutung von „Unstern“

Der Begriff „Unstern“ stammt aus dem Deutschen und besitzt mehrere Bedeutungen, die alle eine gewisse Dunkelheit oder Negativität implizieren. In der Musik von MiDi BiTCH dient dieser Begriff als Metapher für die Reise des menschlichen Bewusstseins durch Raum und Zeit. Das Album thematisiert die Herausforderungen und Widersprüche des menschlichen Daseins und lädt die Hörer ein, sich mit den dunkleren Aspekten der Existenz auseinanderzusetzen.

Musikalische Ausrichtung

Wie bereits auf früheren Veröffentlichungen kombiniert MiDi BiTCH auf „Unstern“ verschiedene elektronische Musikstile, darunter Industrial, Ambient und Experimental. Die Kompositionen zeichnen sich durch komplexe Rhythmen, atmosphärische Klänge und eine dichte Soundlandschaft aus. Die Musik fordert die Hörer heraus und bietet gleichzeitig eine tiefgreifende und immersive Erfahrung.

Veröffentlichungsstrategie

Fredy Engel verfolgt einen innovativen Ansatz bei der Veröffentlichung von „Unstern“. Bereits vor der offiziellen Veröffentlichung des gesamten Albums wurden einzelne Tracks wie „Das Lachen der Unsterblichen“ als Teaser bereitgestellt. Dieses Stück gibt einen Einblick in die thematische Tiefe und die musikalische Komplexität des Albums.

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Verfügbarkeit und Veröffentlichungstermin

Derzeit ist „Unstern“ noch nicht offiziell veröffentlicht, aber die Vorabveröffentlichung einzelner Tracks lässt auf ein baldiges vollständiges Release schließen. Aktuelle Informationen zum Veröffentlichungsdatum und zur Verfügbarkeit des Albums werden über die offiziellen Kanäle von MiDi BiTCH, wie die Bandcamp-Seite und die Social-Media-Profile, bereitgestellt.

Fazit

„Unstern“ verspricht, ein weiteres bedeutendes Werk in der Diskografie von MiDi BiTCH zu werden. Mit seiner tiefgründigen Auseinandersetzung mit existenziellen Themen und seiner charakteristischen Verschmelzung elektronischer Musikstile lädt das Album die Hörer ein, sich auf eine intensive und nachdenkliche Klangreise zu begeben. Die Veröffentlichung dieses Albums wird mit Spannung erwartet und dürfte sowohl Fans als auch neue Hörer gleichermaßen fesseln.

Für einen ersten Eindruck könnt  ihr euch sich das folgende Video ansehen, das einen Track aus dem bevorstehenden Album präsentiert:

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https://www.midibitch.de/


 

Armin van Buuren feat. Louis III „Part Of Me“

„Sei kein Gefangener deines eigenen Stils.“ Diese Worte, die Armin van Buuren erstmals vor fünfzehn Jahren in einem Video-Interview geäußert hat, sind im Laufe der Jahre in der Dance Music-Szene ziemlich berühmt geworden.

Louis III
Louis III

Die Aufgeschlossenheit des Niederländers gegenüber anderen Genres ist das Herzstück seines Erfolges und hat ihn zu einem der vielseitigsten und anpassungsfähigsten Schöpfer elektronischer Musik werden lassen, ohne dabei die Fans seines ursprünglichen Trance-Sounds zu vernachlässigen. Und jetzt schlägt Armin van Buuren ein neues künstlerisches Kapitel auf, indem er sich mit einer brandneuen Single mit Louis III dem Afro-House zuwendet: „Part Of Me“.

Inspiriert von verschiedenen Afro-House-Remixen einiger seiner eigenen Tracks, erkundet Armin van Buuren mit „Part Of Me“, einem Afro-Dance-Hit des Spätsommers, der in Zusammenarbeit mit dem aufstrebenden Dance-Pop-Star Louis III entstanden ist, neues klangliches Terrain. Letzterer steuert eine temperamentvolle Gesangsperformance bei, die sich perfekt mit Armins meisterhafter Melodieführung paart und Lebendigkeit und Wärme zu einem großen Effekt verbindet. „Part Of Me“ ist sowohl gefühlvoll als auch unwiderstehlich tanzbar, mit einem rauen, rhythmischen Puls, der den Song vorantreibt.

