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Caci-Vorba-True-Speech CD Cover

Caci Vorba „True Speech – Szczera Mowa“

CACI VORBA (sprich „Tschatschi Vorba“) – die „wahrhaftige Rede“, die „wahre Sprache“. So nennen die Roma aus dem rumänischserbisch-ungarischen Grenzgebiet ihre Musik.

Caci-Vorba-True-Speech CD Cover
Caci Vorba "True Speech – Szczera Mowa"

CACI VORBA – so nennt sich die polnisch-ukrainische Gruppe, die sich auf eine temperamentvolle Mischung von Roma-, Karpaten- und Balkanmusik spezialisiert hat.

CACI VORBA durchwandert den Alten Kontinent musikalisch kreuz und quer und setzt dessen Klangmosaik ganz neu und auf eigene Art zusammen, verarbeitet traditionelle Melodien der Roma, der Ungarn, Rumänen, Südslawen und Griechen und des Nahen Ostens, und bewahrt deren Leidenschaft und Tanzdynamik.

Dem Publikum wird eine virtuose Fusion aus Ethnomusik, Roma-Swing, rumänischem Blues, huzulischer Hochzeitsmusik und mediterranen
Klangfarben präsentiert, die auf traditionellen Instrumenten wie der ungarischen Brácsa, der türkischen Kemençe, der griechischen Bouzouki, der rumänischen Cobza und den nahöstlichen Trommeln Darabuka und Tombak gespielt wird und ganz ohne elektronisches Stützkorsett auskommt.

Die Sängerin und Violinistin Maria Natanson, aufgehender Stern der polnischen Folk-Szene, und ihre Musiker schaffen eine grenzüberschreitende und sehr eigene Musiksprache – einen Dialekt, der das Verbindende ausdrückt: Freude, Leidenschaft, Sehnsucht und Traurigkeit – die „wahre Sprache“ eben.

Am 15.11 wurde die CD von der Jury „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ als künstlerisch herausragende Neuveröffentlichung ausgezeichnet.

Alle Stücke traditionell und arrangiert von Piotr Majczyna

Caci Vorba Musiker:

Maria Natanson: lead vocal, violin, bracsa;
Joanna Ulatowska: violin; bracsa, vocal;
Bartłomiej Stan´ czyk: accordion, vocal;
Piotr Majczyna: mandola, bouzouki,
cobza, guitar, vocal;
Robert Brzozowski: double bass, vocal;
Lyubomyr Ishchuk: darabuka, dombek, tapan,
jew‘s harp, vocal;
Paweł Sójka: accordion

Caci Vorba „True Speech – Szczera Mowa“ Tracks:

1. «Doar o mama…» 04:30
2. Batuta 02:56
3. Bešena Rovena 05:11
4. Armenaki 04:26
5. Geamparele 02:29
6. Šune Cˇ aje 03:41
7. Joc‘n‘Roll 03:49
8. Doina 03:58
9. «Ke somas me…» 04:18
10. Bulgareasca 05:45
11. Frunzulit‚a 04:10
12. «Iese-n codrii firul ierbii» 03:33
13. «Pe ulit‚aˇ armeneascaˇ » 05:00
Gesamtzeit: 53:46

Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta Del Este"

Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta Del Este“

HENDRIK THOMA ist einer von 175 Master Sommeliers weltweit!

Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta Del Este"
Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta Del Este"

Der Hamburger ist regelmäßig gefragter Gast in vielen TV-Sendungen (u.a. Kochduell, Kerners Köche) und hat sich somit einen Namen gemacht.

In seiner eigenen Web-TV Sendung „TVINO“ testet er Woche für Woche Weine aus aller Welt. Das nicht allein sondern stets zusammen mit prominenten Gästen wie Gérard Depardieu, Smudo, H.P. Baxxter, Tim Mälzer und vielen mehr.

Schon lange hegte Hendrik Thoma den Wunsch, die perfekte Musik zum Wein auf CD festzuhalten.

Am 05.11.2010 erscheint nun seine erste CD „Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta del Este“.

Ab dem 06.12.2010 ist er auch regelmäßiger Gast in der VOX-Sendung “Promi-Kocharena“.

Wein steht für Lebensart, Luxus und puren Genuss! Ein Sommelier verkörpert dies in ganzer Linie und bringt den Leuten die Weinkultur ein Stückchen näher. Weltweit gibt es eine große Anzahl von Sommeliers, allerdings nur 175 Master Sommeliers. Und von dieser Sorte gibt es widerum nur drei Exemplare in Deutschland. Einer davon ist Hendrik Thoma aus Hamburg.

Das, was bei Musikern das absolute Gehör ist, hat Hendrik Thoma in der Nase. Schon drei Mal wurde er zum Sommelier des Jahres ausgezeichnet und gewann zudem viele Wettbewerbe.

Nach Stationen im kalifornischen Napa Valley sowie im weltbekannten Hamburger Spitzen-Hotel Louis C. Jacob, in dem er zwölf Jahre als Chefsommelier tätig war, wurde Hendrik Thoma zu einer der Ikonen in der internationalen Wein-Szene.

Auch als Autor (u.a. für Feinschmecker, Welt am Sonntag, Bild) sowie als regelmäßig gefragter Gast in vielen TV-Sendungen (u.a. Kochduell, Kerners Köche) hat sich Thoma einen Namen gemacht. In seiner eigenen Web-TV Sendung „TVINO“ testet er Woche für Woche Weine aus aller Welt. Das nicht allein sondern stets zusammen mit prominenten Gästen wie Gérard Depardieu, Smudo, H.P. Baxxter, Tim Mälzer und vielen mehr.

Ein guter Wein entzündet alle Sinne, zum perfekten Genuss zählt dabei auch ein passendes Ambiente. Und dazu zählt auch die Musik. Schon lange hegte Hendrik Thoma den Wunsch, die perfekte Musik zum Wein auf CD festzuhalten. Jetzt hat er seine Idee umgesetzt.

Den Anfang zu dieser CD-Serie macht er mit „Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta del Este“. Sanfte Chill- und Elektro-Beats treffen auf südamerikanische Vibes und laden zum Genießen und geselligem Feiern ein. Das ideale Surrounding um einen
edlen Tropfen zu genießen.

Die hochwertige Doppel-CD erscheint am 22.10.2010 bei Kontor Records. „Hendrik Thoma pres. South American Wine Chill @ Punta del Este“ bietet den perfekten Soundtrack zu Wein-Highlights aus südamerikanischen Ländern wie Argentinien, Brasilien, Chile oder Uruguay.

Als besonderes Extra liegt der CD noch ein Gutschein von über 20 € bei, den man exklusiv auf www.tvino.de einlösen kann.

Daniel Kahn & The Painted Bird "Lost Causes" CD Cover

Daniel Kahn & The Painted Bird „Lost Causes“

Emma Goldman sagte einmal, „if I can’t dance, I don’t want to be part of your revolution“. “Lost Causes” heißt das neue Album von Daniel Kahn und seiner Band “The Painted Bird”, das im Dezember 2010 erscheint.

Daniel Kahn & The Painted Bird  "Lost Causes" CD Cover
Daniel Kahn & The Painted Bird "Lost Causes"

Und wenn man sich vor Augen führt, daß Daniel Kahn zu seiner künstlerischen Arbeit einmal gesagt hat, “the people who really understand what I’m doing are the people who read it politically”, dann weiß man, daß Daniel Kahn nicht gerade optimistisch in die Zukunft sieht, wenn er sein neues Album “Lost Causes” nennt.

Doch gleichzeitig muß man von der “Kraft des Revolutionären” (Musikexpress) sprechen, die Daniel Kahns Kunst zueigen ist, von dem Enthusiasmus, der in jeder Zeile zu spüren ist, die Kahn auf seiner neuen CD singt.

„The Painted Bird“ setzen Hybridität und Heterogenität gegen Folklorismus und machen mit offensiver Geste den Klezmer zu einer Kampfmusik fürs hier und heute. Und kämpfen heißt bei Kahn immer auch tanzen.

„Wenn es um abgefahrene Klezmer-Musik geht, waren die Musikanten aus den USA schon immer weit vorne. Auch Daniel Kahn aus Detroit gehört zu der Kaste jiddischer Musik-Agitatoren. Sein aktueller Standort nach New Orleans und New York ist nun Berlin. 2005 gründete er The Painted Bird“ (Klaus Halama), und in Berlin wurde auch das neue Album aufgenommen. Natürlich wieder eine „explosive Mischung aus Klezmer, radikalen jiddischen Songs, politischem Kabarett und Punk Folk“, aber eben: „Verfremdungsklezmer“! Glotzt nicht so philosemitisch! Und rezipiert die Songs und die Musik des Daniel Kahn politisch! Nicht zufällig findet sich auch auf dem neuen Album wieder Musik von Brecht/Weill, aber auch politische Musik des ausgehenden 19.Jahrhunderts: der große Song „In Kamf“ von David Edelstadt, geschrieben 1889 in New York oder das erschütternde „Vi Azoy?“, das Avrom Sutzkever 1943 im Wilnaer Ghetto geschrieben hat. Historische progressive jüdische Musik, die Kahn ausgegraben und musikalisch in unsere Zeit – einer neuen Zeit „verlorener Fälle“… – übertragen hat; politische Musik, in der sich Daniel Kahn mindestens genauso stark konnotiert wie in der Szene „radikaler jüdischer Kultur“ New Yorks der 80er und 90er Jahre um John Zorn, David Krakauer oder Anthony Coleman. Und in der kreativen Berliner Szene um und im legendären Kaffee Burger, versteht sich – dessen Hausband Daniel Kahn und seine „Painted Birds“ gewissermaßen sind. Dort hat auch Maik Brüggemeyer die Band gesehen und im „Rolling Stone“ 3/2010 eine große Rezension geschrieben: „… zu den Klängen einer Spieluhr: Lili Marleen – auf Jiddisch. Eine subversive Finte, die dem Russendisko-geschulten Publikum wohl entgeht. (…) Über Brechts Frage „Wovon lebt der Mensch?“ eröffnet die Band ihr hintersinniges Tanzvergnügen. Alles hopst und trinkt und Kahn singt von Revolution, Whiskey und Zion, innerer Emigration und Parasitentum. Am Ende steht das jiddische Volkslied „Dem Milners Trern“. Man kennt es aus dem Coen-Film „A Serious Man“. Auch Daniel Kahn, Moralist und Anarchist zugleich, meint alles ernst.“

Doch Daniel Kahn ist nicht nur Klezmer-Musiker, als der er im Land der Täter und der Gedenktage-Kultur gern vereinnahmend und damit verharmlosend abgestempelt wird, nein, er ist auch ein versierter Singer/Songwriter. „Görlitzer Park“ zeigt die „romantische“ Seite des Daniel Kahn – ein „Berlin-Song“ ganz eigener Kraft, wie ihn so wohl nur ein amerikanischer Jude, der in Berlin lebt, schreiben kann (und nicht zuletzt ein Liebeslied von einer Intensität, wie es derzeit nur wenige deutsche Liedermacher schreiben können). Und die grandiose Ballade „Sunday after the war“ gibt uns eine Ahnung davon, was es mit den verlorenen Fällen und verpaßten Chancen auf sich hat.

