Schlagwort-Archive: Electronic

LIQUIDFIVE – WE’RE JUST PEOPLE

Mit „We’re Just People“ liefert liquidfive den perfekten Song für den Spätsommer, eine Mischung aus Dance, Pop und Electro, der dich zum Tanzen bringt Es ist bereits die achte Single in diesem Jahr und da wird noch mehr kommen.

LIQUIDFIVE - WE’RE JUST PEOPLE
LIQUIDFIVE – WE’RE JUST PEOPLE
Hinter liquidfive steht in erster Linie Musikenthusiast Martin Maximilian Kotzur, der die Marke bereits 2011 als Bandprojekt gegründet hat. Es stellte sich in der Folge jedoch heraus, dass dieser seine musikalischen Ideen viel besser als Produzent und DJ verwirklichen kann.

Nach diesem Entschluss ergab sich die Zusammenarbeit mit dem deutschen Musikproduzenten und Songwriter Jaxon Bellina, die gemeinsam unter anderem das Musiklabel 5L-Records gründeten. Nach erfolgreichen Nummern wie „Feel Alright“, „Head Full Of Summer“, „Bright“, „Bongo Cha Cha Cha (Summer Beat)“, „Promise & Promise Acoustic“, „Baby, its alright“, „WHOM!“, „Thinking About You“, „Stars“, „Dance Away“, „One Chance“, „Alive“, “Depth Of Your Love” und “Sweater Weather” uva., mit der Single “No Sugar” konnte man sich beispielweise wochenlang in den englischen Pop Club Commercial Charts halten, was auch an der Unterstützung zahlreicher DJs wie Tom Novy lag.

Henning Rechenberg "Relaxation"

Henning Rechenberg „Relaxation“

Henning Rechenberg lässt mit „Relaxation“ ein Thema anklingen, dass wohl viele umtreibt: Entspannung, im Sinne von Lockerung. Es geht also weniger darum, einfach nur die Füße hochzulegen. Vielmehr steht der Wunsch im Raum, wieder das Leben feiern zu können, ohne sich Gedanken machen zu müssen.

Henning Rechenberg "Relaxation"
Henning Rechenberg „Relaxation“
Und so schwebt „Relaxation“ von Beginn an mit Leichtigkeit über den Dancefloor und verbreitet akustisch das Gefühl von Freiheit: Fließende Pads und dezente Arpeggios liegen über einem brummelnden Lead, stetig von einem fordernden Drumgerüst angeschoben. Auf diese Weise inszeniert Henning Rechenberg mit einem langen Spannungsbogen eine Ode an die Unbeschwertheit, voller Openairs und Clubbesuche, in denen elektronische Klanggenüsse für die Tanzbeine zelebriert werden.

Takeshy´s Smart Cruising Interpretation hinterlässt akustisch eine dezentere Sichtweise zu „Relaxation“. Reduziert auf Themensnippets, die sich im Break intensivieren, cruist der Remix auf der Tanzfläche in den Sonnenaufgang oder zur nächsten Afterhour. Mit verspielten und zunehmend verdrehten Sounds sowie deepen Stabs, gezielt platziert für den Dancefloor.

Chris Wayfarer kehrt in seinem Remix zum Original zurück und erweitert das Thema von „Relaxation“. Unterlegt mit einem Breakbeat ergänzen Rhodes, Synths und glockenähnliche Sounds das eh schon fließende Klanggerüst und verleihen dem Wunsch nach Entspannung zusätzlichen Nachdruck.

Tamara Banez „Mayday“

Singer-Songwriterin Tamara Banez veröffentlicht deutschsprachigen Electropop Track „Mayday“

Tamara Banez ist Singer-Songwriterin* aus München und Entdeckung Konstantin Weckers. Mit ihrer Single „Mayday“ veröffentlicht die Synthesizer-affine Liedermacherin* einen deutschsprachigen Electropop Track als Vorboten zu ihrem Mini-Album, das im Februar 2022 auf Weckers Label „Sturm und Klang“ erscheinen wird.