Armin van Buuren
Armin van Buuren

„Vor vielen Jahren habe ich festgestellt, dass es in jedem einzelnen Genre etwas zu lieben gibt, unabhängig davon, welchen Musikstil man insgesamt bevorzugt“, sagt Armin van Buuren. „Ich hatte das Vergnügen, dass einige meiner Original-Tracks von einigen wahnsinnig talentierten Remixern in den Afro-House-Bereich gepusht wurden und was mich ansprach und inspirierte, war die Soulfulness und Wärme, die das Genre in Hülle und Fülle bietet. Ich fühlte mich gezwungen, dies zu kanalisieren und ich bin froh, dass sich meine Wege mit Louis III gekreuzt haben, um dies zu ermöglichen. Ich bin super stolz auf ‚Part Of Me‘ und kann es kaum erwarten, dass die Welt es hört!“

Armin van Buuren feat. Louis III "Part Of Me"
Armin van Buuren feat. Louis III „Part Of Me“

„Part Of Me“ wurde von Louis III geschrieben und handelt von der magnetischen Anziehungskraft zwischen zwei Menschen: eine Mischung aus Sehnsucht, Liebe und der unbestreitbaren Verbindung, die entsteht, wenn sich Körper begegnen. Der in London lebende Künstler, der sich mit seiner schrulligen Persönlichkeit und seinen cleveren Song-Flips eine ziemliche Online-Präsenz aufgebaut hat, wollte, dass sich der Text so mühelos und ehrlich anfühlt, wie der gesamte Studioprozess mit Armin war. „Armin van Buuren ist eine Ikone der Tanzmusik. Punkt. Er ist eine Legende, der einige meiner absoluten Lieblingstracks geschrieben hat, und ich kann nicht glauben, dass ich diesen unglaublichen Song mit ihm machen durfte. Es ist ein wahr gewordener Traum, und ich bin so aufgeregt, dass die Welt „Part of Me“ hören kann. Jedes Mal, wenn ich ihn spiele, verzieht sich mein Gesicht auf eine gute Art und Weise.“

„Part Of Me“ von Armin van Buuren feat. Louis III ist ab sofort als Stream & Download überall verfügbar.

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Calva Louise veröffentlichen ihre neue Single und das Video “La Corriente”

Nach ihrem elektrisierenden Auftritt beim Download Festival und ihrer US-Tour mit Vukovi stellen Calva Louise ihre brandneue Single „La Corriente“ vor, die jetzt über Mascot Records erschienen ist.

Offizielles Video „La Corriente“:

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Die Single gibt es auch hier: https://lnk.to/calvalouise

Über ihren Download-Auftritt am 15. Juni sagten sie: „Beim Download zu spielen war eine der größten Erfahrungen unseres Lebens! Wir sind so glücklich, dass wir diese Chance bekommen haben, das Zelt war mit einem so tollen Publikum und den besten Vibes gefüllt!“

Die Band wird auch eine Headline-Tour durch Großbritannien machen, die am 4. Juli in Nottingham beginnt und sie nach Leeds, Glasgow, Manchester, Birmingham führt und am 11. Juli in London endet. Außerdem werden sie auf dem 2000Trees (UK), Dynamo Metal Festival (Niederlande), Burn It Down Festival (UK) und sie spielten am 29. Juni auf dem Vainstream Rock Festival in Münster (Deutschland).