Daniel Kahn vereint die besten Traditionen amerikanischer und jüdischer Musik – amerikanische Folksongs in der Tradition von Woody Guthrie oder Pete Seeger, und jiddische Protestsongs. Daniel Kahn fügt diesem Songkatalog elegant neue Facetten hinzu mit Liedern wie „Inner Emigration“, oder dem brillanten „Klezmer Bund“, in dem er mit seinen Musikern ein rotzig-ironisches Bündnis (be)schließt.
Gleichzeitig ist Kahn ein Interpret von Arbeiterliedern, von Brecht/Eisler-Songs, wie ihn Deutschland seit den Tagen von Ernst Busch nicht mehr gesehen hat. Ein „Barrikaden-Sänger“ im besten Sinne des Wortes. Wenn Daniel Kahn mit seiner Band Lieder wie „In Kamf“, Mordechai Gebirtigs „Arbetslozer Marsh“ oder Brechts „Denn wovon lebt der Mensch“ singt, dann hören wir nicht brave museale Musikkultur, sondern dann wird wieder klar, dass diese Musik einmal für die Straße, für die Veränderung der Welt und nicht nur fürs Theater geschrieben wurde. Und daß Daniel Kahn und seine Musiker keineswegs gewillt sind, die „Lost Causes“ von vornherein verloren zu geben.

Daniel Kahn & The Painted Bird Pressestimmen:

„In Berlin holt sich das ungebärdige Kontaktgenie aus dem quirligen Pool aufgeschlossener Musiker, was zu seiner Gruppe „The Painted Bird“ paßt, und macht eine wütende, zärtliche, verrückte, punkige, freejazzige, aber immer in der Folklore der kyrillisch schreibenden Welt und ihrer Nachbarn grundierte Kommune-Musik, wie es sie, vor allem was die literarischen Quellen anbelangt, noch nie auf einer Klezmer-CD gegeben hat.“ (Ulrich Olshausen, FAZ)

„Daniel Kahn & The Painted Bird sind dem Klezmer, was die Pogues dem Folk waren: Sie versetzen die Tanzmusik der osteuropäischen Schtetl mit einer ordentlichen Portion Punk.“ (Die Zeit)

“Ich stamme aus Detroit, einer Arbeiterstadt. Ich liebe Songschreiber wie Woody Guthrie und Bob Dylan. Und eben die jiddischen Arbeiterlieder. Über einen Arbeitslosen in den USA heute kann ich ein Lied singen, das vor einhundert Jahren in Minsk geschrieben worden ist. Es paßt immer noch. Mich interessieren die jiddischen Lieder, die politisch sind. Abe rich habe auch schon Sympathy for the Devil von den Rolling Stones ins Jiddische übersetzt. Man könnte sagen, ich mache eine Art jiddisches Punk-Kabarett.” Kritik an Nationalstaaten, globalisierte Identitäten, Remix von Traditionen – Sauerstoff für den langen Atem des Jiddischen.” (Neue Zürcher Zeitung)

“Daniel Kahn & The Painted Bird spielen im Kaffee Burger Verfremdungsklezmer: Vorwärts marschierend und rückwärts erinnernd bewegen die Songs von Brecht, Tucholsky und der jiddischen Arbeiter Herz und Beine.(…) Es ist ganz große Kunst, die Daniel Kahn & The Painted Bird machen.” (taz)

„Der unerwartete Höhepunkt des Festivals (…) Geistvolles Entertainment voll sozialer Kompetenz und mit subversiver Kraft. Schunkeln für die Revolution (…) ein furioser Auftritt…“
(Detlef Kinsler, Journal Frankfurt)

“Daniel Kahns zweites Album ist ein grandioser, wahrlich europäischer Alternativentwurf zum etwas zweifelhaften Genre des Folk-Punks (…) wunderbare Musik.” (Intro)

Daniel Kahn & The Painted Bird sind:

Daniel Kahn – Voccals, Accordion, Piano, Guitar
Hampus Melin – Drums
Michael Tuttle – Double Bass
Jake Shulman-Ment – Fiddle
Michael Winograd – Clarinet
Dan Blacksberg – Trombone
und zahlreiche, immer wieder wechselnde Gäste, von Paul Brody bis Tine Kindermann.

www.paintedbird.net

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MARK-BRANDIS-Die-Vollstecker 11 CD Cover

Mark Brandis „Der Vollstrecker“ 11 + 12

Die Dämonen des Kalten Krieges sind auch noch in der Zukunft lebendig. Commander Mark Brandis hat alle Hände voll zu tun, einen neuen Weltkrieg zwischen den beiden Großmächten zu verhindern, den eine Gruppe von Weltraumterroristen mit mörderischen Attentaten provozieren will.

MARK-BRANDIS-Die-Vollstecker 11 CD Cover
Mark Brandis (Folgen 11 + 12 "Der Vollstrecker"; VÖ: 05. November 2010):

Mit seinem Raumschiff Hermes macht er sich an die Verfolgung der Attentäter.

Gleichzeitig soll er sich aber auch auf diplomatischem Gebiet bewähren. Schweren Herzens und gegen seine Überzeugung muss er einem guten Freund den Prozess machen, um den Frieden zu erhalten…

Die Zukunft – trotz aller Errungenschaften so ungewiss wie nie zuvor.

Im 22. Jahrhundert hat die Menschheit Raumstationen in der Unendlichkeit errichtet und erforscht das Sonnensystem – bemüht, im Weltall das zerbrechliche Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, das auf der Erde zwischen den zwei Machtblöcken existiert: der „Union“ und den „Republiken“.

Mark Brandis ist Testpilot und fliegt im Dienste der neutralen Venus-Erde Gesellschaft für Astronautik, kurz VEGA.
Immer wieder sieht er sich vor Gefahren gestellt, in denen er sich entscheiden muss: seinem Befehl zu gehorchen, oder seinem Gewissen – für sein eigenes Wohl oder für das, woran er glaubt …

Mark Brandis „Der Vollstrecker“ 11

2127: Der rätselhafte Rücktritt des Ministers Tschou Fang-Wu hatte die Beziehungen zwischen der Union und den Republiken nach dem Bürgerkrieg erkalten lassen. Auf INTERPLANAR XII soll nun die erste große Friedenskonferenz stattfinden.

Mark Brandis ist für die Sicherheit der Delegationen verantwortlich. Doch ein Anschlag bringt die Großmächte an den Rand eines neuen Weltkriegs …

Mark Brandis „Der Vollstrecker“ 12

2127: Mark Brandis‘ ehemaliger Pilot Robert Monnier steht vor Gericht: er soll den Terroristen sein Schiff, die Ares, in die Hände gespielt haben. Brandis soll nun als Vertreter der Anklage seinem alten Freund den Prozess machen. Da berichtet ein Betreuer der Homo Factus-Hilfstruppe auf der japanischen Insel Tsushima von einer Beobachtung, die enthüllt, was die »Vollstrecker« vielleicht wirklich vorhaben …

Mark Brandis „Der Vollstrecker“ 11 + 12 Credits:

Nach dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Musik & Sounddesign: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Tommi Schneefuß und Sven-Michael Bluhm
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker & Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp
Label: Folgenreich (LC 12520)

Mark Brandis „Der Vollstrecker“ 11 + 12 Cast:

Cmdr. Mark Brandis Michael Lott
Ruth O`Hara Dorothea Anna Hagena
Truppführer Henning Schäfer
John Harris Gerhart Hinze
Henri Villiers Wolfgang Kaven
Cmdr. Robert Monnier Holger Umbreit
Journalist Jens Gümmer
Bordsystem CORA Christine Mühlenhof
Lt. Konstantinos Simopoulos Gernot Endemann
Lt. Iwan Stroganow Martin Wehrmann
Homo Factus Jochim-C. Redeker
Alexander Torgau Torsten Sense
Krankenpfleger Matthias Brodowy
außerdem Cho See-Young, Stephan Scholte

DORIAN-HUNTER-DAEMONENKILLER CD Cover

DORIAN HUNTER – DÄMONENKILLER 12: Das Mädchen in der Pestgrube

In fesselnden Rückblenden spielt diese Folge von DORIAN HUNTER auf 3 Zeitebenen gleichzeitig.

