Schlagwort-Archive: Rock

ADAM LEON – Picture Perfect

ADAM LEON – Picture Perfect

Der aus Peterborough nahe London stammende ADAM LEON ist ein weitbereister Musikant: Jahrelanges Touren mit seiner früheren Band LEON, mehrfach auch in Amerika, führte schließlich dazu, sein demnächst erscheinendes Solo-Album „Picture perfect“ in Los Angeles zu produzieren.

ADAM LEON – Picture Perfect
ADAM LEON – Picture Perfect

Brian Reeves (U2, Simple Minds,…) war es vorbehalten, auf der Platte schließlich Regie zu führen – und das Ergebnis kann sich sehen – und vorallem – hören lassen !

Nach einer erfolgreichen ersten Single „You Live your Life“, gefolgt von „Moonflower“ (26.10.18) erscheint am 09.11. nun das lang ersehnte Album „Picture Perferct“.

Musikalisch in Fahrwassern von Coldplay oder auch U2, künstlerseits querbeet geprägt von Pop bis Rock zeigt ADAM LEON sein Talent für abwechslungsreiche Musik.

Neben eingängigen, handgemachten Singer/Songwriter-Nummern, die sich nicht davor scheuen, auch mainstream-poppige Elemente zu verwenden, über kraftvollere Stücke mit elektropop Flair gibt’s auf der Platte auch energiegeladene Rock-Nummern.

https://adam-leon.com/

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Bakermat "Partystarter"

Bakermat „Partystarter“

Mit seinen zahlreichen für Aufsehen erregenden Produktionen hat sich Bakermat in den vergangenen Jahren den beneidenswerten Ruf erarbeitet, einer der talentiertesten und innovativsten Produzenten unserer Zeit zu sein.

Bakermat "Partystarter"
Bakermat „Partystarter“

Mit seinem neuesten Track „Partystarter“ hat sich der 27-jährige Niederländer, dem der internationale Durchbruch 2013 mit dem Welthit „One Day (Vandaag)“ gelungen war, nun einmal mehr selbst übertroffen.

Nachdem er mit seinen vorangegangenen Singles „Lion“ und „Do Your Thing“ den legendären Genre-Helden der elektronischen Musik wie The Basement Jaxx, The Chemical Brothers und Moby Tribut gezollt hatte, ist „Partystarter“ von Oldschool-Big-Beat-Klassikern wie Groove Armadas „I See You Baby“ und Fatboy Slims „Rockefeller Skank” inspiriert – jedoch mit zeitgemäßen Twist. Der Track vereint eine schmissiges Surf-Gitarren-Linie mit fetten Beats und rhythmischen Handclaps und gipfelt in einem Inferno aus Piano, Bongos und Cowbells.

Dazu ein kranker Rap-Part – und fertig ist der unaufhaltsame Party-Starter. Ob nun bei ausgelassenen Feierlichkeiten mit Freunden, Familie oder alleine – dieser Party-Track ist vielseitig einsetzbar und kickt wie Sau.

Kleeberg veröffentlichen Single und Video „So gut wie noch nie“

Grooven, rocken und gleichzeitig innehalten und zum Nachdenken angeregt werden – geht das?

Kleeberg veröffentlichen Single und Video „So gut wie noch nie“ und kündigen EP „Idee 1000“ an!
Kleeberg veröffentlichen Single und Video „So gut wie noch nie“ und kündigen EP „Idee 1000“ an!
Und wie das geht – mit der aus Würzburg kommenden Band Kleeberg und ihrer am 01. Februar 2019 erscheinenden EP „Idee 1000“! Benjamin (Gesang, Gitarre), Sebastian (Klavier), Jannis (Bass) und Tobias (Schlagzeug) gelingt der unglaubliche Spagat.

Sie legen musikalisch derart los, dass sämtliche Nachbarn, Nebenautos und andere unfreiwillige Mithörer gar nicht anders können, als alles stehen und liegen zu lassen und mitzurocken (bitte aber zumindest den Herd kontrollieren oder auf den Pannenstreifen ausweichen, Safety first!).

Und im selben Augenblick transportieren sie Inhalte, die sich jede/r zu Herzen nehmen sollte, die so vehement wichtig sind in Zeiten des Umbruchs und der Krisen allerorten – wie lebt man das Leben, wie kriegt man Theorie und Praxis unter einen Hut, wie ist das mit der Liebe, wovon kann man im Leben lernen, was ist das Wesen der Inspiration und wie ist das mit der deutschen Befindlichkeit im Jahr 2018.