„In ‚La Corriente‘ geht es darum, vorgefertigten Meinungen und Urteilen zu entkommen und unsere Selbstwahrnehmung zu beeinflussen“, erklärt Jess Allanic. Übersetzt bedeutet „La Corriente“ im Spanischen die Flussströmung, kann aber auch im übertragenen Sinne bedeuten, dass man der Strömung von jemandem folgt. Allanic fügt hinzu: „Indem ich versucht habe, angenehm zu sein und mich anzupassen, habe ich in der Vergangenheit zugelassen, dass mich die Strömung von jemandem von meinem eigenen Selbst weggezogen hat, wodurch meine Meinungen untergraben wurden und ich mich schließlich gefangen fühlte, wenn ich mich ausdrücken wollte. Dieser Song bedeutet für mich, diese Macht wiederzuerlangen.“

Anfang diesen Monats beendeten sie eine fünfwöchige US-Tournee mit Vukovi und spielten auf den beiden US Festivals Sonic Temple und Welcome To Rockville. Über die Tour sagt die Band: „Mit Vukovi zu touren war eine der besten Erfahrungen, die wir je gemacht haben! Sie sind eine wunderbare Band und tolle Leute! Wir haben auch so viele tolle Orte gesehen und wunderbare neue Leute kennengelernt, die aus den ganzen USA angereist sind, um zu den Shows zu kommen! Wir hatten eine tolle Zeit und hoffen, dass wir das bald wieder machen können!“

Kürzlich haben sie ihre Single “Under The Skin” veröffentlicht, die von der BBC Radio 1’s Introducing Rock Show, Future Alternative und Future Artist’s Show aufgenommen wurde und auch bei Kerrang Radio auf der Playlist steht. Außerdem wurden sie bereits von Alyx Holcombe von BBC Radio 1, 6 Music, Radio X, Metal Hammer und Rock Sound unterstützt.

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“Under the Skin” wurde gemeinsam von Allanic und Gareth McGrillen von Pendulum geschrieben und ist eine faszinierende Mischung aus rasenden Metal-Riffs, wirbelnden elektronischen Klängen und Allanics außergewöhnlicher Fähigkeit, zwischen ätherischem Gesang und dämonischem Geheul zu wechseln. Der Song ist eine atemberaubende Erzählung mit melodischen Wendungen, die von einem Angriff hypnotischer Aggression durchdrungen werden. Der Song und das Video folgen einer komplexen Sci-Fi-Erzählung.

Die britische Band ist wahrhaftig international, denn ihre Mitglieder kommen aus der ganzen Welt und haben in den letzten Jahren den britischen Underground aufgemischt, angetrieben von der kreativen Vision des gebürtigen Venezolaners Jess Allanic (Gesang/Gitarre/Keyboard) zusammen mit dem gebürtigen Franzosen Alizon Taho (Bass/Backing Vocals) und dem Neuseeländer Ben Parker (Schlagzeug/Backing Vocals).

Calva Louise sind eine fesselnde Live-Band, die mit ihren jüngsten Live-Auftritten ein neues Niveau erreicht hat. 2024 wird das Jahr von Calva Louise sein.

Mehr Infos unter:
https://www.facebook.com/calvalouise/
https://www.instagram.com/calvalouise/?hl=de
https://calvalouise.bandcamp.com/
https://open.spotify.com/intl-de/artist/02nZLQtQ4vL5iHyp6atBrh
https://www.youtube.com/channel/UCGvL7t_MBJDyTGHO2qZoI-w

Will Gregory Moog Ensemble - Heat Ray (VÖ: 14.06., Mute/[PIAS])

Will Gregory Moog Ensemble – Heat Ray

In der Mathematik können wir wunderbare Musik finden. In wunderbarer Musik können wir Mathematik finden. Melodiebögen, kreisförmige Strukturen, Sequenzen, Muster.

Will Gregory Moog Ensemble - Heat Ray (VÖ: 14.06., Mute/[PIAS])
Will Gregory Moog Ensemble – Heat Ray (VÖ: 14.06., Mute/[PIAS])
Das Debütalbum des Will Gregory Moog Ensemble mit dem BBC National Orchestra of Wales überträgt all diese Entdeckungen und all die Glückseligkeit, die darin zu finden ist, in grundlegenden Klänge analoger Synthesizer. Inspiriert wurde das hier vorliegende Album von Archimdes, dazu mehr in der beliegenden Bio.