DORIAN-HUNTER-DAEMONENKILLER CD Cover
Dorian Hunter - Dämonenkiller (Folge 12 "Das Mädchen In Der Pestgrube"; VÖ: 19. November 2010 - mit dem von mir hochgeschätzten Oliver Kalkofe in der Rolle des Mr. Davenport):

Auf der Suche nach einem Mittel, seinen Widersacher, den Dämon Asmodi zu vernichten, erfährt Dorian Hunter neue Zusammenhänge aus seiner geheimnisvollen Vergangenheit und wird in den düsteren Katakomben von Wien vom Jäger zum Gejagten…

In Wien hofft Dorian Hunter einen Hinweis zu finden, wie er seinem Erzfeind und „Vater“ Asmodi, dem Lord der Schwarzen Familie, zu Leibe rücken kann: Angeblich existiert ein Pfand, das Asmodi vor vielen Jahren in der Obhut der Schwestern Elisabeth und Marie Reichnitz legte.

Doch als Hunter in der Wohnung der Schwestern eintrifft, erwartet ihn eine böse Überraschung – und die Erkenntnis, dass Asmodi ihm stets einen Schritt voraus zu sein scheint …

DORIAN HUNTER – DÄMONENKILLER 12 Credits:

Ein Mystery-Hörspiel von Marco Göllner – nach einem Roman von Neal Davenport
Produktion: Dennis Ehrhardt, Zaubermond Verlag
Skript, Regie, Tonproduktion: Marco Göllner
Aufnahmen: Alexander Rieß, CSC Studio, Hamburg
Gary Stack im Studio Konterfei, Berlin
Musik: MoorlandMusic, Gene Hunt
Titelmusik: Joachim Witt
Illustrationen: Mark Freier
Layout: Sebastian Hopf
Product Management: dp
Label: Folgenreich (LC 12520)

DORIAN HUNTER – DÄMONENKILLER 12 Cast:

Dorian Hunter Thomas Schmuckert
Norbert Helnwein Hasso Zorn
Michael Zamis Douglas Welbat
Asmodi K.Dieter Klebsch
Schwester Hercy Luise Lunow Schwester Mercy Jessy Rameik Ferdinand Dunkel Markus Pfeiffer
Ferdinands Vater Bernd Rumpf
Creeper Thomas Nicolai
Steffi Steffi Kirchberger
Mr. Davenport Oliver Kalkofe
Regina Vlcek Regina Vlcek
in weiteren Rollen: Marco Göllner, Daniela Sachse, Simona Pahl

www.folgenreich.de/dorianhunter | www.folgenreich.de

JACK-SLAUGHTER-Tochter-des-Lichts CD Cover

JACK SLAUGHTER – Tochter des Lichts 12: Der dämonische Hellseher

Der Waffenstillstand mit Jack Slaughter stürzt den Dämon Prof. Doom in tiefe Depressionen und schlimme Minderwertigkeitskomplexe.

JACK-SLAUGHTER-Tochter-des-Lichts CD Cover
Jack Slaughter - Tochter Des Lichts (Folge 12 "Der Dämonische Hellseher"; VÖ: 26. November 2010)
Selbst Basil Creeper und Delfin Flopper haben sich von ihm abgewandt. In seiner Verzweiflung schließt er sich einer Gruppe anonymer Seelenloser an. Findet er dort Heilung und so zur guten alten Bosheit zurück?

Im Verborgenen tobt seit Jahrtausenden ein blutiger Krieg zwischen Gut und Böse. Die Menschheit allein ist zu schwach, die entseelte Dunkelheit zu besiegen.

Doch in Zeiten größter Verzweiflung wird eine Kämpferin geboren, die sich tapfer den Dämonen und Mächten der Finsternis entgegen stellt.

Jene Kriegerin ist die Tochter des Lichts, die mit ihrer Kraft gegen die erbarmungslosen Bestien der Hölle antreten muss.

Sie nimmt sich selbst nicht ganz so ernst, aber ihre Feinde sollten dies besser tun. Begleiten wir die Tochter des Lichts auf seinem Weg. Ihr Name ist … Jack Slaughter.

Jacksonville hat einen neuen Bürgermeister, der allen Einwohnern die Wünsche von den Lippen liest.

Doch mit einem Schlag gehen Tausende von Menschen aufeinander los, weil sie die grausame Wahrheit nicht länger ertragen können. Dämonen-Jäger Jack Slaughter macht sich auf die Suche nach dem Verursacher des Chaos. Aber Jack kommt zu spät.

Seine Freunde sind tot! Wird die Tochter des Lichts einen Weg finden, um zu besseren Zeiten zurückzukehren?

www.jack-slaughter.de | www.myspace.com/jackslaughtertochterdeslichts | www.folgenreich.de

Barnaby-Soundtrack Cover CD

„Inspector Barnaby“ Soundtrack

Das lässt alle treuen ZDF-Sonntagabend Krimi-Zuschauer jubeln: Am 03. Dezember erscheint bei Edel:Motion der Soundtrack zur Erfolgsserie „Inspector Barnaby“.

Barnaby-Soundtrack Cover CD
Inspector Barnaby (ZDF) am 03.12.2010 erscheint der Soundtrack zur Erfolgsserie!

Er ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht „totzukriegen“. Seit 14 Jahren ermittelt Inspector Barnaby in England.

Seit dem 26. Juni 2005 läuft die Serie auch hierzulande äußerst erfolgreich auf dem ZDF und ist von den Quoten her Spitzenreiter im Segment der Krimiserien im Zweiten!

Mehr als 3,5 Millionen Zuschauer schalten sonntags um 22.00 Uhr den Fernseher ein und fiebern bei den spannenden Fällen von Inspector Tom Barnaby mit. Diesen Erfolg hat die englische Produktion unter anderem ihrer ausdrucksstarken Musik zu verdanken.

Komponist Jim Parker gelingt mit seinen Musikstücken die perfekte Untermalung der friedvollen und gleichzeitig so morbiden Grafschaft Midsomer.

Dank seiner Arrangements erhält die Erfolgserie ihre ganz spezielle Atmosphäre. Meisterhaft betont Parker die düsteren, charmant-skurrilen und heiteren Nuancen der Handlung.

Und ganz nebenbei entstanden so 27 wunderschöne Titel für Klassik- und Filmmusik-Liebhaber.

“Inspector Barnaby Soundtrack – Die Original-Musik aus der Serie” erscheint am 03. Dezember bei Edel:Motion.

LOREENA-MCKENNITT-Foto-Potrait

LOREENA MCKENNITT – BIOGRAFIE

Loreena McKennitt ist eine Seltenheit im Musikgeschäft: sie ist ihre eigene Managerin, produziert ihre Alben selbst und leitet dazu noch ihr eigenes Plattenlabel. Ihre Musik überwindet stilistisch und kulturell alle Grenzen und ihre Alben verkauften sich bis heute über 14 Millionen Mal weltweit.

LOREENA-MCKENNITT-Foto-Potrait
Loreena McKennitt kehrt mit der Veröffentlichung ‚The Wind That Shakes The Barley’ zu ihren keltischen Wurzeln und damit zu ihrer Vergangenheit zurück

Ihre Musik vereinbart Popelemente mit Folk und Weltmusik und wird oft enthusiastisch mit ‚eklektisch-keltisch‘ von Fans auf der ganzen Welt beschrieben.

Ihr Backkatalog umfasst acht Studioalben, vier Live Aufnahmen, drei Musik DVDs und zwei Kompilationen.

Ihre Alben sind in mehr als 40 Ländern erhältlich und haben immer wieder Kritikerauszeichnungen bekommen, sowie Gold, Platin und Mehrfach-Platin Awards in 15 Ländern auf 4 Kontinenten, wie zum Beispiel in Kanada, USA, Australien, Neuseeland, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, die Türkei und Griechenland – um nur einige zu nennen.

Loreena wurde in einem kleinen Prärie-Ort namens Morden, in der Nähe Manitoba, Kanada geboren, wo sie auch aufwuchs und begann ihre Karriere in lokalen Folk-Clubs in Winnipeg und sang in kleineren Produktionen von Broadway Musicals, die dort aufgeführt wurden.

Bereits in 1978 hat sie den DuMaurier -Nachwuchswettbewerb gewonnen und hat Kanada im gleichen Jahr bei der UNESCO in Paris repräsentiert und noch einmal 1985 zur Expo in Japan.

In den 80-iger zog Loreena nach Stratford, Ontario – die Heimat des renommierten kanadischen Shakespeare Festivals und gehörte zum Ensemble als Schauspielerin, Sängerin und Komponistin bei den Aufführungen Der Sturm (1982) und Zwei Herren aus Verona (1984).

Als Komponistin kehrte sie im Frühjahr 2001 zurück zum Stratford Shakespeare Festival und wurde von allen Kritikerin hochgelobt für die Komposition von Der Kaufmann von Venedig.

1985 nahm Loreena McKennitt ihr Debüt Album, Elemental, auf und veröffentlichte es auf ihrem Label, das noch in den Kinderschuhen steckte: Quinlan Road. Benannt nach der Straße, die an ihrem Haus vorbei führte. Sie promotete dieses Album durch ihre Straßenmusik, für die sie sich nicht zu schade war, und ihre eigenen Konzerte.

1987 wurde To Drive the Cold Winter Away veröffentlicht und zwei Jahre später 1989, Parallel Dreams.

Nur durch ihre Live Konzerte – teilweise angestoßen durch Konzerte für Kunstaussteller überall im Land – bekam sie 1989 einen Vertriebsdeal mit Warner Music Kanada, der vieles veränderte. The Visit war die erste weltweite Veröffentlichung durch Warner und wurde ein internationaler Erfolg, der sofort mit Gold und Platin Auszeichnungen geehrt wurde.

Dieser Achtungserfolg wurde später durch den Erfolg von The Mask and Mirror 1994 übertroffen und dann noch einmal 1997 mit dem weltweiten Hitalbum The Book of Secrets.