„Mayday“ – Song + Musikvideo:

In Zusammenarbeit mit Techno-DJ und Produzent Tobias Petz entstand eine ebenso facettenreiche wie ungewöhnliche Melange: Da trifft elektronische Coolness auf energetischen Gesang, da mischen sich technoide Klänge mit Protestlyrik.

Überhaupt kann sich der eigens für Fridays for Future komponierte Track auch textlich sehen lassen: Thematisiert wird ein misslungener Dialog zwischen Erde und Menschheit, der eine erst ungläubige, dann zornige und schließlich völlig erschöpfte Erde zurücklässt.

Alles zusammen genommen ist „Mayday“ von Tamara Banez ein aufrüttelnder Titel, der mitreißt und doch tief nachdenklich stimmt.

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RAiNBOW CONNECTiON 2

MiDi BiTCH „RAiNBOW CONNECTiON 2“

Nun folgte der zweite Teil der Compilation mit unveröffentlichten Tracks und Demos des elektronischen Musikers aus Norddeutschland.

RAiNBOW CONNECTiON 2
RAiNBOW CONNECTiON 2

Aktuell geht es Schlag auf Schlag und MiDi BiTCH scheint in Punkto Tonträgerveröffentlichung geradezu Hyperaktiv zu sein. In diesem Sommer 3 Alben in monatlicher Folge.

Dies ist vermutlich dem Umstand geschuldet, dass er in der Vergangenheit zum einen zahlreiche Tracks produzierte aber bis dato nicht der Öffentlichkeit zugänglich machte. Zum anderen dürfte die Zeit des Lockdowns es ermöglicht haben sich den „Altlasten“ zu widmen und diese final aufzupolieren. Doch wer jetzt meint es handelt sich um Ausschuss oder eine elektronische Resterampe liegt falsch.

Die 10 Tracks des Album „RAiNBOW CONNECTiON 2“ bewegen sich weniger im Kontext des Ambient und Berliner Schule im Sinne von Tangerine Dream und Klaus Schulze, wie die letzten Veröffentlichungen.

Vielmehr geht es in Richtung Dub und Space-Kraut-Postrock mit vielen Federhall-Effekten und spacigen Drumsounds. Natürlich sind auch wieder die obligatorischen Sprachsamples vertreten und untermalen die spacige Reise durch Hall- und Echoräume stimmungsvoll. Auch hier klingt vieles wie ein Soundtrack zu einem Underground-Scifi-Thriller der noch gedreht werden muss.

M!D! B!TCH „KOSMiSCHE BRÜCKE“

MiDi BiTCH „Kosmische Brücke“

Rhythmisch wie ein Stepsequencer haut der elektronische Musiker M!D! B!TCH in kurzen Abständen seine Alben raus. Da scheint sich einiges aufgestaut zu haben. Kaum 4 Wochen nach der Compilation „RAiNBOW CONNECTiON“ mit alten Tracks und Demos liegt jetzt bereits der Nachfolger von „TRASNKOSMOS“ vor.

M!D! B!TCH „KOSMiSCHE BRÜCKE“
M!D! B!TCH „KOSMiSCHE BRÜCKE“

Auch die „KOSMiSCHE BRÜCKE“ bewegt sich im weitesten Sinne in der Tradition der Düsseldorfer- und Berliner Schule der elektronischen Musik der 1970er. Diese war geprägt von Bands wie Tangerine Dream, Klaus Schulze, Wolfgang Riechmann, Bernd Kistenmacher, Peter Baumann, NEU! und Kraftwerk.

So ganz werden diese Vergleiche mit den Epigonen des elektronischen Krautrocks, aber auch Jean-Michel Jarre, dem musikalischen Kosmos der MIDI BITCH nicht gerecht, sind aber hilfreich bei der Verortung dessen was den Osnabrücker musikalisch antreibt und zu prägen schien. Sind seine Tracks doch immer wieder durchsetzt von zeitgenössischen Elementen und Klängen jenseits der trennscharfen Genredefintionen und werden dazu zu ganz eigenen Kleinoden.