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Für den Moment beginnen wir noch einmal ganz von vorne: Will Gregorys (Goldfrapp) Liebesaffäre mit dem Moog begann nämlich bereits in seiner Kindheit mit einem Exemplar von Wendy Carlos‘ „Switched-On Bach“-Album. Später, in seinen 20ern, kaufte er einen Minimoog und begann damit zu improvisieren.“It was such an expressive instrument – I absolutely loved it,” erinnert er sich heute, “…the raw quality you could get from it, when its low frequencies could sound like an animal, or like the sound of the sea. This was at a time when digital music became dominant, so it felt good to have an analogue beast fighting against the tide.“

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Zwei Jahrzehnte später setzte er ihn auf Goldfrapps Debütalbum „Felt Mountain“ ein. Nochmals Jahre später, bei einer Autofahrt, hörte er wieder etwas von „Switched-On Bach“ im Radio und wurde in seine Vergangenheit zurückkatapultiert; er erinnerte sich an dieses Instrument und begann sich zu fragen, wie man es live in einem Ensemble von Mono-Synthesizern einsetzen könnte, zusammen mit anderen Synthesizer-Spieler*innen, die er auf seinen Reisen getroffen hatte.

Seitdem existiert und spielt das Will Gregory Moog Ensemble, das zeitweise aus bis zu vierzehn Musiker*innen besteht, kleine Gigs und Festivals. „Heat Ray“ ist ihr erstes gemeinsames Album, das in Zusammenarbeit mit dem BBC National Orchestra of Wales entstanden ist.

https://www.willgregorymoogensemble.co.uk/

BRIAN ENO / HOLGER CZUKAY / J.PETER SCHWALM “SUSHI. ROTI. REIBEKUCHEN”

Grönland Records veröffentlicht ein Dokument eines einzigartigen – wenn auch bisher wenig bekannten – Auftritts von Brian Eno, Holger Czukay & J.Peter Schwalm, bei dem sie von Raoul Walton und Jern Atai, Mitglieder von Schwalms Band Slop Shop, begleitet wurden.

Der als „High-Altitude-Food-Performance with Incidental Music by Slop Shop and Brian Eno“ angekündigte Auftritt, bei dem die Teilnahme von CAN-Mitbegründer Czukay vorab geheim gehalten wurde, wurde am 27. August 1998 vor der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn aufgenommen, bei der Eröffnungsparty für eine Ausstellung der Multimedia-Installation „Future Light-Lounge Proposal“ von Eno.

Der Titel des Albums, das auf Vinyl, CD und über alle digitalen Plattformen erscheint, leitet sich vom ungewöhnlichen Namen der Veranstaltung ab: „Sushi. Roti. Reibekuchen.“

Lesen Sie im Folgenden das so instruktive wie umfangreiche Info von Wyndham Wallace.

By the late 1990s, Brian Eno was, to all intents and purposes, a studio-bound musician. Performance, it seemed, was not for him. He’d famously left Roxy Music in 1973 after he’d found himself „thinking about the laundry on stage“, and since then he’d made only sporadic forays into the live arena, even then merely as a member of short-lived ensembles.

Indeed, once the 1970s had ended he’d appeared more enthused about concepts like “Quiet Clubs” or “Quiet Rooms”, site-specific installations – ongoing to this day – in which his light sculptures, ambient sound and especially selected furnishings provide a refuge from everyday stress and noise.

These couldn’t be more different to the flamboyant outings with which he’d originally made his name and which had threatened to upstage Bryan Ferry.

Instead he’d spent this time creating similarly inclined art, in addition to working on solo releases, which continued to explore often ambient realms and, increasingly, self-generating music. There’d also been collaborative endeavours of one sort or another, including albums like 1983’s Apollo: Atmospheres and Soundtracks with his brother Roger and Daniel Lanois, and 1990’s Wrong Way Up, recorded with John Cale.