The Book of Secrets, wurde in Peter Gabriels Real World Studios in Bath, England, aufgenommen, erreichte mit ‘The Mummer’s Dance’ die Billboard Top 20 Single Charts und wurde ebenfalls auf MTV ein Video Hit. Durch das Radio in den USA wurde „The Mummer‘s Dance“ ein weltweiter Erfolg. Dieses Album allein hat über 4 Millionen weltweit verkauft, allein 2 Millionen davon in den USA. Wie auch die beiden Vorgängeralben, hat auch The Book of Secrets die Billboard World Music Charts angeführt und wurde das bis heute erfolgreichste Chart Crossover Album. Es wurde Top 1 in Griechenland und der Türkei, Top 3 in Kanada und erreichte Top 10 in Italien, Deutschland und Neuseeland und die Top 20 in den USA, Spanien und Frankreich.

2006 veröffentlichte Loreena McKennitt das Album An Ancient Muse und bekam prompt eine Grammy Nominierung. A Midwinter Night’s Dream, ebenfalls in den Real World Studios aufgenommen, wurde im Herbst 2008 veröffentlicht und beinhaltet eine Kollektion saisonaler Musik, die durch Loreenas weitgefächerte Einflüsse – von den Kelten bis hin zum Mittleren Osten reichen.

Ihre allererste Konzert DVD, Loreena McKennitt: Nights from the Alhambra kam 2007 auf den Markt. Die Aufnahmen wurden in Granada, Spanien gefilmt im Palast Carlos V in der Alhambra. Gefilmt wurde an 3 Tagen im September 2006 und Loreena war eine der wenigen Künstler, der es erlaubt wurde, in dem UNESCO Weltkulturerbe zu drehen. Auszüge aus dem Konzert wurden auf PBS als Spezialsendung im Bereich ‚ Außergewöhnliche Darbietung‘ gezeigt.

Die Tourdokumentation A Moveable Musical Feast wurde 2007 während der An Ancient Muse Tour aufgenommen. Davor hat Loreena 1997 No Journey’s End veröffentlicht, ein halbstündiges Video Profil, in dem sie die Einflüsse der ausgezeichneten Alben The Visit and The Mask and Mirror untersucht.

Zwei Jahre später, 2009, wurde A Mediterranean Odyssey, veröffentlicht. Ein Limited Edition 2-Alben Set, das die 2009 Mittelmeer Tournee wiedergibt. Diese beiden Alben beinhalten zum einen neu aufgenommene Livemitschnitte und eine Zusammenstellung von Studioaufnahmen, die die reiche, kulturelle Landschaft des Mittelmeers widerspiegeln.

Ihr neuestes Werk The Wind that Shakes the Barley wurde im Sommer 2010 aufgenommen und ist eine Huldigung an die Wünsche , sich noch einmal zu ihren traditionellen Wurzeln der Vergangenheit zurückzubewegen.

LOREENA MCKENNITT – Preisträgerin

LOREENA-MCKENNITT-CD-Cover
Loreena McKennitt - neues Album ‚The Wind That Shakes The Barley’ im Pre-Listening

Loreena McKennitt wurde bereits zweimal mit dem Juno, dem wichtigsten Preis der kanadischen Musikindustrie ausgezeichnet.

1997 bekam sie den Billboard‘ International Achievement Award. Zum Golden Jubiläum der Regierung Manitobas trat sie 2002 anlässlich des Besuches von Königin Elisabeth II und Prinz Philipp auf und bekam dafür eine Ehrenmedaille.

Diese Erfolge waren auch ein Ansporn, überall auf der Welt aufzutreten. Von Nordamerika, Europa, den Mittleren Osten bis in Südostasien. Loreena ist eine leidenschaftliche Reisende, deren Faszination und Interesse an der Geschichte der Kelten sie über all hin verschlägt.

Sie sieht ihre Arbeit als eine Art von musikalischem Reisetagebuch. Bis jetzt hat sie China besucht, war in der Mongolei, Türkei und Nord Afrika, aber hat auch mit der Trans-Sibirischen Eisenbahn die frühere Sowjetunion durchquert.

Sie hat Musik für Filme komponiert und auch ihre Lieder wurden in vielen Filmen bereits verwendet. Ihre erste Filmnennung war für die Serie Women and Spirituality (1989 – 1993) des National Film Board Of Canada und Jean-Claude Lauzon’s Léolo (1992).

Seitdem gibt es immer wieder zahlreiche Anfragen, ihre Musik in großen Hollywood Produktionen und TV Filmen verwenden zu dürfen. Die Hauptmusik für die TNT Miniserie The Mists of Avalon stammt von ihr und erst kürzlich hat Loreena die Musik und Erzählung für Disneys Herbst 2008 DVD Veröffentlichung Tinker Bell geschrieben.

Trotz ihrer Verpflichtungen aufgrund der vielen Anforderungen, die ihre Karriere mit sich bringt, findet Loreena noch Zeit, andere unabhängige Plattenkünstler zu unterstützen, die Kontrolle über ihre eigene Musik und Label zu übernehmen. Sie nimmt an Veranstaltungen der Musikindustrie teil, wo sie auch als Sprecherin auftritt. Ihre praktischen Hinweise sind unschätzbar für viele ihrer Kollegen. Sie setzt sich überaus stark für den Schutz des intellektuellen Eigentums ein und wurde bereits beim The House of Commons Standing Committee on Cultural Heritage vorstellig, um Langzeitcopyright Reformen für Künstler zu unterstützen.

Schon lange bemüht sich Loreena um Kulturelles und Gemeinnütziges – auf lokaler, aber auch auf nationaler Ebene. Sie ist Mitglied des Order of Canada, Order of Manitoba, im Besitz der Doktor Ehrenwürde Doctor of Laws (University of Manitoba), Doctor of Laws (Queen’s University), Doctor of Letters (Wilfred Laurier University) und hat den Ehrentitel Bachelor of Applied Business (Financial Services), George Brown College. 2006 wurde sie Honorar Colonel des 435 Transport and Rescue Squadron,17 Wing Winnipeg der kanadischen Luftwaffe.
1998 gründete McKennitt den The Cook-Rees Memorial Fund for Water Search and Safety und hat inzwischen fast 4 Millionen CAN$ für die Stiftung eingenommen, die zur Wasserrettung und Vorbeugung von Bootsunfällen genommen dienen.

Ein Großteil der Spenden kam von den Verkäufen ihres Albums Live in Paris and Toronto, ein 2-er CD Set, aufgenommen mit ihrer Band 1998 in Salle Pleyel und Massey Hall.

Einnahmen aus diesem Album hat sie für die Erdbebenopfer an das Red Crescent Türkei und das Hellenic Red Cross, Griechenland gespendet.

In ihrer eigenen Gemeinde kaufte sie 2000 die Falstaff Schule und gründete 2002 The Three Oaks Foundation, eine Organisation, die Mittel für die Bereiche Kultur, Umweltschutz, Geschichte und Soziales bereitstellt.

LOREENA MCKENNITT DISKOGRAFIE

LOREENA MCKENNITT CDs
The Wind that Shakes the Barley (Quinlan Road, 2010)
A Mediterranean Odyssey (Quinlan Road, 2009)
A Midwinter Night’s Dream (Quinlan Road, 2008)
An Ancient Muse (Quinlan Road, 2006)
Live in Paris and Toronto (Quinlan Road, 1999)
The Book of Secrets (Quinlan Road, 1997)
A Winter Garden: Five Songs for the Season (Quinlan Road, 1995)
The Mask and Mirror (Quinlan Road, 1994)
The Visit (Quinlan Road, 1991)
Parallel Dreams (Quinlan Road, 1989)
To Drive the Cold Winter Away (Quinlan Road, 1987)
Elemental (Quinlan Road, 1985)

LOREENA MCKENNITT DVDs
A Moveable Musical Feast (Quinlan Road, 2008)
Nights from the Alhambra (DVD/Two CD Set, Quinlan Road, 2007)
No Journey’s End (Quinlan Road, 1994)

LOREENA-MCKENNITT-CD-Cover

Loreena McKennitt – The Wind That Shakes The Barley

Loreena McKennitt kehrt mit der Veröffentlichung ‚The Wind That Shakes The Barley’ zu ihren keltischen Wurzeln und damit zu ihrer Vergangenheit zurück

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Loreena McKennitt - neues Album ‚The Wind That Shakes The Barley’ im Pre-Listening

Die kanadische Künstlerin Loreena McKennitt hat seit über zwei Jahrzehnten die Aspekte keltischer Musik erkundet, die ihr sehr am Herzen liegt. Mit dem neuen Album kehrt sie zurück zu ihrer frühesten Inspiration, der traditionellen irischen und schottischen Musik.

The Wind That Shakes The Barley‘ wird weltweit in diesem Herbst veröffentlicht.

Mit dem Album – verfügbar als CD, Download und Vinyl, schreitet sie zurück zu der simpleren, jahrhundertealten Musik, mit der die Künstlerin ihre Karriere mit dem Debut Album ‚Elemental‘ 1985 begann.

Auf ‚The Wind That Shakes The Barley‘ hört man bekannte Klassiker : ‘ Down By The Sally Gardens‘ , ‚The Star Of The Country Down‘ und ‚The Parting Glass‘. Dazu kommen weniger bekannte traditionelle Lieder wie ‘The Death Of Queen Jane’ und ‘As I Roved Out’. Zwei Instrumentalstücke sind ebenfalls auf dem Album, eines davon ist ein Loreena McKennitt Original ‚The Emigration Tunes‘. Dieses Stück bezieht sich auf die irisch-kanadische Geschichte während der Hungersnot 1840.

‚Dies war mehr oder weniger ein sehr spontanes Projekt‘ erzählt Loreena , und es war etwas, was ich gern in der Nähe meines Zuhauses aufnehmen wollte. Freunde und Fans haben immer wieder nach diesem traditionellen Material gefragt und haben mich letztendlich dazu inspiriert.

