Schlagwort-Archive: Indie

Unhold - Here Is The Blood

Unhold – Here Is The Blood

Die Schweizer Formation Unhold ist seit 25 Jahren im Geschäft und hat sich mit ihrer eigenwilligen Fusion aus Noiserock, Sludge- und Postmetal fest in der Szene etabliert. Unhold sind ein experimenteller Brocken, der immer wieder neue Wege beschreitet.

Unhold lebt von der Dynamik, vom Wechselspiel der Gefühle und vom instrumentalen Abwechslungsreich- tum. Hier machen sich fünf Musiker Gedanken um komplexe, emotionale Werke zu schaffen, die man nicht nach einmaligem Durchhören komplett erfasst. Hoffnung, Ästhetik, Wut und Agonie schaffen Räume und Klangwände die von einer bewussten Existenz und Kraft sprechen. Eine Kombination die von Unhold gerne mit der eigenen Bezeichnung Alpine Distortion umschrieben wird.

Tiefe Wurzeln schlagen ist nicht bei Unhold. Dafür sind die Zeiten viel zu unruhig, zu kalt und zu gesichtslos. Das mündet in atmosphärischen Kreationen, Fragen und Aussagen die nach Ausdruck verlangen. So brechen Unhold immer wieder auf und stapfen weiter auf ihrem eigenen Pfad.

Unhold - Here Is The Blood
Unhold – Here Is The Blood
Nach vielen Jahren als Quartett folgen Unhold seit 2012 mit drei kantigen und verführerischen Stimmen, zwei Gitarren, Keys und Synth, Bass und Drum der Mission das Schöne und Garstige in einer Kreatur zu vereinen und die ganze Bandbreite dieser Formation lebendig zu machen.

Isolation Berlin – Serotonin

Willkommen im Leben des Tobias Bamborschke. Oder ist es am Ende das Leben des Yannick Riemer?!

Nun, irgendwer aus der legendären Isolation-Berlin-WG im Berliner Gleimkiez wird es schon sein, der sich im neusten Video zur Single „Serotonon“ müde vom Alltag zum Pfandflaschenautomat schleppt, dem Hänchen-Döner-Pommes-Buden-Mann zuprostet, im Mauerpark von Wien träumt und dem (inneren) Hund den Rücken krault.

Mit unfassbar viel Liebe, Geduld und Ausdauer von Lazy Rig inszeniert und produziert, dass es eine wahre Wonne ist! Eine Knetmännchen-Animation für alle Antriebsschwachen und Traurigen da draußen. Also eigentlich für uns alle.

„Wenn du mich suchst, du findest mich am Pfandflaschenautomat, da hol ich mir zurück, was mir gehört“, singt Bamborschke dazu, viel es ist nicht, was es zu holen gibt. So geht’s im Leben all zu oft. Und dann bauen wir uns ein Kartenhaus aus Serotonin. Und finden dennoch Trost.

Neues Video aus dem Album „Vergifte dich“ (Staatsakt/caroline) hier sehen:

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Friedemann „Ich leg mein Wort in euer Ohr“

„Alles zu ändern liegt nicht in meiner Kraft Doch euch zu bewegen, Gemüter zu erregen Kann den Stein nicht rollen, den kein einzelner schafft Doch die Gemeinschaft bewegen, sich zu erheben“ (In euer Ohr)

Will man dem Rügener Musiker FRIEDEMANN Pathetisches zu seinem Schaffen in den Mund legen, etwas, mit dem er euphorisch sein neues, drittes Album „Ich leg´ mein Wort in euer Ohr“ anpreisen kann, gibt es eine Klatsche: „Ich habe da keinen Plan. Songs waren fertig, wurden aufgenommen – Platte kommt raus“ kommt bodenständig als Antwort auf die Frage, warum die Zeit einfach wieder reif war für ein neues FRIEDEMANN-Album. Wo andere also dankbar erzählen, dass die Welt auf neues Material gewartet habe, dass der Zeitgeist gar nichts anderes zugelassen habe, heißt es aus dem hohen Norden: Songs am Start, Platte da, fertig. Das ist der bescheidene Stil des Norddeutschen. „Ich finde mich nicht wichtig und was ich sage, hat keine Allgemeingültigkeit. Aber ich mache gerne Musik und habe eine Einstellung zu den Dingen und zur Welt, die ich auf meinen Platten teile. Vielleicht kann ich jemanden davon überzeugen, mehr über sich und seine oder ihre Stellung und Verantwortung in unserer Gesellschaft nachzudenken.“