That’s not to mention high profile production duties for the likes of U2 and James, and he’d even found time to compose Microsoft’s Windows 95 startup theme. It’s no wonder, then, that, in early 2023, he was still telling journalists that “I would rather drive nails into my scrotum than go on tour”. It’s not like there weren’t other things to do.

On August 27, 1998, however, he emerged casually once more in front of a crowd, dressed in a scholarly black polo neck and black jeans, accompanied by four musicians. One was the co-founder of pioneering German band Can, Holger Czukay, with whom Eno had first worked on 1977’s Cluster and Eno, and again the following year on Eno, Moebius and Roedelius’ After The Heat, and who’d been pursuing a career in what he called „radio painting“ with solo albums like 1979’s Movies and 1987’s Rome Remains Rome.

Another was J.Peter Schwalm, the much younger leader of Slop Shop, an improbably named but increasingly well-regarded electro-jazz project for which Eno had professed admiration. Rounding out the group were Raoul Walton and Jern Atai, members of Schwalm’s band, with the subsequent show an extended, three hour improvised session. And yet somehow this monumental evening, this one-off meeting of talents, has been all but forgotten by history. Even David Sheppard’s On Some Faraway Beach, his weighty biography of Eno, devotes less than a sentence to the event.

The venue was the Kunst-und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland (the Art and Exhibition Hall of the Federal Republic of Germany), which was located in Bonn, still home to the reunited country’s government.

The occasion was an opening party for an exhibition of Eno’s Future Light-Lounge Proposal multimedia installation, housed in a small room filled largely with what 235 Media described as “semi-transparent sculpture(s) wrapped in parchment paper with a video monitor or projector hidden inside”. The Thursday event, meanwhile, which took place outdoors, was given an unlikely name: SUSHI! ROTI! REIBEKUCHEN! An appetising prospect, one might say.

The name came from the food that would be served during the evening: sushi, from Japan; roti, originally from the Indian subcontinent; and potato waffles, known in the Rhineland, where Bonn is located, as Reibekuchen, though elsewhere in the country, perhaps more poetically, as Kartoffelpuffer. This whimsical menu had been conceived by Eno with his great friend, Rolf Engel of Atelier Markgraph – a Design Studio for Spatial Communication based two hours’ drive away in Frankfurt – who, as master of ceremonies, had hired three top level chefs to keep guests well fed. And, by all accounts, there were a lot of guests present: estimates vary from one to two thousand.

Eno had billed the ‘show’ as a “High-Altitude-Food-Performance with Incidental Music by Slop Shop and Brian Eno”. Norbert Kanter, the museum’s Project Manager for New Media, told Wired magazine more prosaically that the event “will be like a party, with music, cooking, and a surprise guest.” But when asked for more details, he had none. No one at all knew what would unfold because Eno had always envisioned it this way. On top of the fact he seemed far from comfortable performing alone, this was why he’d gathered these musicians.

Eno had been introduced to Schwalm’s music during a visit to Engel’s office, when he’d been given a copy of Makrodelia, Slop Shop’s debut album, distinguished by its minimalist electronica and subtle swing grooves.

Three days later he’d contacted Schwalm to profess his approval of what he called its ‘space jazz’, confessing he’d been trying to achieve something similar in recent years. Before long they were bonding over Miles Davis, but subsequently they’d met only twice, once in Schwalm’s Frankfurt studio – “I was sockless and shoeless,” Schwalm remembers, “and after he came in so was he” – and another time, with Atai and Walton, at the Pavarotti Music Centre in Mostar, in Bosnia and Herzegovina.

The building had been funded by the War Child charity on the back of concerts organised by, among others, Eno, Luciano Pavarotti and U2 in the wake of the 1995 release of Original Soundtracks 1, a collaborative album recorded under the name Passengers.

