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Raggabund – Alles auf Pump

Raggabund – Alles auf Pump

Das Deutsch-Schweizerische Kollektiv Raggabund bringt sein inzwischen viertes Studioalbum raus: „Alles auf Pump“. Es ist der bisher intensivste und vielfältigste Einblick in die musikalische Seele der weitgereisten und über die Jahre gereiften Soundaktivisten.

Raggabund – Alles auf Pump
Raggabund – Alles auf Pump
Zwischen den malerischen Landschaften des Zürisees und dem satten Grün der bayerischen Voralpen fand Raggabund die Ruhe um die brennenden Eindrücke der vergangenen Jahre in musikalische Strukturen zu verwandeln. Ob der letzten Tourneen in Asien oder Südamerika, der politische Strudel oder die aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, all dies hat die vier Künstler tief bewegt und bleibende Eindrücke hinterlassen.

Dabei wurden sie von verschiedenen Musikrichtungen geprägt ohne je ihre künstlerische Vision zu vernachlässigen.

Raggabund ist in den unterschiedlichsten Rhythmen zu Hause. Elektronische Cumbia, melancholischer Pop oder verzerrte Gitarren auf stampfenden Beats – dies und vieles mehr ist auf dem neuen Album vertreten. Allseits unverkennbar im sehr eigenen Raggabundstil ist der Fokus auf ihren musikalischen Kern – positive Botschaften in einer Zeit des Umbruchs.

Noch nie haben Raggabund dabei ihre Message so konsequent artikuliert wie auf dieser Platte.

Video Wunderbar

DeWolff Live Album “Live & Outta Sight II“

Den niederländischen Psychedelic- und Bluesrockern DeWolff gelang mit ihrem Anfang letzten Jahres veröffentlichten Album „Thrust” ein Einstand nach Maß bei ihrem neuen Label Mascot.

DeWolff veröffentlichen ihr neues Live Album “Live & Outta Sight II“
DeWolff veröffentlichen ihr neues Live Album “Live & Outta Sight II“

Die Platte wurde von Publikum und Kritikern gleichermaßen gut aufgenommen und platzierte sich in den Niederlanden unter den Top Ten der Albumcharts. Eine anschließende große Tournee führte das Trio zunächst durch 13 europäische Länder, in denen es mehr als 100 Konzerte gab, und danach für drei Gigs nach Indonesien. Aus verschiedenen in ihrer Heimat mitgeschnittenen Shows hat die Band jetzt ein neues Livealbum zusammengestellt, das an das bereits 2015 erschienene „Live & Outta Sight” anschließt – auch namentlich: „Live & Outta Sight II” kommt am 14. Juni 2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group heraus.

Einen kleinen Vorgeschmack gibt es schon mit dem Track Pre-Listening zu “Big Talk“, hier zu hören:

M!D! B!TCH „KOSMOPHOBIE“

Es ist gerade mal wenige Monate her, dass wir das letzta Album der Elektronikers MIDIBITCH hier vorstellen durften. Seine Produktivschub scheint ungebrochen und nun liegt bereits der Nachfolger von „Kosmose“ vor.

Midi Bitch „Kosmophobie“ – Album 2019 – Cover: Frza
Midi Bitch „Kosmophobie“ – Album 2019 – Cover: Frza

Nach seiner letzten Veröffentlichung „Kosmose“ Anfang 2019 kommt nun der zweite Teil „Kosmophobie“ per digitalem Download via Bandcamp. Der ehemalige SANKT OTTEN Keyboarder bewegt sich weiterhin in der Tradition der elektronischen Berliner Schule von Klaus Schulze, Peter Baumann und Tangerine Dream.

Allerdings begnügt er sich nicht die alten Meister zu zitieren oder gar zu kopieren, sondern es gelingt ihm vielmehr auf dem Grundgerüst der frühen elektronischen Phase des deutschen Krautrocks und der kosmischen Musik sein eigenes Süppchen zu kochen.

MidiBitch aka FRZA
MidiBitch aka FRZA

Kosmische Musik ist vielleicht auch die passende musikalische Schublade, wenn mann denn unbedingt eine benötigt.

Tragende Elemente sind nahezu in allen Tracks wabernde Synthesizer-Flächen und entspannt, repetitive Rhythmen aus elektonischen Retro-Klangerzeugern, die den Hörer in orbitale Spähren entführen.

Burnt Friedman – MUSICAL TRADITIONS IN CENTRAL EUROPA / EXPLORER SERIES VOL.4

Burnt Friedman gilt als Innovator und musikalischer Querdenker. Nach seinem Studium der Freien Kunst in Kassel etablierte er sich in den letzten Jahrzehnten zu einem der interessantesten Musiker und Produzenten innerhalb elektronischer, groovebasierter Musik.