Vor 20 Jahren war er einmal der Live Keyboarder der ebenfalls aus Osnabrück stammenden Band SANKT OTTEN um Olli Klemm und Stephan Otten. Ist man sich auch weiterhin freundschaftlich verbunden, so geht man musikalisch mittlerweile doch recht unterschiedliche, eigene Wege. Eine gewisse geistige Verwandtschaft ist dennoch eindeutig zu erkennen.

MIDI BICTH "RAINBOW CONNECTION"

MiDi BiTCH „RAiNBOW CONNECTiON“

Was verbirgt sich hinter dem Namen MIDI BITCH? Unmittelbar decodiert soviel wie „Musical Instrument Digital Interface Bitch (lobende Ansprache im afroamerikanischen Slang analog zu Motherfucker)“.

MIDI BICTH "RAINBOW CONNECTION"
MIDI BICTH neues Album „RAINBOW CONNECTION“

Auf dem Weg von Düsseldorf nach Berlin kommt man quasi an der Wahlheimat von Midi Bitch vorbei: Osnabrück, die Stadt der goldenen Mitte.

Kosmologische Standortbestimmung

Eine kleine Großstadt oder doch eine große Kleinstadt? Es verhält sich wohl analog zu dem halbleeren Glas. Beides ist zutreffend und zeigt auch das Dilemma auf, in dem sich die zeitgenössische elektronische Underground-Musik bewegt. Irgendwie zwischen den Stühlen, bzw. den Ritzen der Wall of Mainstream-Elektronik-Danke-Pop-Charts-EDM.

Seitdem die Produktionsmittel der Musikkultur demokratisiert wurden und jeder, der mag und ein wenig sein Taschengeld spart, an seinem Laptop elektronische Musik produzieren kann hat sich der Proporz gewandelt. Gab es in den 70er und 80er jede Menge Zuschauer, Fans und interessierte Sammler der psychedelisch-synthetisch geprägten Musik, und eine überschaubare Szene der aktiven Protagonisten, so gibt es nunmehr eine unzählbare Schar von Wohnzimmerproduzenten und Musikern, die ein Problem haben die interessierte Audience zu erreichen.

SHUUKLAND by Le Shuuk

Eins hat die Club-Community während des fast anderthalbjährigen Lockdowns gelernt: wie man online statt on Location richtig coole Partys feiert.

Und auch wenn Deutschland Schritt für Schritt aus dem pandemiebedingten Coronaschlaf erwacht, so wird es noch ein paar Wochen dauern, ehe wir uns alle auf Festivals wiedersehen. Zum Beispiel im „größten Club der Welt“, bei der BigCityBeats WORLD CLUB DOME Las Vegas Edition Frankfurt, die Anfang September als erstes Groß-Event Deutschlands nach der Pandemie Musikgeschichte schreiben könnte.

Exakt drei Monate zuvor präsentiert BigCityBeats WORLD CLUB DOME den vielleicht letzten großen Livestream des Lockdowns: SHUUKLAND. Es ist exakt das Wochenende, an dem die Las Vegas Edition stattfinden hätte sollen – dies macht sich nun BigCityBeats-Resident-DJ Le Shuuk zu Nutze und veranstaltet ein 72-stündiges Nonstop-Music-Streaming-Event. Live aus dem Shuuk Store Stuttgart legen vom 4. bis 7. Juni 2021 rund 30 nationale und internationale Künstler auf, aus sämtlichen Sparten der weltweiten Clubmusik. House, EDM, Techno, Hardstyle – alle Facetten werden abgebildet.

Chris Wayfarer "Light At The End Of The Tunnel (Single)"

Chris Wayfarer „Light At The End Of The Tunnel (Single)“

Jede Durststrecke endet einmal. Nach Regen kommt immer wieder Sonne.

Chris Wayfarer "Light At The End Of The Tunnel (Single)"
Chris Wayfarer „Light At The End Of The Tunnel (Single)“
Genauso werden auch diese herausfordernden Zeiten enden. Vielleicht kehrt die Unbeschwertheit vergangener Tage noch nicht wieder zurück. Vielleicht müssen wir sie wieder neu lernen? Da ist ein Licht am Ende des Tunnels.

Mit seiner neuen Single „Light At The End Of The Tunnel“ festigt der Chemnitzer Produzent Chris Wayfarer sein musikalisches Profil und sein Standing in der Techno- und House-Szene.