Otherwise, until Eno and Schwalm walked into the rehearsal studio the day before their performance, this was the length and breadth of their acquaintance. Moreover, when Schwalm arrived in Bonn, he still had little idea of Czukay’s involvement. They’d certainly never encountered one another in person before. But, as he had with Eno, he immediately got on well with his fellow German, with the three quickly finding common ground in both music and their sense of humour. That said, when Czukay, Schwalm, Atai and Walton began jamming around ideas Schwalm had prepared with his bandmates, Eno simply stayed on the side-lines, watching.

The following night, beneath clear skies, they slipped quietly, one by one, onto a stage filled with tangled cables and musical gear. Engel had arranged for Eno to have equipment similar to his studio’s set up, and for the next three hours or so they extemporised, often constructing more robust music upon initially ambient foundations, pivoting between eerie soundscapes, dub, electronica, musique concrète, even drum and bass, playing to their strengths.

Each had his own role, with Eno and Schwalm working with synths, sequencers and processors as they led Atai and Walton’s tightknit rhythm section, while Czukay, in a chestnut waistcoat and black T-shirt, his trademark handlebar moustache and hair a startling white, was, Schwalm recalls, the ‘soloist’.

“It was so much fun watching him constantly changing his tapes. All those voices were played by Holger. Sometimes I didn’t know where these funny noises were coming from. At one point the Pope suddenly started speaking!”

Meanwhile, the audience, including a throng of German celebrities, snacked on the titular cuisine and nursed glasses of free wine. Of course, although Eno had intended to provide only background music, there was no way it could be ignored.

For starters, as Schwalm points out, “we had some really intense, rhythmical pieces where it’s hard to eat, and you can’t eat for three hours anyway”.

There was also the inescapable detail that this was one of the first times in a quarter of a century that Eno had been seen playing in public, so people could be forgiven for getting excited. Somehow, nonetheless, the group managed to maintain the informal mood of the previous night’s rehearsal, even wandering off-stage at times.

Legend has it, in fact, that the only reason the concert ended, after an additional hour of improvisation had followed an initial two-hour session, was because the police arrived to turn off the power.

Afterwards, they celebrated with drinks of their own, delighted by what had transpired, before heading their separate ways. Eno and Schwalm would go on to meet regularly for a number of years, releasing an album together, Drawn From Life, in 2001 – they joined one another on stage on a handful of occasions too – but though Schwalm and Czukay occasionally spoke on the phone about further activity, this ultimately never came to pass. Typically, in an example of Eno’s fondness for new technology, the event was simultaneously streamed on the internet, and yet it’s unlikely, given its still-primitive nature, that many were able to watch.

Until now, therefore, few beyond the crowd that night are aware of the chemistry that developed. The five musicians never played together again.

Fortunately, Schwalm ensured that this singular evening was documented and, a couple of years later, though a few tapes were sadly missing, he went through the recordings, choosing the sections he felt best represented their achievements.

Afterwards, however, with Eno striding ever forward artistically, the recordings were consigned to the archives. Twenty-five years on, the release of this hour-long, distilled SUSHI. ROTI. REIBEKUCHEN finally allows a never-to-be-repeated partnership to reach the audience it deserves. Inevitably, it still sounds as fresh as ever.
Wyndham Wallace, Berlin, 2023

With grateful thanks to J.Peter Schwalm for his recollections and time

BRIAN ENO / HOLGER CZUKAY / J.PETER SCHWALM
“SUSHI. ROTI. REIBEKUCHEN”
CD/DOPPEL-LP/Digital
VÖ: 24.05.2024
GRÖNLAND RECORDS/GOODTOGO

WINTER SESSIONS 2024 Compiled and Mixed by Milk & Sugar

Milk & Sugar präsentiert sein brandneues Mix-Album „Winter Sessions 2024“.

Temperaturen um den Gefrierpunkt, kurze Tage und nur wenig Sonnenschein – es gehört einiges dazu, dem mitunter deprimierenden Winter zu trotzen. Ein vielversprechendes Mittel gegen Kälte und
Stimmungstief ist Musik – und die gibt es mit Milk & Sugar’s neuer „Winter Sessions 2024“ gleich im Doppelpack. Auf zwei CDs versammelt die Compilation das Beste, das die Szene aus den Genres House, Deep House und Electronica zu bieten hat.