Erst aus Köln, dann aus Berlin, erreicht uns seine Musik seit 19 Jahren durch das Label Nonplace, Unort. Friedman kollaborierte u.a. mit Musikern wie David Sylvian, Root70, Hayden Chisholm, Atom™ (im Duo als Flanger), vor allem aber 17 Jahre lang mit dem 2017 verstorbenen Can-Trommler Jaki Liebezeit. Ihre Reihe „Secret Rhythms“ entwickelte eine Musik ohne kulturelle Bezugspunkte.

Ungleich vieler anderer Produzenten hat Friedman das Denken über und Vermitteln von Musik problematisiert. Vor diesem Hintergrund erklärt sich der ironische Rahmen, bzw. die Umkehr der Perspektive im Albumdesign und der Vermittlung von „Musical Traditions In Central Europe“, als ein kulturelles Erbe, als musikethnologisches Dokument und nicht wie sonst üblich, als Illustration.

BUELOW - neues Album „von Pop Poeten & Moneten” am 24. Mai 2019 und Video Premiere „Das nächste große Ding“

BUELOW – neues Album „von Pop Poeten & Moneten” und Video Premiere „Das nächste große Ding“

„Von Pop Poeten und Moneten“ ist der Titel des am 24. Mai 2019 erscheinenden Albums von Frank BUELOW, begleitet von Konzerten, die sich zum ersten Mal in der Karriere des 52jährigen Darmstädters ausschließlich mit seinen „muttersprachlichen“ Werken der letzten 20 Jahre auseinandersetzen.

BUELOW - neues Album „von Pop Poeten & Moneten” am 24. Mai 2019 und Video Premiere „Das nächste große Ding“
BUELOW – neues Album „von Pop Poeten & Moneten” am 24. Mai 2019 und Video Premiere „Das nächste große Ding“
„Viele Menschen wissen gar nicht, dass ich neben meinen Erfolgen als Songschreiber, meist englisch sprachiger Songs, alle 6-7 Jahre auch deutsch sprachige Alben aufgenommen habe.“

Viele kennen Ihn als Schreiber für Dancefloor Acts wie Culture Beat und ATC, für die er Mitte und Ende der 90 ́er, sowie zu Beginn der 2000er Jahre Chart Hits komponiert und getextet hat oder als Cover Band Musiker. Doch das macht er heute nur noch gelegentlich. Die eigenen Projekte wie ACOUSTIC GARDEN, HOLLYWOOD & THE SIDE EFFECTS oder eben BUELOW sind dem wandelbaren Multi-Instrumentalist/Sänger wichtiger geworden!

„Auf seinem Meisterwerk“ verspricht der Künstler finden neben den neusten Buelow Songs auch neu interpretierte Stücke von befreundeten Schreibern wie Regy Clasen, Dania König, Ralph Valenteano oder bekannteren Künstlern wie Stefan Waggershausen einen Platz und verleihen alten Liedern neuen Glanz.

The Island Festival ©WOODY WOODSN

THE ISLAND Festival 2019 – FULL LINE UP

In 2017 haben Thomas (Docklands Festival/Münster), Ralle & Sascha (What I Play/Berlin) sowie Marco & Roberto (Crystal Tours/München) einen Traum wahr werden lassen und für eine Woche eine wunderschöne Insel in der kroatischen Adria besetzt, um dort erstmalig das einzigartige THE ISLAND Festival aus der Taufe zu heben!

The Island Festival ©WOODY WOODSN
The Island Festival ©WOODY WOODSN

Vor allem dank der außergewöhnlich tollen Menschen, die sich auf das Abenteuer eingelassen haben, waren die letzten beiden Jahre einfach nur überwältigend und kaum in Worte zu fassen. Es wurde geliebt, gelacht, gechillt, geheiratet und natürlich auch geravt!

The Island Festival ©WOODY WOODSN
The Island Festival ©WOODY WOODSN

Weit ab von der Außenwelt wurde ein kleines Paradies erschaffen. Für eine Woche kein Stress, keine Autos, kein Gedränge, nur die private Insel, 700 Freunde und 30 exzellente Künstler!

The Island Festival ©WOODY WOODSN
The Island Festival ©WOODY WOODSN

Um die Kommune zu schützen, wird es auch zukünftig keine Tagestickets geben. Jedes Ticket gilt für die entsprechend gebuchte Unterkunft und die 5 Tage Festival vom 2.9-7.9.19.