MÜNCHNER RAPPER TILOS IST ZURÜCK: NEUE SINGLE & VIDEO „UTOPISCHES NIVEAU“

Lange war es ruhig um den Münchner Rapper Tilos. Seit seinem letzten Album Release (Boykott) im Mai 2015 ist er untergetaucht. Das hatte zum einen private Gründe. Nach der Fertigstellung und der ganzen Album-Promo von „Boykott“ brauchte er eine kreative Schaffenspause:


„Ich bin ein Independent Künstler. Eine Album Kreation kostet sehr viel Mühe und Zeit. Bis man das fertige Produkt im Shop hat und in der Hand hält, vergeht oft eine Ewigkeit. Nach den ganzen Strapazen brauchte ich erstmal Ruhe.“

Zum anderen hat sich Tilos unabhängig von der Musik selbstständig gemacht und mit einem guten Freund einen Burgerladen eröffnet. Das wiederum hat ihn so stark eingebunden, dass er auch in dieser Zeit weder die Kraft noch die Zeit hatte, musikalisch aktiv zu sein, selbst wenn er wollte.

Die Liebe zur Musik und vor allem zu Deutsch-Rap ist immer geblieben. Nachdem Tilos von der Bildfläche verschwand, sich der ganze Stress legte und die Selbstständigkeit zu einem selbstlaufenden Geschäft wurde, kam der Hunger auf Musik.

TILOS – UTOPISCHES NIVEAU

LAIBACH – THE SOUND OF MUSIC

Laibach haben Details ihres mit Spannung erwarteten Albums „The Sound of Music“ bekannt gegeben, das am 23. November 2018 auf Vinyl, CD und digital via Mute/[PIAS] veröffentlicht wird.

Die Idee zu ihrer Version von „The Sound of Music“ (deutsch: „Meine Lieder – meine Träume“, einem der erfolgreichsten Musikfilme Hollywoods überhaupt) entstand, nachdem Laibach im Jahr 2015 nach Nordkorea eingeladen worden waren, um dort aufzutreten. Beim Konzert in Pjöngjang spielte die Band mehrere Songs aus dem Soundtrack des Films von 1965, der nicht zuletzt auch einer der bekanntesten und beliebtesten Filme in der Volksrepublik ist.

Zu Laibach gesellen sich Boris Benko (Silence) und Marina Mårtensson am Gesang; das Album behandelt Original-Material wie „My Favorite Things“, „Edelweiss“, „Do-Re-Mi“ und „Maria“ (hier überarbeitet als „Maria / Korea“ („How do you solve a problem like Maria / Korea?“) auf die Laibach’sche Art, enthält darüber hinaus aber auch Stücke wie „Arirang“, die Laibach-Interpretation eines traditionellen koreanischen Volksliedes, das als inoffizielle Nationalhymne von Nord- und Südkorea gilt, sowie Aufnahmen des Schulorchesters der Kum Song Music School in Pjöngjang, die das Gayageum, ein traditionelles, zitherartiges Streichinstrument, spielen. Vervollständigt wird das Album durch die Begrüßungsrede von Mr. Ryu vom Komitee für kulturelle Beziehungen der Demokratischen Volksrepublik Korea, der Laibach im Land willkommen heißt.

65.000 Menschen erleben ein friedliches #wirsindmehr-Konzert

Am heutigen Montag sind rund 65.000 Menschen dem Aufruf der Musiker Die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, Kraftklub, K.I.Z, Nura, Marteria & Casper sowie Trettmann gefolgt und versammelten sich in der Chemnitzer Innenstadt, um sich laut und friedlich gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Faschismus bemerkbar zu machen. Die Veranstaltung verlief friedlich und ohne Zwischenfälle.