Ajay Mathur für den 36. deutschen Rock & Pop Preis 2018 nominiert

Das neue Album Little Boat, des mehrfach ausgezeichneten und Grammy-nominierten Singer-Songwriter und Weltbürger Ajay Mathur wurde im Frühjahr dieses Jahres auf seine Jungfernfahrt in gewohnter Weise eingeführt.

Schnell von Playlists und Fans aufgenommen, hat die Musik und die Botschaft der Resilienz sowohl bei Zuhörern als auch bei Kritikern Resonanz gefunden. Nun ist Ajay für den 36. deutschen Rock & Pop Preise 2018 in der Kategorie „Singer-Songwriter“ nominiert worden. Der Finale findet bei einen LIVE Veranstaltung am 8. Dezember 2018 in Siegen (NRW) statt.

“Little Boat“ nimmt unerwartete Passagiere auf!

Anders als seine früheren Projekten hat Ajay’s Little Boat ein eigenes Leben entwickelt und unerwartete Passagiere mit auf dem Weg aufgenommen. Unabhängig voneinander hörten digitale Künstler aus verschiedenen Ecken der Welt, darunter aus Istanbul und Warschau, sowie ein Argentinier aus Los Angeles einen unwiderstehlichen Ruf und fühlten sich berufen, auf Little Boat’s Reise ihre eigene wertvolle Fracht hinzuzufügen. Das Ergebnis ist ein farbenfrohes, komplexes und fantasievolles Werk mit animierten Begleitungen zu Ajay’s Liedern. Das erste Werk, das Mitte des Jahres veröffentlicht wurde, ist die psychedelisch skurrile, lebendige Video-Hommage an den Titelsong „Little Boat“, kompiliert von dem jungen Türkischen Künstler Mertcan Mertbilek, hier zu sehen:

WE ARE THE CITY – AT NIGHT

We Are The City werden am 05. Oktober 2018 ihr neues, selbst produziertes, gemischtes und gemastertes Album „AT NIGHT“ veröffentlichen. Von der Kritik verehrt und international mit dem Ruf einer fantastischen Liveband versehen, steht das Trio nicht nur für seinen überdrehten Prog-Pop/Rock oder für seine preisgekrönte Film- und Filmmusikarbeit; vor allem sucht es immer die Herausforderung außerhalb der eigenen comfort zone.

Mit dem „My Dinner With We Are The City“ geben We Are The City einen intimen Einblick in ihre derzeitige Welt. Bei einem luftigen Garten-Dinner erinnern sich die drei an die albernen bis traurigen Momente, die sie über ein Jahrzehnt hinweg gemeinsam erlebt haben, und nehmen die aktuellen Einflüsse auseinander, die ihre Arbeit inspirieren und die Band zusammenhalten. Fast nebenbei wird erwähnt, dass „AT NIGHT“ nur das erste von zwei sehr unterschiedlich konzipierten und abgeschlossenen Alben sein wird, die die Band kurz nacheinander veröffentlichen werden. Das zweite dieser Alben heißt „RIP“; der düstere Titel und einige weitere Details kommen im Video zur Sprache.

THE HOWLING MUFFS – Genuine

THE HOWLING MUFFS – Genuine

Valentin Lehner (Bass und Gesang), Lukas Klingseisen (Drums) und Gitarrist Lukas Schmidt sind „The Howling Muffs“, und ihre Bandwerdung ist, wenn man die Informationen, die die Band zur Verfügung stellt, einer rauschenden Nacht mit viel Wein zu verdanken.

THE HOWLING MUFFS – Genuine
THE HOWLING MUFFS – Genuine
Wer nun aber allein deshalb schon Schlechtes denkt, sollte sich zurückhalten, denn die Musik der Österreicher klingt keineswegs bier- oder weinselig. Irgendwo zwischen Stoner, Rock, Ambient, Funk und mit dem Hintern in den frühen Siebzigern geben die drei mächtig Gas und gemahnen hier und da am ehesten an frühe QOTSA oder die Peppers, das Riffing erinnert ab und an gar an die 70er Rock-Wüstlinge á la Black Sabbath. Dabei ist das Ganze ausgesprochen fett produziert, tight eingespielt und macht vor allem LAUT jede Menge Spaß. „Genuine“ ist ein wohl komponierter Mix aus den klassischen Genres, ohne dabei zu klingen, als hätte man das alles schonmal irgendwie gehört. Vor allem groovt das hier wie Hölle!