Und natürlich war es auch für mich ein Schritt in die Vergangenheit mit der tiefverwurzelten Leidenschaft für die keltische Musik. Die einfacheren und traditionellen Arrangements und die ins Ohr gehenden Melodien brachten mich zurück zu der Geschichte der Kelten, die sich in meinen ausgedehnten musikalischen Reisen widerspiegelt.‘

Das neue Album wurde im Sommer 2010 in Sharon Temple, Toronto aufgenommen. Sharon Temple ist ein handwerkliches Holzgebäude nördlich von Toronto, welches im Jahr 1832 fertiggestellt wurde. Mit vollem Namen heißt das Gebäude ‚The Temple Of The Children Of Peace,
und es ist das Herzstück eines historischen Kulturerbes von insgesamt 9 alten Gebäuden, die in einem wundervollen Park liegen.

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Loreena McKennitt kehrt mit der Veröffentlichung ‚The Wind That Shakes The Barley’ zu ihren keltischen Wurzeln und damit zu ihrer Vergangenheit zurück

Loreena schwärmt: ‚Es war wundervoll, meine Musik an so einem historisch und architektonisch reizvollen Platz aufzunehmen. Das Zusammenspiel von Architektur und Klang inspirierte uns alle.

Es war so angenehm, hinaus in die Natur zu gehen und am Tag den Eichhörnchen und Streifenhörnchen zuzusehen, den Zikaden zu lauschen und abends dann den Gesang der Grillen zu hören und auch die Rotkehlchen und Spatzen zu beobachten, die vom Licht oder der Musik angezogen wurden.
Für mich ist die Verbindung zwischen der Natur und der dadurch entstehenden kreativen Inspiration sehr bedeutsam‘.

Auch auf diesem Album haben Loreenas Langzeit- Musiker – Violinist Hugh Marsh, die Cellistin Caroline Lavelle, Gitarrist Brian Hughes und der Hurdy-Gurdy Spieler Ben Grossman – die Sängerin wieder unterstützt.

Aufgenommen und gemixt wurde das Album von Jeff Wolpert, mit dem Loreena bereits bei einigen ihrer Live CDs zusammen gearbeitet hat.

Die Grammy nominierte Sängerin hat sich schon seit langem fest etabliert und hat ihren fantastischen internationalen Ruf und ihre Bekanntheit selbst aufgebaut. 14 Millionen verkaufte Alben weltweit und ihr eigenes, erfolgreiches Label, Quinlan Road, sprechen eine eigene Sprache. Loreena McKennitt erforscht die vielfältige Geschichte der Kelten vom Mittleren Osten über das Mittelmeer bis hin zu den entlegensten Orten dieser Welt.

‚ Ab und zu zieht es einen zu den eigenen Anfängen zurück ‚ erklärt Loreena McKennitt. Mit der Perspektive der Zeit und der Erfahrung der Jahre fühlt man all die bekannten Dinge, die man geliebt hat und noch immer liebt. Und ich muss sagen, es fühlt sich wundervoll an, zu meinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren‘!

Loreena McKennitt – The Wind That Shakes The Barley
VÖ Datum: 12 November
Label: Quinlan Road
Vertrieb: Edel

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CHRISTMAS MEETS CUBA

Klazz Brothers & Cuba Percussion – CHRISTMAS MEETS CUBA. Seit 1999 beweisen die Klazz Brothers, wie gut sich Klassik, Jazz und kubanische Musik miteinander verstehen.

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Klazz Brothers & Cuba Percussion - CHRISTMAS MEETS CUBA

Ihre Musik wurde vielfach ausgezeichnet und auch Hollywood hat sie bereits für zwei Soundtracks (Hitch, mit Will Smith, sowie Collateral mit Tom Cruise) entdeckt.

Nach dem Echo Klassik 2003 für ihre Debüt-CD „Classic Meets Cuba“ und der Grammy-Nominierung als bestes Crossover Album des Jahres 2005 haben die Klazz Brothers & Cuba Percussion auch für ihre CD „Mozart Meets Cuba“ den Echo Klassik 2006 gewonnen.

Ihr einzigartiger Mix aus berühmten klassischen Melodien und kubanischen Rhythmen, der aus einem zufälligen Treffen der klassisch ausgebildeten Musiker des Klazz Brothers Trios aus Dresden mit den beiden kubanischen Percussionisten, Cuba Percussion, entstand, ist weltweit erfolgreich.

Auf ihrem neuen Album CHRISTMAS MEETS CUBA spielen Klazz Brothers & Cuba Percussion zusammen mit ihrem neuen Pianisten Bruno Böhmer Camacho die schönsten Weihnachtslieder im kubanischen Soundgewand. Da wird „Jingle Bells“ zum Salsa, „Stille Nacht“ erklingt mit kubanischen Grooves (gesungen von Silje Nergaard) und Besinnliches verbindet sich mit kubanischer Lebensfreude. „Ave Maria“, „Leise rieselt der Schnee“, „Ihr Kinderlein kommet“, „O Tannenbaum“ u.v.a. der berühmtesten Weihnachtslieder erklingen in einem völlig neuem Sound.

Bisherige TV-Auftritte:
ARD – Maischberger „Die Mozart-Show“ / Ausstrahlung 26.01.2006
ZDF – Nachtmusik mit Götz Alsmann / Ausstrahlung 18.11.2005
ZDF – 2x Echo Klassik
Oktober 2004 (Echo für „Classic Meets Cuba“)
Oktober 2006 (Echo für „Mozart Meets Cuba“)

Tourtermine (Klazz Brothers & Cuba Percussion – Christmas Meets Cuba):
14.11.2010, Dresden, Schauspielhaus, Jazztage Dresden, 20:00, 01805/11407711
21.11.2010, Oldenburg, Kulturzentrum PFL, 19:00, 0421/36 36 36
26.11.2010, Kiel, Schloss, 20:00, 0431/91416
27.11.2010, Schieder-Schwalenberg, Kirche in Wöbbel, 20:00, 05233/3713
28.11.2010, Würzburg, St. Johanniskirche, 18:00, 01805/4470777
30.11.2010, Götzis (AT), Kulturbühne Am Bach, 20:00, [43](0)5522/41000
03.12.2010, München, Philharmonie, 20:00, 089/936093
04.12.2010, Nürnberg, Meistersingerhalle, 20:00, 0911/216 22 98
06.12.2010, Mainz, Frankfurter Hof, 06131/220438
07.12.2010, Halle, Konzerthalle Ulrichskirche, 19:30, 0345/2050222
08.12.2010, Dresden, Brockmann & Knödler Salon, 20:00, 0351/8627390
09.12.2010, Düsseldorf, FFFZ Kulturforum, 20:00, 0221 / 4580401
10.12.2010, Stuttgart, Liederhalle, 20:00, 0711/25555
11.12.2010, Gaggenau, Klag – Bühne, 20:00, 01805/700 733
12.12.2010, Bad Wildbad, Trinkhalle, 17:00, 07081/10280
13.12.2010, Augsburg, Parktheater, 20:00, , 0821/906 2222
14.12.2010, Dreieich, Bürgerhaus Dreieich Sprendlingen, 20:00, 06103/60000
15.12.2010, Leverkusen-Opladen, Scala Leverkusen, 19:30, 02171/3667952
16.12.2010, Berlin, Philharmonie, 20:00, 030/678 0111
17.12.2010, Ebersbach, Oberlausitzer Kultur- und Veranstaltungshaus
18.12.2010, Melle-Buer, Martinikirche Melle-Buer, 20:00, 0173/250 59 26
19.12.2010, Ottenstein, Liebfrauenkirche, 05286/302
20.-23.12.2010 Hamburg, Fliegende Bauten, 20:00, 040/39881421
25.12.2010, Dresden, Wechselbad, 20:00
26.12.2010, Görlitz, Theater, 19:30, 03581/474747
27.+ 28.12.2010, Dresden, Wechselbad, 20:00

Tourtermine (Klazz Brothers feat. David Gazarov – Chopin Lounge):
01.10.2010, Augsburg, Parktheater Kurhaus Göggingen, 19:30, 0821/9062222
12.11.2010, Radebeul/Dresden, Schloss Wackerbarth, 19:00, 0351/89 55-0
22.10.2010, Halle/Saale, Oper, 20:00, 0345/2050222
24.10.2010, Verden, Stadthalle, 20:00
11.03.2011, Bad Malente/Gremsmühlen, Haus des Kurgastes, 0800/2020080

Klazz Brothers & Cuba Percussion:


Kilian Forster – Bass
Bruno Böhmer Camacho – Piano
Tim Hahn – Schlagzeug
Alexis Herrera Estevez – Percussion
Elio Rodriguez Luis – Congas

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Loreena McKennitt – neues Album

Loreena McKennitt – neues Album ‚The Wind That Shakes The Barley’ im Pre-Listening.

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Loreena McKennitt - neues Album ‚The Wind That Shakes The Barley’ im Pre-Listening

Die kanadische Künstlerin Loreena McKennitt hat seit über zwei Jahrzehnten die Aspekte keltischer Musik erkundet, die ihr sehr am Herzen liegt. Mit dem neuen Album kehrt sie zurück zu ihrer frühesten Inspiration, der traditionellen irischen und schottischen Musik.

‚The Wind That Shakes The Barley‘ erscheint am 12.11.2010.

Mit dem Album – verfügbar als CD, Download und Vinyl, schreitet sie zurück zu der simpleren, jahrhundertealten Musik, mit der die Künstlerin ihre Karriere mit dem Debut Album ‚Elemental‘ 1985 begann.