„Wir sind mehr – Aufstehen gegen rechte Hetze“ mit 65.000 Menschen am 03.09.18 in Chemnitz. Foto: Ernesto Uhlmann
Erst am Dienstagabend ist die Idee zum Konzert #wirsindmehr entstanden. Auf Initiative der Chemnitzer Gruppe Kraftklub telefonierten sich innerhalb von wenigen Stunden mehrere Bands zusammen. Am Freitagnachmittag und Abend standen sie zusammen mit 65.000 Menschen mitten in der Chemnitzer Innenstadt. Wir sind mehr – das war das Motto. Und sie waren mehr: Die Toten Hosen, Feine Sahne Fischfilet, Kraftklub, K.I.Z, Nura, Marteria & Casper, der ebenfalls aus Chemnitz stammende Künstler Trettmann sowie 65.000 Menschen zeigten Haltung. Gegen Rechts, gegen Neonazis, gegen Faschismus und Rassismus. Aus Solidarität mit Opfern rechter Gewalt und allen, die Tag für Tag gegen Fremdenfeindlichkeit arbeiten und viel investieren.

Musiker formieren sich am Montag unter dem Motto „Wir sind mehr“ in Chemnitz gegen rechts

Als Reaktion auf die besorgniserregenden Entwicklungen in der Stadt Chemnitz in den vergangenen Tagen haben sich mehrere Musikkünstler auf Initiative der Band Kraftklub zusammengeschlossen und für Montag, den 03. September 2018 um 17:00 Uhr ein Konzert gegen Fremdenfeindlichkeit und für Menschlichkeit unter dem Motto „Wir sind mehr“ angekündigt.

Die Toten Hosen, Marteria & Casper, K.I.Z, Feine Sahne Fischfilet sowie die Chemnitzer Künstler Kraftklub und Trettmann schließen sich zusammen und kündigen für Montag, den 03. September 2018 ein Konzert in der Chemnitzer Innenstadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt an.

Seit einigen Tagen demonstrieren Neonazis, Rassisten, Faschisten und Rechtsnationale durch die sächsische Stadt Chemnitz, nehmen die Stadt für sich ein, jagen Menschen und scheuen auch vor Gewalt nicht zurück. Dagegen möchten mehrere befreundete Musiker unter dem Motto „Wir sind mehr“ gemeinsam mit möglichst vielen Menschen aus Chemnitz, Sachsen und Deutschland am Montag ein Zeichen setzen. Und zwar mit einem kostenlosen Open Air-Konzert in der Chemnitzer Innenstadt vor dem Karl-Marx-Denkmal.

Das Statement der teilnehmenden Künstler:

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

Die Besonderheit der Luxemburger Band Scheppe Siwen („Pik Sieben“) liegt natürlich ganz augen- und ohrenscheinlich in der Tatsache begründet, dass sie in ihrer Landessprache singen. Dies ist insofern außergewöhnlich, als das dies – hierzulande zumindest – doch recht ungewöhnlich ist.

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“
SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“

Man darf allerdings nicht den Fehler machen, die Band aus der „Ville“ – so nennen die Einwohner Luxemburgs ihre Hauptstadt – darauf zu reduzieren, oder ihnen gar deshalb einen Exotenbonus gut zuschreiben. Denn die Band verfügt über außergewöhnlich gute Musiker, die ausgezeichneten Folkrock machen, der hier uns da mit ein ganz-klein bisschen Ska und Reggae angereichert wird. Und in ihrer Heimat gehören sie längt zu den ganz bekannten Acts – wetten, dass das auch bald für Deutschland gilt? Sie haben das Zeug dazu.

SCHEPPE SIWEN – „Spretztour“ (FinestNoise/Radar)

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BUSINESSMEN – This Means Business (FNR/Radar)

BUSINESSMEN – This Means Business

Drei ganze Songs? Ja, leider.