Der Track beginnt düster und melancholisch – ein gedämpftes Klanggefühl wie untertage. Aus dem Dunkel befreit sich langsam ein Arpeggio, umwolkt von deepen Pads.

Eingestreute Rhodes tanzen wie Lichtflecken über dem langsam stampfenden Beat. Das Hauptthema, das in seiner einfachen, optimistischen Melodie an die menschliche Durchhaltekraft zu erinnern scheint, durchbricht schließlich die Schwere. Die Spannung löst sich, der Raum wird weit und licht.

Der eigene Puls wird zum einzigen Geräusch und neue Visionen wollen sich formen. Der Sound der Welt mag sich kaum merklich verändert haben und doch: Da ist eine neue Leichtigkeit entstanden und die Zuversicht: Alles wird gut.

Newmen (Credit: Philipp Rauland)

NEWMEN „Futur I“ feat. Wolfgang Flür

Auf ihrer neuen Single „Futur I“ holen NEWMEN sich prominente Unterstützung! Video ab sofort online!

Newmen (Credit: Philipp Rauland)
Newmen (Credit: Philipp Rauland)
Nachdem NEWMEN bereits in diesem Frühjahr die zwei neuen Songs „No Tricks with the Ocean“ und „Seven Suns“ veröffentlicht haben, erscheint nun mit „Futur I“ der nächste Vorbote des neuen Albums „Futur II“, welches am 06.08.2021 erscheinen wird.

Für „Futur I“ haben sich die 2012 in Frankfurt am Main gegründeten NEWMEN, deren Genrezugehörigkeit sich wohl am treffensten mit dem Begriff „Krautpop“ beschreiben lässt,
mit dem Ex-Kraftwerk Schlagzeuger Wolfgang Flür zusammengetan. Gemeinsam haben sie ein, auf anlogen Synthesizerloops aufgebautes Stück Musik entwickelt, dass sowohl inhaltlich die Bewegung auf dem Zeitstrahl als musikalisch einen vorantreibenden Rhythmus integriert.

Kraftwerk haben lange daran gearbeitet, dass man bei ihrem Namen an Roboter statt an Menschen denkt. Insofern fühlt man sich angenehm überrascht von der Wärme, die von
Wolfgang Flürs Stimme ausgeht. Während die Roboter das Schlagzeug spielen, spricht der Mensch von den Pandemien, die wir nicht haben kommen sehen, und erinnert uns daran, dass dieser Zeit auch eine Zukunft folgen wird. Oder um es mit einer Textstelle aus dem Song zu beschreiben: „There will be much to observe.“

Alessandro Cortini „SCURO CHIARO“

Alessandro Cortini besitzt eine besondere Sensibilität für die – affektive – Qualität von Klängen, die seine Arbeit antreibt und die ihm eine wachsende Anzahl an wohlinformierten Hörer*innen beschert.

Bekannt geworden als Mitglied von Nine Inch Nails, bei denen er vor allem für Arrangement und Programmierung der Elektronik zuständig ist, zeigen ihn doch vorallem seine Soloalben und Kooperationen als versatilen Komponisten und Songwriter, der eine unbändige Neugierde nach neuen Ausdrucksformen, Aufnahmetechniken und Genres auf sich vereint.

„CHIAROSCURO“

Der in Italien geborene Cortini verbrachte viele Jahre in den USA und zog schließlich nach Berlin, um sich der experimentellen Musik- und Kunstszene der Stadt anzuschließen, zunächst mit seinem Synth-Düsterpop-Projekt SONOIO, das mit der Veröffentlichung des Albums „Fine“ seinen Höhepunkt erreichte, und unter den Künstlernamen Skarn und Slumberman, mit denen er die Grenzen von Harcore-Techno auslotete.

Mit der FORSE-Serie begann er einen Veröffentlichungs-Zyklus, der schließlich in seinem 2017 erschienenen Album AVANTI mündete, das seine Stimme mit analogen Modular-Synthesizern verschmolz. Klangexperimente mit den Noise-Legenden Merzbow und Lawrence English gehören ebenso in diese Zeit.