Auf ‚The Wind That Shakes The Barley‘ hört man bekannte Klassiker : ‘ Down By The Sally Gardens‘ , ‚The Star Of The Country Down‘ und ‚The Parting Glass‘. Dazu kommen weniger bekannte traditionelle Lieder wie ‘The Death Of Queen Jane’ und ‘As I Roved Out’. Zwei Instrumentalstücke sind ebenfalls auf dem Album, eines davon ist ein Loreena McKennitt Original ‚The Emigration Tunes‘. Dieses Stück bezieht sich auf die irisch-kanadische Geschichte während der Hungersnot 1840.

‚Dies war mehr oder weniger ein sehr spontanes Projekt‘ erzählt Loreena , und es war etwas, was ich gern in der Nähe meines Zuhauses aufnehmen wollte. Freunde und Fans haben immer wieder nach diesem traditionellen Material gefragt und haben mich letztendlich dazu inspiriert. Und natürlich war es auch für mich ein Schritt in die Vergangenheit mit der tief verwurzelten Leidenschaft für die keltische Musik. Die einfacheren und traditionellen Arrangements und die ins Ohr gehenden Melodien brachten mich zurück zu der Geschichte der Kelten, die sich in meinen ausgedehnten musikalischen Reisen widerspiegelt.‘

Auch auf diesem Album haben Loreenas Langzeit- Musiker – Violinist Hugh Marsh, die Cellistin Caroline Lavelle, Gitarrist Brian Hughes und der Hurdy-Gurdy Spieler Ben Grossman – die Sängerin wieder unterstützt.

Aufgenommen und gemixt wurde das Album von Jeff Wolpert, mit dem Loreena bereits bei einigen ihrer Live CDs zusammen gearbeitet hat.

‚ Ab und zu zieht es einen zu den eigenen Anfängen zurück ‚ erklärt Loreena McKennitt. Mit der Perspektive der Zeit und der Erfahrung der Jahre fühlt man all die bekannten Dinge, die man geliebt hat und noch immer liebt. Und ich muss sagen, es fühlt sich wundervoll an, zu meinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren‘!

Album Pre-Listening ‚The Wind That Shakes The Barley

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RILKE PROJEKT – Weltenweiter Wandrer

Das neue Rilke Projekt „Weltenweiter Wandrer“ von Richard Schönherz & Angelica Fleer erscheint am 5.November bei Sony Music.

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RILKE PROJEKT - Weltenweiter Wandrer

Mit dabei sind auf der neuen CD Ben Becker, Clueso, Hannelore Elsner, Tim Fischer, Katja Flint, Sol Gabetta, Hannah Herzsprung, Patricia Kaas, Salif Keita, David Kross, Hardy Krüger und Peter Maffay.

Die erfolgreiche Verbindung der Gedichte Rilkes mit der Musik von Schönherz & Fleer hat bereits über 500.000 CDs in Deutschland verkauft.

Die Komponisten Richard Schönherz & Angelica Fleer konnten für ihr neues Rilke Projekt-Album mit dem Titel „„Weltenweiter Wandrer“ erneut namhafte Künstler gewinnen: Die Schauspieler Ben Becker, Hannelore Elsner, Hardy Krüger, Sänger Peter Maffay, „1 Live Krone“-Gewinner Clueso, Chansonnier Tim Fischer sowie die französische Sängerin Patricia Kaas.

In ihren musikalischen Projekten verbinden Schönherz & Fleer auf außergewöhnliche Weise immer wieder Schauspieler, Musiker und Instrumentalisten, die ganz im Zeichen der Poesie neue (Klang)- Welten schaffen. So trifft Peter Maffay in dem Titelstück „Weltenweiter Wandrer“ auf die Weltmusik-Ikone Salif Keita. Und die Schauspielerin Katja Flint taucht gemeinsam mit der argentinischen Star-Cellistin Sol Gabetta in das Gedicht „Wir lächeln leis“ ein.

Rilkes Lyrik, seine emotionale, visionäre Sprache „wandert“ durch die Welt. Neu interpretiert von großen Schauspielern und Musikern und begleitet von der gefühlvollen Musik der Komponisten Schönherz & Fleer, erschafft das Rilke Projekt ein neues sinnliches Erlebnis für die Gedichte Rilkes.

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HOWIE NUVO „Auf höchstem Nuvo“

Ein neuer Schlagersänger am Schlagerhimmel? Weit gefehlt. Der 34 jährige Howie Nuvo macht bereits seit vielen Jahren Musik, aber erst seit fünf Jahren als Howie Nuvo.

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HOWIE NUVO präsentiert „Auf höchstem Nuvo“
Seit seiner Kindheit begeistert ihn der deutsche Schlager, und viele (Kult-) Schlagerinterpreten und deren Hits und Lieder vergöttert er zutiefst.

Sein Aussehen trug zu seinem Künstlernamen bei, und seit 2006 beglückt er die DJs und Schlagerfreunde im In- und Ausland mit seiner Musik: Kult-Schlager neu interpretiert und zudem auch Eigenkompositionen im aktuellen, tanzbaren Sound. Endlich erscheinen seine bisherigen Produktionen sowie interessante, neue Songs auf dem Album mit dem Titel „Auf höchstem Nuvo“.

Das ist eine Stunde tanzbarer, schwungvoller (Party-)Schlager vom Feinsten – eben deutscher Schlager auf höchstem Niveau, wir meinen natürlich Nuvo.

Insgesamt 16 Titel sind auf dem Debut-Album von Howie Nuvo vereint und lassen die Schlagerherzen höher schlagen. Der erste Titel „Casino Casino“ konnte sich auf Platz #06 der bundesweiten Schlager-/ Party- & DJ-Charts platzieren und berichtet von der Geschichte eines spektakulären Besuchs in einer Spielbank.

Zur neuen Version des Hits von 1975 „Deine Spuren im Sand“ wird seit Bemusterung der Single im Frühjahr 2010 ununterbrochen getanzt – denn die Version von Howie Nuvo ist seit Veröffentlichung fester Bestandteil in den DJ-Hitparaden des Landes. „Nachts, wenn alles schläft“ war im Original von 1979 eine Schlager-Ballade erster Klasse – Howie Nuvo und sein Kölner Produzent Michael Rötgens von Xtreme Sound (u.a. verantwortlich für Hits von Jürgen Drews, Kylie Minogue, DJ Ötzi, Mickie Krause und BB Jürgen) haben aus der Ballade von einst eine rasante Discofox-Nummer gemacht.

Der Künstler: „Dieser Titel ist eine so grandiose Komposition, dass wir einfach daraus eine Tanzversion machen mussten, damit die Menschen endlich zu diesem Wahnsinns-Song tanzen können!“.

Das Album „Auf höchstem Nuvo“ hält weitere Kult-Schlager bereit, die dem Party- und Schlagervolk nicht vorenthalten werden sollten: z.B. die aktuelle Howie Nuvo-Single „Dann geh doch“, ein Roland Kaiser Cover „Manchmal möchte ich schon mit Dir“ (in der 2008er Version mit dem Untertitel „…in der Küche, auf dem Tisch und auf dem Tresen…“), „Ti amo“, das von Michael Holm komponierte „Ich geb’ mir selbst ne Party“ oder den Schlager-Klassiker, den jede Top-40-Band im Programm hat: „Samstag Nacht“.

Zudem enthält „Auf höchstem Nuvo“ einige Eigenkompositionen: So zum Beispiel erzählt „Fremde Haut“ die Story von einem atemberaubenden One-Night-Stand, die flotte Samba-Nummer „Kommst du mit nach Brazil?“ handelt vom letzten Sommerurlaub in Übersee, und „Ein Bier kann eine Brücke sein“ berichtet von dem Tag, an dem zwei Menschen zueinander finden.

Der Kultklassiker der deutschen Schlagergeschichte „Hello Again“ fehlt ebenso wenig in der Howie Nuvo-Version auf dem Album wie der Evergreen „Tür an Tür mit Alice (Living Next Door To Alice)“.

Abgerundet wird das Album von zwei Bonus-Tracks: „Ti amo“ erschien Ende der 70er Jahre nicht nur als deutsche und italienische Version – nein, es gab auch schon damals einen englischen Text, den Howie Nuvo neu interpretiert („Ti amo, UK-Version“). Ein „Hitmix“ mit zahlreichen Schlagern bildet den krönenden Abschluss vom „höchsten Nuvo“. Fans vom Kultschlager und vom neuen deutschen Schlager werden dieses Album lieben, welches durch die hervorragende Produktion der Titel zusätzlich einen besonderen Glanz erhält.

Für Fans von: Dieter Thomas Kuhn, Michael Wendler, Roland Kaiser, Michael Holm, Jürgen Drews, Howard Carpendale, Marianne Rosenberg

HOWIE NUVO – Tracklisting „Auf höchstem Nuvo“

01. AUF HÖCHSTEM NUVO 00.56
02. CASINO CASINO 03.27
03. DEINE SPUREN IM SAND (PARTY-VERSION) 03.04
04. NACHTS, WENN ALLES SCHLÄFT (PARTY-VERSION) 03.59
05. DANN GEH DOCH (PARTY-VERSION) 03.39
06. ICH GEB MIR SELBST ’NE PARTY 03.00
07. TI AMO 04.15
08. MANCHMAL MÖCHTE ICH SCHON MIT DIR (IN DER KÜCHE, AUF DEM TISCH UND AUF DEM TRESEN) 03.01
09. FREMDE HAUT 03.32
10. SAMSTAG NACHT 02.54
11. EIN BIER KANN EINE BRÜCKE SEIN 03.30
12. HELLO AGAIN (PARTY-REMIX) 03.03
13. KOMMST DU MIT NACH BRAZIL? 03.30
14. TÜR AN TÜR MIT ALICE (LIVING NEXT DOOR TO ALICE) 03.29
BONUS
15. TI AMO (UK-VERSION) 04.05
16. HITMIX 03.27

www.howie-nuvo.de

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Cassandra WILSON „Silver Pony“

Wie kann eine Sängerin auf dem vermeintlichen Höhepunkt ihrer Karriere ein von der Kritik gefeiertes Album mit Jazzstandards (Loverly aus dem Jahr 2008) toppen – einer Grammy-Auszeichnung in der Kategorie Best Jazz Vocal Album, welche mit einem hervorragend aufeinander eingespielten Ensemble von Ausnahmemusikern aufgenommen wurde?