BUSINESSMEN – This Means Business (FNR/Radar)
BUSINESSMEN – This Means Business (FNR/Radar)

Gerade mal gut zehn Minuten bieten uns die drei Wahl-Berliner an – und das ist ausgesprochen schade, denn das Track-Triple macht unbedingt Lust auf mehr: treibende Grooves, die irgendwie an die guten, alten „KingsX“ erinnern, die aber auch eine Spur Grunge und Metal nicht vermissen lassen, die musikalisch-technisch auf den Punkt und mit viel Spielfreude vorgetragen sind, lassen den Hörer Nachschlag verlangen – und den werden uns „Businessmen“ hoffentlich sehr bald gewähren.

Da kommt was auf uns zu.

BUSINESSMEN – This Means Business (FNR/Radar)

Preis: EUR 17,96

KWIRL – Wir Kommen In Frieden (FinestNoise/Radar)

KWIRL – Wir Kommen In Frieden

Kwirl wollen Spaß machen – und das tun sie auch.

KWIRL – Wir Kommen In Frieden (FinestNoise/Radar)
KWIRL – Wir Kommen In Frieden (FinestNoise/Radar)

Irgendwo zwischen viel Melodie, Punk, Pop und dem, was man wohl am besten „Alternative“ nennt, hauen sie auf „Wir Kommen In Frieden“ gut zwei handvoll Songs raus, die dem Hörer die Zeit auf höchst angenehme Weise vertreiben. Dabei sind die Kölner keineswegs stumpf auf der „Unterhaltungsspur“.

Auch mit ihren Texten stehen die Musiker mitten im Leben, haben sich Gedanken zu Themen wie „japanisches Essen, Sex mit politisch korrekten Menschen, unverdienten Reichtum, Telefone, Ex-Lover und über Schnaps“ (Infotext) gemacht.

Am Ende ist dabei eine Produktion entstanden, die vor allem frisch und unverbraucht klingt – und das können heutzutage nicht alle von sich behaupten.

KWIRL – Wir Kommen In Frieden (FinestNoise/Radar)

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BOOL – Fly WIth Me (FNR/Radar)

BOOL – Fly With Me

Nur wer glaubt, Bool könne die Rockmusik neu erfinden, dürfte von „Fly WIth Me“ enttäuscht sein.

BOOL – Fly WIth Me (FNR/Radar)
BOOL – Fly WIth Me (FNR/Radar)

Die vier Jungs aus Oberhausen gehen mit großer Leidenschaft zu Werke, auf Schnickschnack wird ebenso verzichtet, wie auf allzu viel Getöse – let the music do the talking.

Die Oberhausener, bereits seit gut zehn Jahren aktiv, bringen ihre Musik auf die einfache Formel Rock plus Grunge plus Alternativ – fertig ist ein facettenreiches Album, welches vor allem durch die beeindruckende Stimme des Mannes am Mikro und das tighte Spiel der Band zu überzeigen weiß.

BOOL – Fly With Me (FNR/Radar)

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STRAY COLORS – Atomic Bombs & Pirouettes

STRAY COLORS – Atomic Bombs & Pirouettes

„Ein bisschen Beatles“ – so beschrieb der einst die „Süddeutsche Zeitung“ das Münchner Duo.

STRAY COLORS – Atomic Bombs & Pirouettes
STRAY COLORS – Atomic Bombs & Pirouettes
Und da ist etwas dran, auch, wenn man den beiden nicht vorwerfen darf, sich allzu sehr bei den großen Vorbildern zu bedienen.

Hier treffen schlicht zwei tolle Vollblutmusiker aufeinander, die etwas überaus Erfrischendes darbieten, die es dem Zuhörer unmöglich machen, einfach nur ein bisschen mit dem Fuß zu wippen. Sie können folk-ige Balladen genauso gut, wie Rockiges, Singer/Songwriter ebenso wie flotte Balkanmusik. An Vielseitigkeit ist das kaum noch zu überbieten – man darf gespannt sein, was da noch auf uns zukommt.

STRAY COLORS – Atomic Bombs & Pirouettes (In Bloom/Rough Trade)

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Rich Webb – Le Rayon Vert

Es war Herbst 2017, als sich ein gestandener Musiker aus Australien mit seiner Band auf den Weg ins Tal der Loire machte – um hier, im ländlichen Idyll, die Songs für sein mittlerweile fünftes Studioalbum aufzunehmen. Dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk, das den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann zieht – mit einer packenden Mischung aus wüstenheißem Americana-Sound, atmosphärischen Indie-Klängen, elegant rumpelndem Garagenrock und einprägsamen Melodien, die einen nicht mehr loslassen.