The Island Festival ©WOODY WOODSN
The Island Festival ©WOODY WOODSN

THE ISLAND ist und bleibt genau das Gegenteil von allem was es sonst so gibt. Ein intensiver, paradiesischer Trip in ungestörter und intimer Atmosphäre! Alles geht, nichts muss.

Bonaparte - Credits: Dadi Thierry Kouame

Bonaparte kündigt sein neues Album „Was Mir Passiert“ an

Bonaparte kündigt sein siebtes Studioalbum „Was Mir Passiert“ für den 14. Juni 2019 an. Bereits heute erscheint die zweite Single „Big Date“ mit den Featuregästen Farin Urlaub und Bela B.

Bonaparte - Credits: Dadi Thierry Kouame
Bonaparte – Credits: Dadi Thierry Kouame
Nachdem letztes Jahr mit »Das Lied vom Tod« bereits ein erster deutschsprachiger Song von Bonaparte erschien, veröffentlicht er nun mit »Big Data (feat. Farin Urlaub und Bela B.)« die nächste Single und kündigt gleichzeitig für den 14.Juni 2019 sein siebtes Studioalbum »Was Mir Passiert« an.

»Was Mir Passiert« entstand innerhalb der letzten zwei Jahre auf mehreren Reisen zwischen Abidjan und Berlin. Ein Freund erzählte damals Bonaparte alias Tobias Jundt von der pulsierenden Energie der Stadt: »Alles, was er erzählt hat, klang so aufregend, dass ich im Juni 2017 einfach mal runtergefahren bin. Was ich in Abidjan erlebt habe, war wie ein Katalysator, eine überwältigende Erfahrung«, sagt Jundt. »Von der dortigen Musikszene geht eine wahnsinnige Energie aus« fügt er hinzu. »So ähnlich hab ich das vor 12 Jahren gespürt, als ich das erste Mal in Berlin angekommen bin. Diese Aufbruchsstimmung!«

Midibitch "Kosmose"

M!D! B!TCH „KOSMOSE“

„KOSMOSE“ so der Titel des aktuellen Albums von Midi Bitch erschien kurz nach dem Release der (recht langen) aber kurzweiligen EP und shließt nahezu natlos da an wo „Dia Gnostica“ bereits einen Aufschlag machte.

Midibitch "Kosmose"
Midibitch „Kosmose“

Das Elektroniker-Projekt wendet sich dem klassischen Synthesizer und der elektronischen Klangsynthese zu und produziert ein wahrlich entzückendes Kleinod von blubbernden und schmierenden Flächen untermalt von überwiegend minimalistischen Rhythmen. Hier und da rattert eine 808 mit viel Hall durch den Midi-Orbit flankiert von Moogbässen und analogen Synthesizer Kaskaden.

Die Instrumental-Songs wirken insgesamt wenig überladen und sehr aufgeräumt und haben nichts mit dem 70er Synthi-Kitsch eines Vangelis oder Jean Michel Jarre gemeinsam, sondern sind vielmehr in der späten Krautrock-Phase zuhause, wo sich der Rock aus dem Kraut verabschiedete und zur deutschen Elektronik wurde.

Acht Tracks die sich zwischen Tunnelrealitäten und Schwarzer Materie bewegen, und sich als Post-Synthesizer-Elektronik beschreiben lassen. Ein Kessel Buntes mit verschiedensten Zutaten aus den experimentellen Ingridenzien des Pink Floyd, Wendy Carlos, Jean-Michel Jarre Quadranten. Nicht ganz so catchy wie ein Kosmischer Läufer, nicht so repetetiv wie The Emperor Machine, hier und da deutlich düster und eher eine alternative Vangelis-Realität mit Anleihen bei John Carpenter und Tangerine Dream.

Carlos Martinez‘ "THE ROCK'N'ROLL WRESTLING BASH"

Carlos Martinez‘ „THE ROCK’N’ROLL WRESTLING BASH“

Dieses Weltweit einzigartige Rock’n’Roll Musical ist eine Symbiose aus Mexican Wrestling, energiegeladenem Rock’n’Roll Sound, Striptease und Comedy.

Carlos Martinez‘ "THE ROCK'N'ROLL WRESTLING BASH"
Carlos Martinez‘ „THE ROCK’N’ROLL WRESTLING BASH“
Die Haudegen der Trash Wrestling League „G.T.W.A.“ (Galactic Trash Wrestling Alliance) führen ein Spektakel der Extraklasse durch.