Wir können uns auf große Namen, außergewöhnliche Neuentdeckungen und besondere Remixe freuen. Mit Musik u. a. von Kylie Minogue, Lenny Kravitz, Rita Ora, David Guetta, Fatboy Slim,
CASSIMM, Earth n Days und Purple Disco Machine ist der „House Nation-Mix“ auf CD1 das beste Rezept gegen kältebedingte Tanzmüdigkeit. Zudem dabei sind in diesem Jahr u.a. Kelis, Andhim,
Maceo Plex, Gorge, Ninetoes, Robert Owens, Josh Wink, Sailor & I und Damian Lazarus die im „Love Nation-Mix“ auf CD2 die Herzen wärmen und schneller schlagen lassen.

WINTER SESSIONS 2024
Compiled and Mixed by Milk & Sugar
Artist // Title: Various Artists – Milk & Sugar Winter Sessions 2024
Release: 16.02.2024
Cat.Nr.: MSRCD099
LC: 01817
Format: 2xCD
Label: Milk & Sugar Recordings
Genre: House / Deep House / Electronica / Afro House

Including David Guetta, Lenny Kravitz, Kylie Minogue, Purple Disco Machine, David Penn, Chromeo, Kelis, Rita Ora, Fatboy Slim, andhim, Maceo Plex, Josh Wink, CASSIMM, GUZ, Angelo Ferreri,
Ninetoes and many more.

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CD1 // HOUSE NATION
01. Kylie Minogue – Tension (Chromeo Remix)
02. Lorenz Rhode – Back (Purple Disco Machine Remix)
03. Mattei & Omich – Wrong Is Right (Milk & Sugar Extended Edit)
04. Lenny Kravitz – Low (David Guetta Extended Remix)
05. David Penn – Get Loose (Extended Vocal Mix)
06. Jame Starck, Yvann Back & Zetaphunk feat. Alfreda Gerald – He’s Alright (David Penn Edit)
07. The Ger-Man – Give It Up (Sebb Junior Extended Remix)
08. Milk & Sugar – Stay Around (Samuele Sartini, Jonk & Spook Extended Remix)
09. Adelphi Music Factory – Things Are Gonna Get Better (Extended Mix)
10. Simon Emme, CASSIMM – The Disco (CASSIMM Remix)
11. Samuele Sartini, DJ Roland Clark, Jonk & Spook – We Kept Dancing (Milk Bar Extended Remix)
12. Earth N Days – The Rhythm (GUZ Extended Remix)
13. Rita Ora feat. Fatboy Slim – Praising You (Fatboy Slim Remix)
14. Fuzzy Hair – Keep On (Extended Mix)
15. Angelo Ferreri – Love Problems (James Silk Extended Remix)

CD2 // LOVE NATION
01. Kelis – Milkshake 20 (Alex Wann Remix)
02. Space Motion feat. Sofiya Nzau – Ketya (Original Mix)
03. andhim – I Love You (Original Mix)
04. Darksidevinyl – In The House (Extended Mix)
05. Leandro Da Silva, AtcG feat. Sara De Sanctis – Never Leave You [Uh Oh] (Club Mix)
06. LIORi & Elad Adi – Mas Que Nada (Extended Mix)
07. Sailor & I – Black Swan (Maceo Plex Remix)
08. Robin Hassler – By Your Side (Extended Mix)
09. Ninetoes – Finder (Rainer Weichhold & Matt Keyl Remix)
10. Josh Wink – Higher State Of Consciousness (Damian Lazarus Re Shape)
11. Michel Cleis & Totó La Momposina – La Mezcla (AMÉMÉ Extended Remix)
12. Yass x Robert Owens – Beautiful (Main Mix)
13. Gorge & Markus Homm – Aaiko (Extended Mix)
14. Freuds – Why I’m Here (Extended Mix)
15. Yves Murasca & Rosario Galati – Close Your Eyes (Extended Mix)