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REBELS OF THE JUKEBOX – Wayfarers

REBELS OF THE JUKEBOX – Wayfarers

Es fällt nicht so ganz leicht, die Rebels Of The Jukebox musikalisch einzuordnen, die Wurzeln liegen eher im Rock, vielleicht sogar im Hardrock, und dennoch scheint die Darbietung der Augsburger mit eine guten Prise Pop angereichert, was gewiss nicht schadet.

REBELS OF THE JUKEBOX – Wayfarers
REBELS OF THE JUKEBOX – Wayfarers
Auffällig ist der Hang dazu, die Songs nicht null-acht-fuffzehn zu schreiben und auf Platte herunterzuspulen, sondern dem ausgefeilten Arrangement den Vorzug zu geben. Dabei bleibt die Band um die beiden Sänger Caro und Ben stets straight, sucht den mitsingbaren Refrain und findet ihn zwischen all den durchaus komplexen Strukturen immer wieder.

Popmusik 2.0? Vielleicht, aber bei dieser Typenbezeichnung käme wohl der starke Rockanteil zu kurz, also doch lieber: moderner Poprock. Man darf gespannt sein, bis wohin es diese junge Band, die gottseindank ein bisschen anders als all die anderen klingt, noch bringen wird.

BEHIND CLOSED DOORS – Metanoia

BEHIND CLOSED DOORS – Metanoia

Instrumentaler Prog-Rock/Prog-Metal ist so häufig nicht anzutreffen, woran liegt das eigentlich, bietet sich das Genre doch nachgerade an, die Fähigkeiten musikalischer Frickelköpfe ausladend vorzustellen.

BEHIND CLOSED DOORS – Metanoia
BEHIND CLOSED DOORS – Metanoia
Aber nein, „Frickelköpfe“ sind Behind Closed Door gewiss nicht, eher Musiker, die sich sehr intensiv mit dem, was sie da machen, auseinandersetzen.

Das Trio, dessen Mitglieder aus Deutschland, Schweden und Ungarn stammen, wurzelt im Metal, Djent und, wie gesagt, im Prog; hier schielt keiner nach der großen Melodie, nach dem großen Hit, das Konzept ist das entscheidende, zu den einzelnen Stücken auf Metanoia wurden sogar „Haiku“, japanische Fünfzeiler, konzipiert – oder besser: komponiert.

Zusammen mit den enormen technischen Fähigkeiten, die nie zum Selbstzweck verkommen, und der großen Spielfreude, schaffen Behind Closed Doors hier ein „Gesamtkunstwerk“, dessen Schönheit sich allerdings nicht gleich nach einem schnellen Hördurchlauf offenbaren dürfte.

http://behindcloseddoors-band.com/

Mr. Irish Bastard – Adrenalingeladene Melancholie – The Desire For Revenge Tour Part II

Am Ende des Tages, wenn die Club- oder Saalbeleuchtungen erlöschen und die acht Energetischen von Mr. Irish Bastard ihre ersten Takte von der Bühne wuchten, geht es immer um Liebe. Die große Macht, die im ständigen Wechsel zwischen Euphorie und Melancholie begriffen ist, lässt Mr. Irish Bastard vagabundieren, spielen, leben, feiern und teilen. Die Irish-Folk-Band, die auch ausgewiesene Punkrock-Fans mühelos zum Coolfinden ihrer Musik einlädt, ist alles, was sie sein soll: Dynamisch, verbindlich, herzlich, humorbegabt, schnell, laut und am Ende garantiert genauso transpiriert wie wir staunenden Zuschauer.

Nachdem die Truppe im Sommer kreuz und quer durch Europa gereist war und Festival-Gelände beben ließ, steht ab Mitte/Ende Oktober der zweite Teil ihrer erfolgreichen „The Desire For Revenge“-Tour auf dem Reiseplan. Die Songs des noch immer frischen, Anfang des Jahres erschienen und gecharteten, gleichnamigen Albums, klingen jetzt, ein paar Monate später, nochmal kraftvoller. Nach dem Live-Test ist schließlich immer vor dem Live-Favorit! Aber auch Songs aus dem wohlbekannten Repertoire der Band lassen sich in diesem Herbst neu genießen. Um eine Geige erweitert, prescht das Instrumentarium noch intensiver, weil irischer in Körper und Geist vor.