Cassandra-Wilson-Silver-Pony-CD-Cover
Cassandra WILSON "Silver Pony"

Wenn man wie Cassandra Wilson bereits auf zwei derartige Auszeichnungen sowie acht zuvor bei Blue Note erschienene Alben, von denen jedes als unverkennbarer Meilenstein einer exzeptionell kreativen und einzigartig erfolgreichen Karriere gilt, verweisen kann, lautet die Antwort ganz einfach: Fordere dich selbst immer wieder aufs Neue heraus.

Such dir eine neue Band, deren Mitglieder sich zum Teil auch schon in der alten bewährt haben, lade außerdem eine breite Auswahl von Gastmusikern – darunter Common, John Legend und Terence Blanchard – ins Studio ein und verfolge eine frische Strategie, die weniger bis ins kleinste Detail ausgefeilt als in einem Moment physischer und emotionaler Wandlung entstanden ist.

Mit anderen Worten: Steig’ auf ein neues Pferd und reite es. In diesem Fall handelt es sich bei dem Pferd um Silver Pony – Wilsons bis dato ambitioniertestes Aufnahmeprojekt.

Cassandra Wilson hat ihre künstlerische Unerschrockenheit im Laufe ihrer Karriere immer wieder unter Beweis gestellt – eine Eigenschaft, die sie bereits sehr früh an den Tag legte. Das Bild auf dem Cover des neuen Albums ist ein Familienfoto und zeigt die vierjährige Cassandra, wie sie selbstbewusst auf einem Pferd sitzt. „Damals kam ein Mann mit einem Pony und einer Kamera in unser Viertel in Jackson“, erinnert sie sich. „Man konnte sich fotografieren lassen.” Ihre Brüder weigerten sich, aber Cassandra war begeistert. Ihre Mutter zögerte – „damals gab es gewisse Dinge, die eine junge Dame einfach nicht tat”, entsinnt sich Wilson – doch Cassandra nutzte die Gunst der Stunde und ließ sich fotografierten. „Ich bin so froh, dass sie mich auf dem Pferd sitzen ließ“, sagt sie heute. „Ich hatte keine Angst, und vermutlich wollte sie mich darin bestärken.“

Dieselbe Angstlosigkeit inspiriert heute Wilsons Arbeit. „Ich bereite mich auf jede Aufnahme vor, aber wirklich vorbereitet sein kann man nie“, sagt sie. „Denn man weiß nicht, was passiert. Man begibt sich in eine Situation, die es dem Projekt erlaubt, sich zu offenbaren.“

Silver Pony enthält die ersten Livetracks, die Wilson seit 1991 veröffentlicht hat, und zugleich die ersten überhaupt, die sie bei Blue Note herausbringt. Dennoch ist diese Veröffentlichung weitaus komplexer und spannender als ein simples Live-Album. Das Projekt offenbarte sich Wilson nämlich als faszinierender Hybride aus Live- und Studioaufnahmen, der die erstaunlichen Qualitäten einer beeindruckenden Band in Aktion vor einem Live-Publikum mit dem tiefen Zusammenhalt mischt, den dieselben Musiker in einem Studio entwickeln. Und nicht etwa in irgendeinem Studio, sondern im Piety Street Recording-Studio, bei dessen Miteigentümer es sich um Silver Pony-Koproduzent John Fischbach handelt. „Ich nenne ihn den Magier“, verrät Wilson.

„Silver Pony ist ein Bandalbum“, erklärt sie – eine Tatsache, die sich in den beiden rein instrumentalen Tracks „A Night in Seville“ und „Silver Pony“ sowie der kollektiven Vision der Kompositionen und Arrangements, für die allen Musikern Credits zugestanden werden, spiegelt. Und es handelt sich tatsächlich um eine renommierte Gruppe von Musikern bestehend aus Mitgliedern von Wilsons früherer Band – Gitarrist Marvin Sewell, Drummer Herlin Riley und Percussionist Lekan Babalola sowie Bassist Reginald Veal (der ebenfalls bereits mit Wilson und noch viel länger mit Riley gearbeitet hat) und dem inzwischen an der Juilliard School in New York studierenden Pianisten Jonathan Batiste, dem neusten in einer lange Serie von Wunderkindern aus New Orleans. Riley und Veal stammen ebenfalls aus der Crescent City. „Sie haben also bereits eine gemeinsame Vorgeschichte“, sagt Wilson, „und eine gemeinsame Sprache.“ Die Musiker schätzen Wilsons Herangehensweise. „Anders als viele andere Sängerinnen beschränkt Cassandra ihre Musiker nicht auf eine reine Begleitfunktion“, berichtet Riley. „Sie erlaubt uns vollen Ausdruck und Input. Das zeigt, wie sie als Mensch ist.“

Als Cassandra Wilson über Silver Pony nachzudenken begann, hatte sie gerade ein neues Haus im French Quarter gemietet. In New Orleans hatte sie schon einmal vor etwa 30 Jahren kurz gewohnt. Im Mai 2009 starb Wilsons Mutter, die an Alzheimer erkrankt war. Im Oktober desselben Jahres gingen Cassandra und ihre Band auf eine Europatournee durch 13 Städte, von Ludwigshafen nach Guimares in Portugal.

„Für mich hatte die Band den Punkt einer kritischen Masse erreicht“, berichtet Wilson. „Diese spezielle Gruppe, diese Chemie, wollte ich unbedingt einfangen.“ Die Chemie wird in den beiden ersten Tracks „Lover Come Back To Me“ und „St. James Infirmary“, aufgenommen bei einem Konzert in Granada, Spanien, ganz besonders deutlich. Beide Stücke waren bereits auf Loverly zu hören, doch während ersteres auf dem älteren Album ein „Vierzigerjahre-Feeling“ hatte, findet Wilson, dass es sich dieses Mal durch eine „postmoderne Herangehensweise zum Swing“ auszeichnet, angetrieben von Rileys exzellenter Besenarbeit. Letztere vertieft ihren von Loverly vertrauten Uptempo-Groove und wagt sich auf neues musikalisches Terrain vor. „Das ist eine ganz natürliche Entwicklung; sobald man einen Song spielt“, erklärt Wilson, „passiert etwas mit ihm.“

Nachdem sie von dem während der Tour aufgenommenen Material so beeindruckt war, wollte Wilson die Band unbedingt ins Studio holen. „Ich dachte ‚Okay, spielen wir den Jungs ein paar von diesen Sachen vor. Dann können aus dem, was wir gemacht haben, neue Ideen wachsen.’ Das hat wirklich funktioniert.“

Ein typisches Beispiel ist „Silver Moon“, ein Meisterstück featuring Trompeter Terence Blanchard und Rapper Common. Wilson hatte eine 20-minütige Aufnahme aus der in Sevilla eingespielten Einleitung zu „Caravan“ entdeckt. (Ein Teil davon bildet das Instrumental „Silver Pony“.) Sie spielte sie ihrer Band vor und diese improvisierte aufs Neue, inspiriert von der Live-Aufnahme. Sewell erinnert sich: „Das war wie bei einer Art Stream-of-Consciousness-Autor, der zurückgeht und sich denkt: ‚Mann, sieh dir das an! Darauf will ich aufbauen, es noch weiter entwickeln.’“

„Ich kam herein“, erzählt Wilson, „hörte, was sie spielten, und beschloss, dazu zu singen.“ Einen Text über eine leidenschaftliche Nacht unter einem Silbermond hatte sie schnell geschrieben. Blanchard schaute im Piety-Studio vorbei – solche Dinge passieren in New Orleans – und steuerte seinen intensiv emotionalen Trompetenpart bei. Zu guter Letzt kam Commons Spoken Word-Text, der in den bestehenden Track integriert wurde. Wie auf dem neuen Album zu hören ist, geht „A Night In Seville“ – der Live-Track, der alles inspirierte – nahtlos in die neue Studiokreation „Silver Moon“ über.

„Es passiert nicht oft“, bestätigt Fischbach, „dass zwei Dinge so perfekt zusammenwirken und auf diese Weise ein- und wieder ausblenden. Ein magischer Track.“

Wilson hat schon seit längerer Zeit die Möglichkeiten des Delta-Blues und den Einfluss ihrer Mississippi-Wurzeln entdeckt. Vielleicht waren es auch die ständigen Wiederholungen der DVD „Cadillac Records“ im Bus während der Europatournee, die ihre Band dazu inspirierten, sich auf dieses musikalische Milieu zu konzentrieren. („Sobald wir losfuhren, gab immer einer von uns den Einsatz“, meint Sewell). „Saddle Up My Pony“ ist die spannende Version einer Charlie Patton-Melodie, bei der Sewell zur Höchstform aufläuft, „Forty Days And Forty Nights“ eine fulminante Aktualisierung des Erbes von Muddy Waters.

Die trällernde Live-Version des Bossanova-Klassikers „A Day In The Life Of A Fool“ ist ein weiteres Zeugnis des Zaubers dieser Band an jenem Abend in Sevilla, und sogar Cassandra Wilson selbst war überrascht von der funkigen, entspannten Version des Lennon/McCartney-Klassikers „Blackbird“ und der sanften Interpretation von Stevie Wonders „If It’s Magic“, die im Studio entstanden.

Im Finale von Silver Pony reitet Wilson nicht in den Sonnenuntergang davon. Stattdessen singt sie mit „Watch The Sunrise“ eine neue Nummer, die ihr der Sänger John Legend als Vorschlag für eine lange geplante Zusammenarbeit schickte – ein strahlendes und unerwartetes Stück, das mehr wie ein glorioser Anfang als ein Ende klingt.

www.cassandrawilson.com

Ficition-Quatuor-Ebene-CD-Cover

FICTION „Quatuor Ebène“

Wer möchte nicht hin und wieder aus seiner gewohnten Umgebung, aus notierten Musikwerken ausbrechen, wenn er kann? Das Quatuor Ebène kann!