Während das El Brujo’s Gore-Chestra (Bloody Baron Rec.) auf der Bühne ein unglaubliches Set herunterballert, geben wildgewordene Superhelden-Wrestler in ihrem Ring vor der Bühne im Lucha Libre Style Gas.

Das spezielle: Es werden Kampfchoreographien Monate vor der Tour gestaltet. Worauf die Band dann Instrumental-Stücke komponiert, die auf die Choreographie passt und somit die Dynamik und den visuellen Part der Show akustisch unterstützt.

Carlos Martinez‘ "THE ROCK'N'ROLL WRESTLING BASH"
Carlos Martinez‘ „THE ROCK’N’ROLL WRESTLING BASH“
Die Kämpfe unterscheiden sich stark zu üblichen Wrestling-Shows, durch den Hang zu übertriebenen Stories, fazinierende Kostüme, einer trashigen Darbietung und der passenden Live-Musik. Unterstützt durch scharfe Stripperinnen, die neben ihren Tanzeinlagen auch gerne mal ein paar Flaschen Vodka einbauen und die ersten Ringreihen abfüllt, entsteht ein Feuerwerk der Emotionen.

Test dept. (UK) "Disturbance"

Test dept. (UK) „Disturbance“

In einer idealen Welt würde es das neue Album „Disturbance“ der britischen Industrialpioniere von Test Dept. nicht geben.

In einer idealen Welt würde es das neue Album “Disturbance” der britischen Industrialpioniere von Test Dept. nicht geben. Wir bräuchten es nicht:

Großbritannien wäre nicht von zunehmender Fremdenfeindlichkeit gespalten, die Arbeiterschicht sähe sich nicht einer dauerhaften Belagerung ausgesetzt; der Kapitalismus hätte keine Klimakrise produziert, die den Planet an den Rande des Abgrunds führt und die Ideale von Margaret Thatcher, gegen die sich Graham Cunnington und Paul Jamrozy in den Anfangstagen von Test Dept. wütend ausgelassen haben, wären nicht wieder beängstigend en vogue in der aktuellen Politik.

“Das Chaos, in dem wir uns aktuell befinden, ist unglaublich, deswegen auch der Albumtitel ‘Disturbance’. Es ist extrem beunruhigend”, sagt Graham Cunnington, der seit 1981 zornige Soundcollagen webt. Im gleichen Jahr gründete er Test Dept. mit Paul Jamrozy und einer stets rotierenden Anzahl talentierter Künstler aus verschiedensten Disziplinen. Ausgangspunkt für ihren neuen, aufrührerischen Sound, der sie zu Untergrundhelden machte und weshalb sie länger von den britischen Behörden beobachtet wurden, war ein besetzes Haus in New Cross, Südost-London. 37 Jahre später ist der Sound von Test Dept. ein immer noch genauso aufrührerischer Brandsatz.

Rave Angst & Midi Bitch rework - Sunday Morning Self-Medication Acid

RAVE ANGST & MIDIBITCH reworks „Sunday Morning Self-Medication Acid“

Im Zuge der Veröffentlichung der EP „Dia Gnostica“ kam es zu einer Kollaboration zwischen RAVE ANGST und Midi Bitch.

Der deutsche Elektroniker und Ambientmusiker M!iD! B!TCH überarbeite den Track „Sunday Morning Self-Medication Acid“ von RAVE ANGST unter Einsatz von String-Synths und E-Gitarre und erschuf eine sehr sphärische und intensive Variation des treibenden Elektronic-Songs.

Der Bielefelder Elektronik-Künstler Alex Angst produziert unter dem Namen RAVE ANGST eindringliche, elektronische Klang- und Rhythmus-Landschaften mittels Modular-Synthesizer die von pumpenden Beats bis hin zu artifiziellen Soundscapes reichen.

Rave Angst & Midi Bitch rework - Sunday Morning Self-Medication Acid
Rave Angst & Midi Bitch rework – Sunday Morning Self-Medication Acid

Wer mehr von RAVE ANGST hören will, kann dies auf Bandcamp oder auf Soundcloud tun, es lohnt sich:

Die EP „Dia Gnostica“ von midibitch beinhaltet diesen Remix, erscheint Ende Januar 2019 und steht auf Bandcamp  zum Download bereit.

M!iD! B!TCH – Dia Gnostica EP

https://midibitch.bandcamp.com/album/dia-gnostica-ep

Walter Trout - credit: Austin Hargave

Walter Trout „Survivor Blues“

Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten.

Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.

