ZEAL & ARDOR VERÖFFENTLICHEN «GRAVEDIGGER'S CHANT» ZUM KARFREITAG

ZEAL & ARDOR «GRAVEDIGGER’S CHANT»

Stell dir vor: Ein Abend im Spätsommer, Grillen zirpen ihr Lied, deine nackten Füße sind fest auf den Boden gedrückt, die Pappeln wiegen sich sanft im Wind und der Gestank haut dich fast um.

ZEAL & ARDOR VERÖFFENTLICHEN «GRAVEDIGGER'S CHANT» ZUM KARFREITAG
ZEAL & ARDOR VERÖFFENTLICHEN «GRAVEDIGGER’S CHANT» ZUM KARFREITAG
Der kreative Unruhestifter Manuel Gagneux kehrt mit einer brandneuen Single von Zeal & Ardor zurück.

Gravedigger’s Chant [Artwork abgebildet] wird zum Karfreitag veröffentlicht und dient als Vorbote für das, was vom kommenden zweiten Album Stranger Fruit erwartet werden kann.

Mit seinem gequält anmutenden Refrain und der Zeile „bring the dead body down“, nimmt ‚Gravedigger’s Chant’ die Zuhörer mit auf Jemandes letzte Reise. Manuel Gagneux betont: „Der Totengräbergesang ist das Lied, das von den Leuten gesungen wird, die deinen Körper zur Ruhe legen. Diese Leute interessiert es nicht, woher du kommst, noch wissen sie, was du getan hast und wer dich geliebt hat. Sie kennen nur das, was vor ihnen liegt. Also singen sie dieses Lied, da du nie mehr einen Ton hauchen kannst.“

Manuel fügt hinzu: „Unsere Intention ist es, gleichzeitig Vertrauen zu schaffen und zu Entfremden. Das Video zu Gravedigger’s Chant hebt das Rollenverständnis aus: Menschen finden sich in für sie sinnverkehrten Situationen wieder, Werkzeuge werden zu Waffen und die als Sinnesorgan dienenden Finger werden hier zum Sinngeber.”

Schau dir hier das Video zu Gravedigger’s Chant an:

Durch das Mischen von Blues, Gospel und Soul mit harter Musik eröffnete sich für Gagneux eine Welt voller Möglichkeiten. Ursprünglich gedacht als Ein-Mann-Versuch, hat das immense Interesse und viele Lob der Kritiker für Zeal & Ardor und dem Debüt-Album Devil Is Fine dafür gesorgt, dass das Projekt zu einer vollwertigen und international tourenden Band heranwuchs.
Nach monatelanger Abschottung, um an neuen Songs für Stranger Fruit zu arbeiten, begab sich Gagneux mit dem Produzenten Zebo Adam und Mischer Kurt Ballou (Converge, Kvelertak, Nails) ins Studio. Obwohl der fertige Sound grösser und wuchtiger als beim Vorgänger daherkommt, klingt es immer noch unverwechselbar nach Zeal & Ardor.

Die facettenreiche und dennoch geschlossene Natur der 16 Songs auf Stranger Fruit [Artwork abgebildet] setzt sich zum Ziel, die Zuhörer zu ermutigen, etwas tiefer zu graben und eine ganz persönliche Bedeutung in ihren Worten zu finden. Im Gegensatz zum ersten Album Devil Is Fine legen es diese Songs ganz bewusst darauf an, sich lyrisch und musikalisch gegeneinander auszuspielen.

Obwohl das Werk vor Wut schäumt, hat es die tiefergehende Absicht, zu vereinigen, nicht zu spalten. Und es will vielmehr zu Taten, als zu Trägheit aufrufen.
Elemente düsterer Melancholie werden durch Hoffnung gemildert. An der Oberfläche erzählt das Album kleine, für sich stehende Geschichten. In der Tiefe verstecken sich jedoch ebenfalls Referenzen zur Goetia, Yoruba und obskurer Okkult-Literatur, sowie derer Geschichte.

Stranger Fruit ist ab dem 08. Juni als CD, Kassette, Vinyl und als digitaler Stream, & Download erhältlich. Vinyl-Fans haben die Wahl zwischen der Standard Ausgabe (2xLP 180g Gatefold) und der limitierten Deluxe-Edition (2xLP 180g triple Gatefold purple Vinyl).

Stranger Fruit Titelliste:
Intro
Gravedigger’s Chant
Servants
Don’t You Dare
Fire Of Motion
The Hermit
Row Row
Ship On Fire
Waste
You Ain’t Coming Back
The Fool
We Can’t Be Found
Stranger Fruit
Solve
Coagula
Built On Ashes

Werde Zeuge der mitreißenden Live-Show von Zeal & Ardor. Tickets für die folgenden Headline-Daten und Festival-Auftritte sind im Vorverkauf erhältlich:

27.04.2018 FR – Bourges, Printemps de Bourges
28.04.2018 FR – Audincourt, Impetus Festival
31.05.2018 ES – Barcelona, Primavera Sound Festival
04.06.2018 UK – London, Village Underground
08.06.2018 PT – Porto, Primavera Sound Festival
09.06.2018 CH – Interlaken, Greenfield Festival
10.06.2018 UK – Donington Park, Download Festival
21.06.2018 DK – Copenhagen, Copenhell
22.06.2018 BE – Dessel, Graspop Metal Meeting
24.06.2018 FR – Clisson, Hellfest
06.07.2018 CZ – Hradec Kralove, Rock for People
07.07.2018 SK – Trencin, Pohoda Festival
12.07.2018 FR – Aix les Bains, Musilac Festival
14.07.2018 BE – Dour, Dour Festival
15.07.2018 FI – Ilosaari, Ilosaarirock Festival
28.07.2018 RO – Sibiu, ArtMania Festival
03.08.2018 AT – Lustenau, Szene Openair
04.08.2018 DE – Wacken, Wacken Openair
09.08.2018 DE – Kollerbach, Rocco del Schlacko Festival
10.08.2018 DE – Rothenburg ob der Tauber, Taubertal Festival
17.08.2018 UK – Bristol, ArcTanGent Festival
19.08.2018 NL – Biddinghuizen, Lowlands Festival
24.08.2018 UK – Northampton, Shambala Festival

Zeal & Ardor - credits Stian Foss
Zeal & Ardor – credits Stian Foss

Zeal & Ardor ist das geistige Kind von Manuel Gagneux, Schweizerisch-Amerikanischer Doppelbürger, einst wohnhaft in New York. Sein Ansatz stützt sich auf einer alternativen Weltgeschichte und rührt her von zwei Gedanken: Das Christentum wurde den amerikanischen Sklaven aufgezwungen und zwar genau so, wie es einst auch in Norwegen geschah.

Und Black Metal entstand in den 90er-Jahren als Rebellion gegen den Monotheismus. Was wäre passiert, wenn die amerikanischen Sklaven auf gleiche Weise rebelliert hätten? Oder um es ganz offen zu sagen: wie würden satanistische Spirituals klingen?

Im Februar 2017 wurde das erste Album Devil Is Fine weltweit veröffentlicht. Seither sorgte Zeal & Ardor für ordentlich Furore und erntete Lob von Musikern aus der ganzen Welt sowie internationalen Medien wie Noisey, Rolling Stone, Alternative Press, Kerrang!, The Independent, Metal Hammer, Upset, Brooklyn Vegan und vielen anderen. Dazu bereit der Welt eine gemeinsame Wut einzuträufeln, wird im Juni 2018 das neue Album Stranger Fruit veröffentlicht.

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