„LO SPECCHIO“

Jean-Michel Jarre veröffentlicht Soundtrack „AMAZÔNIA“

Jean-Michel Jarre veröffentlicht Soundtrack „AMAZÔNIA“ für Sebastiao Salgado-Ausstellung (VÖ 07.04.). Livestream am 06.04 um 18 Uhr.

Jean-Michel Jarre veröffentlicht Soundtrack "AMAZÔNIA"
Jean-Michel Jarre veröffentlicht Soundtrack „AMAZÔNIA“

Der Visionär und Elektropionier Jean-Michel Jarre hat einen 52-minütigen Soundtrack für die Ausstellung „Amazônia“ komponiert – das neue Projekt des preisgekrönten Fotografen und Filmemachers Sebastião Salgado. Die Kooperation feiert ihre Vernissage in der Philharmonie de Paris und markiert Jarres nächsten Geniestreich nach der epischen VR-Performance in der Kathedrale von Nôtre Dame, die am Silvesterabend weltweit 75 Millionen Zuschauer anzog.

„Amazônia“ ist eine immersive Ausstellung, die den Besucher mit mehr als 200 Fotografien und anderen Medien in den brasilianischen Amazonas-Regenwald entführt. Salgado bereiste die Region sechs Jahre lang und hielt dabei seinen persönlichen Blick auf Wälder, Flüsse, Berge und Menschen fest. Viele der Arbeiten sind erstmals öffentlich zu sehen. Das Herzstück der Ausstellung ist die Einladung zu einem multisensorischen Erlebnis: dazu, den Amazonas zu sehen und zu hören und über die Zukunft der Artenvielfalt und den Platz des Menschen in der Schöpfung nachzudenken.

Midi Bitch Transkosmos on Cyclical Dreams (Argentinia)Midi Bitch Transkosmos

MiDi-BiTCH – Transkosmos

„Dieses Album ist eine sehr angenehme Überraschung, dass uns vom Anfang bis Ende eine großartige kosmische Reise bietet.“

Midi Bitch Transkosmos on Cyclical Dreams (Argentinia)Midi Bitch Transkosmos
Midi Bitch Transkosmos on Cyclical Dreams (Argentinia)

Ich muss zugeben, der Name MiDi BiTCH ist ziemlich seltsam mit seiner protestierenden und provokanten Attitüde! Die Musik auf TRANSKOSMOS ist jedoch ebenso interessant wie die von Martin Stürtzer, der sich aus dem kosmischen Ambiente eines bekannten französischen Musikers herauslöst.

Es brauchte einige Nachforschungen, um zu verstehen, dass MIDI-BITCH tatsächlich M!D! B!TCH geschrieben wird.

Es ist das Pseudonym von Fritz Carraldo aka Frza bzw. von Fredy Engel, dem ehemaligen Live-Keyboarder von Sankt Otten .

Diese neueste Veröffentlichung von Cyclical Dreams erweist sich , mit einer Vision von kosmischem Rock, die von Jean-Michel Jarre inspiriert wurde und an Martin Stürtzer mit seinen Space Groove- und Cosmic Dub-Ansätzen erinnert, als eine der interessantesten der letzten Zeit.

Midi Bitch aka Frza
Midi Bitch aka Frza

Es gleicht einem 75 minütigen elektronischen kosmischen Fels, der dicht mit einer bunten Vegetation bedeckt ist, der unsere Ohren bis zum Rand füllt.

HUTS & LUNAX - MILLION YEARS (JEROME EDIT)

HUTS & LUNAX – MILLION YEARS (JEROME EDIT)

„You make me wanna live forever and spend a million years together“. Was nach dem Inhalt einer hübschen Valentinstagskarte klingt, ist die neue Single von HUTS und LUNAX „Million Years“ im Jerome Edit, die rechtzeitig zum Valentingstagswochenende erscheint.

HUTS & LUNAX - MILLION YEARS (JEROME EDIT)
HUTS & LUNAX – MILLION YEARS (JEROME EDIT)
Der energetische Modern Bounce-Track liefert mit seinem liebestrunkenen Songtext, der verspielten Melodie und dem treibenden Bass, die perfekte akustische Untermalung für die zweisamen Stunden aller Dance-Fans.