Ficition-Quatuor-Ebene-CD-Cover
FICTION - QUATUOR EBÈNE aktuelle CD

Mit dem Album FICTION, der dritten Einspielung für Virgin Classics, erweitert das französische Streichquartett seinen Fokus mit einem Panoramablick auf die emotionalisierende Welt der akzentuierten Töne und rhythmischen Leidenschaften.

Den darf freilich nur wagen, wer sein Heimatverständnis längst gefunden hat. Man kennt die vier jungen, französischen Musiker als ungestümes und leidenschaftliches, der DNA der Kammermusik zugetanes Ensemble. Haydn, Bartók, Ravel, Debussy, Fauré, Brahms, Bach-Choräle – meisterhafte Werke entschlüsseln der Cellist Raphaël Merlin, der Bratschist Mathieu Herzog und die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure mit meisterhafter Frische und Offenheit. Ihre Klassikauffassung wird gelobt, weil sie kühn ist. Ihr Gespür für spielerische Nuancen und nonchalante Improvisationen machen FICTION zu einem Destillat, dessen Veredelung sorgsam vorbereitet wurde. Durch mehr als 120 Konzerte pro Jahr seit der Gründung des Quatuor Ebène 1999. Durch unzählige Probenstunden, in denen Schubert öfter auf Miles Davis traf. Die Adaption von Jazz-Werken wie Wayne Shorters Footprints ist entsprechend Herzensangelegenheit und Realitätsübung zugleich. Fernab von prätentiöser Coolness. Klischees und Vorurteile wurden aus dem Weg geräumt, bevor die vier Musiker einen Blick auf Brad Mehldaus Unrequited wagten, und aus dem Pianostück mit Sopran-, Alt- und Tenorstimmungen geschmeidige Interaktionen zwischen den Akkorden formten.

Das Präludium von FICTION, das man diesmal getrost als „Opener“ der neuen Einspielung des Quatuor Ebène bezeichnen kann, nimmt ein Paradoxon zum Gegenstand und Leitmotiv. Es ist ein Faszinosum, dass Geigen in Mythen, Volkssagen und mittelalterlichen Gravierungen mit Tod und Teufel assoziiert wurden. Paradoxerweise, weil die Geige gleichsam das engelsgleicheste Instrument sein kann. Irgendwo zwischen der Schwüle von orientalischem Bauchtanz, der Staubigkeit eines griechischen Dorffestes, instrumentalem Feuer und Schwefel, taucht der Teufel als MC, als Master Of Ceremonies auf. Zunächst bedrohlich, dann von grazilem Charme, bis er schließlich mit Spott und Hohn das Finale des Tanzes befiehlt, der Misirlou heißt.

Die Komposition, die seit Anfang des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt durch ihr Auftauchen in Quentin Tarantinos Filmhit Pulp Fiction kultartige Verehrung findet, steht nicht zufälligerweise am Anfang von FICTION. Sie ist die furiose Freiheitsdeklaration des Streichquartetts Quatuor Ebène, die sprichwörtlich umgesetzte Fiktion, die Formung einer zusätzlichen Identität.

Die Song-Auffassung der Ebènes ist dank ausgefeilter Arrangements nie bloß geschmäcklerisches Kunsthandwerk. Come Together lässt den Teufel als MC wieder auftauchen. Diesmal hockt er wie weiland die Verzerrerpedale an John Lennons Füßen, auf den Schultern Colombets und gebietet ihm, die Geigensaiten im instrumentalen Mittelteil des Beatles-Songs zu einem infernalischen Crescendo zu streichen. Streets Of Philadelphia nimmt die Songfährte in kühler Eleganz wieder auf. Mit engelsgleicher Anmut führen die Geigen aus dem Song von Bruce Springsteen, der von ungelöster Spannung lebt, sowohl in harmonischer wie auch rhythmischer Hinsicht.

Mathieu Herzog setzt darin mit seinem Gesangsdebüt einen flehenden Kontrapunkt zu den vier Gastsängerinnen, die auf FICTION glänzen: Stacey Kent entführt in Jobims Corcovado im sinnlichen Bossa Nova-Schritt an den Zuckerhut, Luz Casal hebt deren Leichtigkeit in einer erdig-spanischen Version von Amado Mio auf, Fanny Ardant tritt in Lilac Wine die Nachfolge von Nina Simone an, und Natalie Dessay duelliert mit Mathieu Herzog in einer Version des Wizard Of Oz-Klassikers Somewhere Over The Rainbow.

Überhaupt scheint das Quatuor Ebène eine eingeschworene Cineasten-Clique zu sein. Man spürt in der Streicherversion des Out Of Rosenheim-Kernstücks Calling You förmlich das Blut Marianne Sägebrechts sehnsuchtsvoll rasen. Pierre Colombet setzt derweil solistische Farbakzente in den Kontext der Erinnerungen an den Filmmonolithen von Percy Adlon. Smile, aus Charlie Chaplins Film Moderne Zeiten, ist eine musikalische Epochenreise. Das Filmprojektorrattern dient dabei als rhythmisches Grundgerüst, dem der a cappella-Einstand des kompletten Quartetts folgt, bevor Zeiten gestreift werden, in denen Kaffeehaus-Jazz und Swing zur Konjunktur gehörten.

Schlagzeuger Richard Héry erfüllt dabei seine Rolle als rhythmischer Fundamentgeber des FICTION-Projekts mit perkussiver Feinmotorik, die dem Dynamikverständnis des Streicherensembles genauso Rechnung trägt, wie sein hörbares Streben nach Platz zwischen den Noten.

Standards und Songs dienen im Selbstverständnis des Quatuor Ebène nicht als bloße Vorwände für Improvisationen. Die Adaptionen von Filmmusiken und Jazz-Kompositionen unterstreichen vielmehr die musikalische Vielseitigkeit des Streichquartetts, dessen studentische Erfahrungen auch auf Jazz-, Pop- und Rockgruppen fußten.

„Crossover“ ist ein vielgenutzter Konsensus respektive ein gern zitierter Euphemismus, wenn der höchst unterschiedlich motivierte Freiheitsdrang von Musikern in ein vermeintlich verlockendes Logo-Mäntelchen gepresst werden soll. FICTION ist weder Grenzüberschreitung noch das Testament von vier Borderlinern. Wessen musikalische Weltanschauung nie an Genregrenzen halt machte, muss logischerweise auch keine überwinden, um dem allzu menschlichen Fortschrittsdrang gerecht werden zu können. Mit dem elektrisierenden Pulsschlag eines Jazzers kann nämlich durchaus die Präzision in der Interpretation des Werks eines großen Komponisten gesteigert werden. Addiert man dazu noch die spielerische Lässigkeit, mit der FICTION umgesetzt wurde, darf man einem Ensemble lauschen, das sich ein eigenes musikalisches Idiom schuf. Jenseits der Konventionen.

FICTION – QUATUOR EBÈNE

Pierre Colombet & Gabriel Le Magadure violin • Mathieu Herzog viola • Raphaël Merlin cello • Richard Héry drums
with Fanny Ardant • Luz Casal • Natalie Dessay • Stacey Kent vocals

Musikalische Weltanschauung ohne Genregrenzen:

with Fanny Ardant • Luz Casal • Natalie Dessay • Stacey Kent vocalsFICTION – das neue Album des Quatuor Ebène

FICTION – QUATUOR EBÈNE

CD 50999 6286680 4 – VÖ 19. November 2010

FICTION – QUATUOR EBÈNE Tracklisting

1. Misirlou after Pulp Fiction (Milton Leeds / Fred Wise / N. Roubanis / S. K. Russell)

2. Amado mío (Doris Fisher / Allan Roberts)
Luz Casal (vocal)

3. Nature Boy (Eden Ahbez)
Raphaël Merlin, Pierre Colombet (solo), Richard Héry (drums)

4. Come together (John Lennon / Paul McCartney)
Pierre Colombet (solo), Richard Héry (drums)

5. Unrequited (Bradford Mehldau)
Pierre Colombet (solo)

6. Intro Calling you
Richard Héry (drums solo)

7. Calling you after Bagdad Café (Bob Telson)
Pierre Colombet (solo), Richard Hry (drums)

8. Corcovado (Antonio Jobim)
Stacey Kent (vocal)

9. Nothing Personal (Don Grolnick)
Gabriel Le Magadure, Pierre Colombet (solo), Richard Hry (drums)

10. Footprints (Wayne Shorter)
Pierre Colombet (solo), Richard Héry (drums)

11. Lilac Wine (James Shelton)
Fanny Ardant (vocal)

12. Smile (John Turner-Geoffrey Parsons/Charles Chaplin)
Quatuor Ebène (voices), Raphaël Merlin (solo), Richard Héry (drums, chorus)

13. Someday my prince will come after Snow White and the seven dwarfs (Larry Morey/Frank Churchill)
Pierre Colombet (bass), Mathieu Herzog, Gabriel Le Magadure (lead voices), Raphaël Merlin (solo), Pierre Colombet (solo)

14. Somewhere after « Over the rainbow » after The Wizard of Oz
Natalie Dessay (vocal), Mathieu Herzog (solo)

15. 7-29-04 The Day Of after Ocean’s 12 (David Holmes)
Mathieu Herzog (Funk guitar and Solo), Pierre Colombet (Ruggieri Violin from the 17th century), Richard Héry (drums)

16. Streets of Philadelphia after Philadelphia (Bruce Springsteen)
Mathieu Herzog (vocal), Richard Héry (drums)

All bass parts played by Raphaël Merlin