Rich Webb - Le Rayon Vert - Album Cover
Rich Webb – Le Rayon Vert – Album Cover
Garniert wird dieser ungewöhnliche Mix von persönlichen und poetischen Texten aus der Feder eines Musikers, der viel zu sagen hat – sei es in einem bissig-humorvollen, musikalischen Brief an den neuen Partner seiner Verflossenen (,Letter to my Replacement‘) oder in der ersten Singleauskopplung des neuen Albums ,Let it rain‘, dem wortgewaltig formulierten Wunsch, ein sintflutartiger Regen möge den ganzen politischen Wahnsinn auf unserer Welt ein für alle Mal fortspülen. All das präsentiert Rich Webb mit einer staubtrockenen und dennoch hoch emotionalen Stimme, mit der er nun schon seit mehr als 20 Jahren seiner stetig wachsenden Fangemeinde rund um den Globus eine Gänsehaut beschert.

Ajay Mathur Video “Little Boat”

Ajay Mathur veröffentlicht am 10. August 2018 den Titelsong seines neuesten Albums Little Boat zusammen mit einem künstlerischen Video.

Ajay Mathur – Little Boat
Ajay Mathur – Little Boat
Der Song ist eindringlich, geheimnisvoll und „hat etwas so faszinierendes an sich, dass man ihm einfach immer wieder hören will“ (Amazon review). Little Boat hat „eine schöne Melodie, die sowohl entspannend wirkt als auch der Aufmerksamkeit der Zuhörer beherrscht“, wie Liz vom Kunst- und Lifestyle-Magazin ARTpublika präzise ausdrückt. Wie My Nguyen von Celebrity Café schreibt, schnappt sich Little Boat mit seiner „tollen psychedelischen Gitarren Stimmung und dem spannenden und elektrischen Sound“ die Aufmerksamkeit der Zuhörer und nimmt Sie mit auf eine spannende Reise durch seine reiche Klanglandschaft.

Wie Kath Galasso vom Onstage Magazine betont, ist „Little Boat, wie viele der Songs auf dem Album, ein Song von Resilienz“. Little Boat, das von Ajay’s eigenen Lebenserfahrungen inspiriert ist, erzählt von Hoffnung und Trotzhandlung, über sich hinauswachsen und stärker werden angesichts aller Widrigkeiten und entgegen aller Wahrscheinlichkeit, über das Zurückspringen nachdem man durch schwierige Situationen gegangen ist und auf die andere Seite stärker, klüger und besser herauskommt.

Video Premiere: Bonaparte – Das Lied vom Tod

Bonaparte veröffentlicht seine neue Single „Das Lied vom Tod“ und ist erstmalig auf deutsch zu hören.

Bonaparte ©Nuits-Balnéaires
Bonaparte ©Nuits-Balnéaires

Auf der Suche nach musikalischer Leidenschaft und neuen Erfahrungen wurde Bonaparte an der afrikanischen Elfenbeinküste fündig. Im dortigen Abidjan entstand ein fiebriges Amalgam aus westlichen und afrikanischen Einflüssen. Neben diesen Sounds fällt sofort noch etwas anderes auf: Tobias Jundt alias Bonaparte singt erstmals auf Deutsch.

Bonaparte – Das Lied vom Tod

Ein neues Album ist für 2019 geplant, für April 2019 gibt Bonaparte erste Live Daten bekannt.

Zurück nach Abidjan Tour 2019
04.04.19 Hannover – Glocksee
05.04.19 Erfurt – Kalif Storch
06.04.19 Nünberg – Desi
08.04.19 München – Rote Sonne
10.04.19 Mainz – Schon Schön
11.04.19 Köln – Artheater
12.04.19 Hamburg – Hafenklang
13.04.19 Berlin – Lido
04.05.19 Abidjan – TBA

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