Walter Trout "Survivor Blues"
Walter Trout „Survivor Blues“
Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. „Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht“, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, „ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.“

Venom kündigen neues Album "Storm the Gates" für Dezember 2018 an

Venom kündigen neues Album „Storm the Gates“ an

Die Black Metal-Veteranen Venom kündigen ihr neues Album für den 14. Dezember 2018 an. „Storm the Gates“ ist das mittlerweile 15. Studioalbum in der 40-jährigen Karriere der Band.

Venom kündigen neues Album "Storm the Gates" für Dezember 2018 an
Venom kündigen neues Album „Storm the Gates“ für Dezember 2018 an
Die englischen Black Metal-Veteranen von Venom feiern nächstes Jahr nicht nur 40-jähriges Bandjubiläum, sondern auch zehn Jahre in der aktuellen Besetzung: Cronos, Rage und Dante! Um diese Meilensteine gebührend zu würdigen, erscheint mit “Storm the Gates” am 14. Dezember 2018 auch ein neues Album.

Seit 2009 besteht die unheilige Dreieinigkeit von Cronos, Rage und Dante und vertritt seither eine klare Vorstellung davon, wer sie sind und wohin sie gehen wollen. Seit zehn Jahren weigern sie sich standhaft Kompromisse einzugehen oder auf ihren Glauben zu verzichten. Ein Konzept, das schon 1979 dazu führte, dass Venom-Mastermind Cronos mit dem typischen Venom-Sound das Genre des Black Metals erfand und auf Jahre hinaus definierte.

DENDEMANN "da nich für!"

DENDEMANN „da nich für!“

Mit EINS ZWO, dem Solo-Debüt “Die Pfütze des Eisbergs“ (2006) und nicht zuletzt seinen Auftritten beim NEO MAGAZIN ROYALE hat er Rap-Geschichte geschrieben.

DENDEMANN  "da nich für!"
DENDEMANN „da nich für!“
Über acht Jahre nach der letzten Platte “Vom Vintage Verweht“, erscheint am 25.01.19 das neue Studioalbum “da nich für!“, auf dem DENDEMANN alle Stränge seiner Karriere konsequent zusammenführt, und so politisch, wach und auf den Punkt ist, wie noch nie.

Das Album ist ab sofort vorbestellbar und mit “Keine Parolen“ erscheint bereits heute der erste, neue Track inklusive Video, welches wie immer gerne geteilt werden kann:

Erst gestern hatte der Rapper einen Video-Teaser zu “Wo Ich Wech Bin“ veröffentlicht und im Rahmen dessen am Clip-Ende auch schon kurz auf das VÖ Datum hingewiesen.

„da nich für!“ Tracklist:
01.Ich Dende Also Bin Ich
02.Alle Jubilare Wieder ft. CASPER
03.Keine Parolen
04.Müde
05.Menschine
06.Drauf & Dran
07.Wo Ich Wech Bin
08.Zeitumstellung ft. TEUTILLA
09.Zauberland
10.BGSTRNG ft. BEGINNER
11.Littbarski ft. TRETTMANN
12.Nochn Gedicht

HARVEY RUSHMORE & THE OCTOPUS (CH) Psychedelic Garage Surf aus der Schweiz mit neuem Album "Futureman" (26.10.)

HARVEY RUSHMORE & THE OCTOPUS „Futureman“

Dass es die Schweiz faustdick hat, wenn es um vielversprechende Künstler geht, predigen wir Euch ja bekanntlich nicht erst seit gestern. Mit diesen charmanten Herren, die wir Euch heute vorstellen, wird der Wahnsinn jedoch noch einmal neu definiert.

HARVEY RUSHMORE & THE OCTOPUS (CH) Psychedelic Garage Surf aus der Schweiz mit neuem Album "Futureman" (26.10.)
HARVEY RUSHMORE & THE OCTOPUS (CH)
Psychedelic Garage Surf aus der Schweiz mit neuem Album „Futureman“ (26.10.)
Harvey Rushmore & The Octopus haben sich einem pulsierenden Geflecht aus Psychedelic, Groove, Surf, Prog-Pop, Noise und Garage verschrieben. Damit pendeln sie zwischen spannenden Referenzen von Black Mountain über Wooden Shjips bis hin zu den späten NAVEL oder einem Schulterklopfer für Brian Jonestown Massacre. Ihr nunmehr zweites Album mit dem klangvollen Namen „Futureman“ erscheint am 26. Oktober via A Tree In A Field (u.a. Fai Baba, Duck Duck Grey Duck). Als Anspieltipp empfehlen wir das neue, sehr gute Video zum Opener „Slime On The Beach“, das Ihr an dieser Stelle findet.