Jerome ist seit zehn Jahren das Aushängeschild von Kontor Records. Der Hamburger DJ, Produzent und Entertainer wurde 2020 für seine Single „Light“ in Deutschland und Österreich mit Gold ausgezeichnet. 2020 war er gleichzeitig mit drei Singles in den Top 100 Single Charts vertreten. Neben dem Erfolg seiner Singles „Take My Hand“, „Lonely“ oder „You & Me“ sind aber auch seine zahlreichen Remixes für Big Names wie Timmy Trumpet, Armin van Buuren, Sam Feldt, The Underdog Project, Brennan Heart u.v.m. hervorzuheben. Mit mehr als 3 Millionen monatlichen Hörern und über 155 Millionen Streams im letzten Jahr allein auf Spotify ist Jerome nicht mehr aus der Dance Szene wegzudenken.

Gary Numan veröffentlicht neues Studioalbum „Intruder“

‚Intruder‘ ist der erste neue Song und die Leadsingle, den die Ikone Gary Numan am Montag, 11.01.21,aus seinem neuen Studioalbum veröffentlichen wird. 2017 erschien sein letztes Album ‚Savage: Songs From a Broken World‘, das in Großbritannien sensationell auf Platz 2 der Charts einstieg.

Das kommende Album, ebenfalls mit dem Titel ‚Intruder‘, wird am 21. Mai 2021 erscheinen – sein 18. Soloalbum. Für ‚Intruder‘ arbeitet Gary wieder mit dem Produzenten Ade Fenton zusammen, der bereits vier von der Kritik gelobte Alben für Numan produziert hat: „Jagged“, „Dead Son Rising“, „Splinter“ und „Savage“.

Während „Savage“ die Erde als unfruchtbares Ödland darstellte, in dem Menschlichkeit und Kultur durch die Auswirkungen der globalen Erwärmung weitgehend zerstört wurden, präsentiert „Intruder“ eine frische, aber komplementäre Erzählung. Es ist eine philosophische Untersuchung einer möglichen zukünftigen Apokalypse: Der Planet kann nur überleben, indem er seine Bewohner reinigt.

Numan erklärt: „Intruder“ betrachtet den Klimawandel aus der Sicht des Planeten. Wenn die Erde so sprechen und fühlen könnte, wie wir es tun, was würde sie sagen? Wie würde es sich anfühlen? Die Songs versuchen größtenteils, diese Stimme zu sein oder zumindest auszudrücken, was ich glaube, dass die Erde im Moment fühlen muss.“

Chris Wayfarer - Chroma EP (Colour In Music)

Chris Wayfarer – Chroma EP (Colour In Music)

Chris Wayfarer ist zurück auf Colour In Music. Mit einem Release, das erneut seine musikalische Vielseitigkeit zeigt.

Chris Wayfarer - Chroma EP (Colour In Music)
Chris Wayfarer – Chroma EP (Colour In Music)
Die Reise der „Chroma“ EP beginnt mit dem gleichnamigen Titeltrack eher mysteriös. Dubbige Stabs, geisterhafte Streicher und Pads liegen über einem Lead, der sich über den gesamten Track hindurch entwickelt und den perkussiven, pochenden Beat zur Geltung bringt.

Nick Neimann reduziert „Chroma“ auf seine Essenz. Einige Chords und der markante Lead durften in seinem Remix bleiben. Zusammen mit stark modulierten Pads und einem minimalistischen Drumgerüst treiben sie den Housetrack voran.

Mike Novatt hat sich „Chroma“ ebenfalls zur Brust genommen und an der Grundstimmung geschraubt. Die markante Afro Percussion, die präsente Clap und eine Reihe an wirbelnden Synths lassen seinen Remix weniger mysteriös als das Original erscheinen.

„Together“ ist eine Koproduktion mit Sebastian Witte aka T:Base, einer der Labelheads von C Recordings. Zusammen haben die beiden einen Track gebastelt, der vor allem durch seinen deepen Vibe, jazzy Breakbeats, Brass Stabs und verspielten Rhodes auffällt.