ADAM LEON veröffentlicht neues Album "Picture perfect" am 09. November - Video Premiere zu You live your life" jetzt online!

ADAM LEON Video Premiere zu „You live your life“

Der aus Peterborough nahe London stammende ADAM LEON ist ein weitbereister Musikant: Jahrelanges Touren mit seiner früheren Band LEON, mehrfach auch in Amerika, führte schließlich dazu, sein am 09.11.2018 erscheinendes Solo-Album „Picture perfect“ in Los Angeles zu produzieren.

Brian Reeves (U2, Simple Minds,…) war es vorbehalten, auf der Platte schließlich Regie zu führen – und das Ergebnis kann sich sehen – und vor allem – hören lassen!

ADAM LEON veröffentlicht neues Album "Picture perfect" am 09. November - Video Premiere zu You live your life" jetzt online!
ADAM LEON veröffentlicht neues Album „Picture perfect“ am 09. November – Video Premiere zu You live your life“ jetzt online!
Als erster Vorbote von „Picture perfect“ ist nun die Debüt-Single „You live your life“ veröffentlicht: musikalisch in Fahrwassern von Coldplay oder auch U2, künstlerseits querbeet geprägt von Pop bis Rock zeigt ADAM LEON sein Talent für eingängige, handgemachte Singer/Songwriter-Nummer, die sich nicht davor scheuen, auch mainstream-poppige Elemente zu verwenden. Ein spannender Mix, der weder zu seicht daherkommt, noch klar in eine Schublade gesteckt werden kann.

Das offizielle Video zu „You live your life“ gibt es hier zu sehen:

Mehr Infos unter: https://adam-leon.com/

RLO (Rock Lounge Orchestra)

Stilmix mit Qualität und Schalk im Nacken – RLO (Rock Lounge Orchestra) veröffentlichen neues Album am 09. November 2018

Sie haben sich ein bisschen Zeit gelassen, um das, was ihnen am Herzen liegt, zu vollenden. Und das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen. Aus den zahlreichen Einflüssen vieler Musik-Erlebnisse, unzähligen Konzerten mit vielen auch noch aktuellen Formationen aus (mehr oder weniger) allen Musikrichtungen (von Klassik bis Rock), haben RLO (Rock Lounge Orchestra) eingängige Rocksongs mit Ohrwurm-Gefahr und augenzwinkerndem Schalk im Nacken geschaffen.

Dass da mal die Stilrichtung (Rock, Reggae, Funk) wechselt, oder auch die Sprache, macht das Album (VÖ 09.11.2018) erst interessant. Sicherlich spiegeln sich vereinzelt auch Einflüsse einiger Vorbilder wie Bruce Springsteen, Cougar-Mellenkamp oder auch Deep Purple, Marc Cohn oder Doors wider. Alles in allem hat ihre Musik aber auch durch die vielseitige Instrumentierung – oder gerade deswegen – einen eigenen Charakter.

POD (c) Kevin Baldes

P.O.D. – Album: „Circles“

P.O.D. genießen seit über 25 Jahren eine Popularität, um die sie viele andere Bands beneiden. Sowohl mit jüngeren Songs wie „Lost In Forever“ oder „Beautiful“ als auch mit älteren Hits wie „Alive“, „Youth Of The Nation“ oder „Boom“ zählt die Gruppe nach wie vor zu den Grundpfeilern des Rock Radios. Das Quartett aus San Diego hat bereits auf den größten Festivals der ganzen Welt gespielt: Download, Hellfest, Rock On The Range, River City Rockfest, Carolina Rebellion und das Aftershow Festival sind nur einige davon. Des Weiteren tourten sie gemeinsam mit In This Moment, Prophets Of Rage, Shinedown und Five Finger Death Punch.

P.O.D. - Album: „Circles“
P.O.D. – Album: „Circles“
Ein wichtiger Teil ihres Erfolgsrezepts war es, sich nie in eine Schublade stecken zu lassen. „Wenn man unsere Songs vergleicht, merkt man, dass wir uns nie auf einen einzigen Musikstil fokussiert haben.“, sagt Frontmann Sonny Sandoval. „Wir haben mal mit Reggae-, mal mit Punkrockelementen gespielt. Wir haben jazzige Songs geschrieben oder mit Loops experimentiert.“

THE SLAGS – „The Bedroom Tapes“

THE SLAGS – „The Bedroom Tapes“

Die drei Damen aus Frankfurt am Main trauen sich was, denn obwohl „Magnettonbänder“ seit langem nicht mehr en vogue sind, die Kassettendecks auf den Dachböden der Welt verstauben, lassen sie sich nicht beirren, und nehmen ihre „Tapes“ auf – und das auch noch im Schlafzimmer.

THE SLAGS – „The Bedroom Tapes“
THE SLAGS – „The Bedroom Tapes“
Aber von Trends hat man sich ja sowieso noch nie beirren lassen. Sängerin Bine Morgenstern, Gitarristin Conni Maly und Schlagzeugerin Suse Michel schaffen auf „Bedroom Tapes“ das, was vielen Kollegen so schwer fällt: authentisch zu sein.

Mal blues-ig, mal poppig, mal rockig, aber immer die Slags, keine Anbiederung an Trend und Zeitgeist, ganz natürlich. Und so braucht man sich nicht wundern, dass „The Bedroom Tapes“ eine Platte aus einem Guss geworden ist. Vielleicht „Nicht mehr ganz so laut wie einst“, als man noch nicht so unplugged unterwegs war, „aber immer noch – und vielleicht mehr denn je – eindringlich, leidenschaftlich und mitreißend.“ Nie war ein Infotext so zutreffend.

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MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT – „Selbstmitleitkultur“

MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT „Selbstmitleitkultur“

MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT haben sich Zeit gelassen, haben viel über die Welt und wie sie sich verändert hat, nachgedacht. Und letztlich ist man ganz offenbar zu dem Ergebnis gekommen, dass hierzulande das Selbstmitleid zu einer Art Leitkultur geworden ist. Das, was in den letzten Jahren seit Veröffentlichung der „Brutalin“ passiert ist, fordert Aufarbeitung.

MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT – „Selbstmitleitkultur“
MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT – „Selbstmitleitkultur“
Musikalisch hat sich nichts verändert. Die „Köpfe“ fahren das volle Brett, „Selbstmitleitkultur“ ist wahrlich ein Brecher geworden, keine Kompromisse, eben genau das, was dabei heraus kommt, wenn Hardcore und Heavy-Metal zusammenkommen. Eine Besonderheit der Band besteht sicherlich immer noch darin, dass man mit zwei Sängern arbeitet, und das Duo Christian Schmidt und Patrick Schuch ist in der Szene so einzigartig wie unschlagbar.

MEIN KOPF IST EIN BRUTALER ORT – Janusmann [Official Video]

Man darf gespannt sein, was die Band in den nächsten Jahren noch an den Start bekommen wird, und schon jetzt sind so viele Alleinstellungsmerkmale erkennbar, dass die sechs Herren aus FFM in ihrer Liga weiterhin ganz weit vorne mitspielen könnten.

Callejon - ©Viktor-Schanz

Hartgeld im Club – Callejon covern Deutschrap-Songs im Metal-Gewand

Callejon veröffentlichen am 04. Januar 2019 ein neues Album mit dem Titel „Hartgeld im Club“. Darauf enthalten sind Coverversionen bekannter Deutschrap-Songs im Metal-Gewand. Los geht es heute mit dem Song „Urlaub fürs Gehirn“, im original von K.I.Z.

Hartgeld im Club - Callejon
Hartgeld im Club – Callejon

Das Album „Hartgeld im Club“ hatte die Düsseldorfer Band Callejon schon vor geraumer Zeit angekündigt. Am 04. Januar wird es erscheinen. Heute veröffentlicht die Gruppe mit „Urlaub fürs Gehirn“ die erste Single daraus inklusive Video.

Callejon – Urlaub fürs Gehirn K.I.Z.(Musikvideo)

„Palmen aus Plastik“, „Von Party zu Party“, „Bros“, „Kids (zwei Finger an den Kopf)“, „Willst Du“, „Urlaub fürs Gehirn“, „Ich rolle mit meim Besten“, „Schlechtes Vorbild“, „Arbeit nervt“, „Türlich, Türlich“, „So perfekt“ – die Tracklist des neuen Callejon-Albums klingt wohlvertraut. Kein Wunder, handelt es sich bei den neuen Stücken doch um Coverversionen angesagter Deutschrap-Songs. Allerdings im amtlichen Metal-Gewand.

Callejon - ©Viktor-Schanz
Callejon – ©Viktor-Schanz

Mit „Hartgeld im Club“ und „Porn From Spain 3“ werden Callejon mit dem neuen Album auch zwei neue Eigenkompositionen veröffentlichen. Anfang 2019 geht es für die Band auf Tournee: