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Travie McCoy Lazarus CD Cover

Travie McCoy „Lazarus“

Die Geschichte des Lazarus ist vielen sicherlich aus der Bibel bekannt. Auch Travie McCoy, Frontmann der Gym Class Heroes, kennt sie seit seiner Geburt, und das besser als die meisten anderen: Schließlich ist Lazarus sein zweiter Vorname.

Travie McCoy Lazarus CD Cover
Album "Lazarus" von Travie McCoy

Da Lazarus, der von Jesus von den Toten erweckt wurde, jedoch zum Synonym für Wiedergeburt geworden ist, vergisst man häufig, dass erst etwas sterben muss, bevor eine Auferstehung überhaupt möglich ist.

Was also musste für McCoy untergehen, damit er sein Solodebüt Lazarus erwecken konnte? Nicht weniger als ein ganzes Album voller Material, das nie das Licht des Tages erblicken wird!

Um die finale Version von Lazarus, die vor Optimismus und Party-Spirit überquillt, richtig einzuschätzen, muss man wohl auch das Album verstehen, das es fast geworden wäre: ein dunkles, zynisches Werk, das heute eine Millionen Meilen entfernt scheint.

„Als das Album zu 80 Prozent fertig war – oder zumindest dachte ich, dass es zu 80 Prozent fertig war“, lacht McCoy, „habe ich nur gesagt: Ich kann das so nicht veröffentlichen. Ich wollte kein neues ‚808s & Heartbreak‘ machen“, erklärt er und nimmt damit Bezug auf das vor Liebeskummer nur so triefende Album von Kanye West. „Ich wollte etwas Fröhlicheres haben, so was wie ‚909 und mir geht’s fein‘!“

Wenn man sich nun Songs wie die erste Single Billionaire (featuring Bruno Mars) anhört, eine Rum-getränkte Karibikfantasie darüber, mit „Oprah und der Queen“ abzuhängen, oder den Rocker We’ll Be Alright, der die nervöse Energie eines jungen Discohengstes transportiert, der Freitagabends durch die Clubs zieht, dann wird einem schnell klar, dass es McCoy tatsächlich besser als fein geht: „We got our friends, got the night, we’ll be alright!“

Mit seinen fast zwei Metern Körpergröße erweist sich die wandelnde Tattoo-Kollektion „Travie“ – wie ihn Freunde und Familie seit jeher liebevoll nennen – auch in puncto Charisma als hünenhaft und hat sich so zu einer der größten Identifikationsfiguren des Musikbusiness entwickelt, seit die Gym Class Heroes 2007 mit ihrem Nr.1-Hit „Cupid’s Chokehold“ von ihrem vergoldeten Durchbruch-Album „As Cruel As School Children“ in den Mainstream vorpreschten. Angesichts dessen mag es zunächst vielleicht verwundern, dass die Wiedergeburt von Lazarus die Dinge beinhaltete, die man dem Instinkt des durchschnittlichen Rockstars ohnehin zuschreibt: durch die Clubs zu ziehen beispielsweise. Fans von McCoy wissen jedoch, dass der Seelenstrip, den er in vielen seiner Lyrics vollzieht, alles andere als stereotypisch ist. „Ich bin ein ziemlich zurückgezogener Mensch“, gesteht McCoy. „Irgendwann wurde mir bewusst, dass ich sehr viel Zeit in meinem Haus verbrachte und einfach nur über irgendwelchen Mist grübelte. Als ich ständig in meinem Zimmer saß, nachdachte und Songs schrieb, meinten meine Freunde irgendwann ‚Du musst unbedingt mal wieder auf die Straße gehen!‘ – und das tat ich dann auch. Ich bin dann nicht zum Partymonster mutiert“, lacht er, „doch ich habe mich wieder mit Freunden umgeben, und je mehr ich aus dem Haus ging, desto mehr Spaß hatte ich wieder am Leben und desto mehr sprudelte es musikalisch aus mir heraus.“

McCoy mischte Elemente aus Hip-Hop, Indie Rock und Soul, die seinen eigenen mannigfaltigen Musikgeschmack reflektieren, und konnte für sein Debüt eine ebenso vielseitige Schar von Produzenten gewinnen, die er bis dato nur aus der Ferne bewundert hatte: Das L.A.-Trio Stereotypes (Ne-Yo, Mary J. Blige), Detail (Lady GaGa, Akon), The Smeezingtons (B.o.B., Cobra Starship, Flo Rida), Evan „Kidd“ Bogart (Adam Lambert, Beyoncé), Lucas Secon (Sean Kingston, Pussycat Dolls) und Rock-Veteran Josh Abraham (Velvet Revolver, 30 Seconds To Mars).

Aufgenommen wurde Lazarus in Los Angeles und McCoys Heimatstadt Miami. Nachdem er jahrelang in New York City gelebt hatte, empfand er vor allem letzteren Schauplatz bals esonders inspirierend. „Hier geht es irgendwie etwas relaxter zu, gleichzeitig bin ich hier aber auch viel produktiver“, erklärt McCoy. „Außerdem gibt es hier viele Kreative – wenn du von dieser Art Menschen umgeben bist, dann treibt dich das richtig an.“ Einer dieser kreativen Köpfe war der erprobte Hit-Macher T-Pain, der McCoy mit wertvollem Feedback zu seinen neuen Songs versorgte und sogar auf einem der Tracks des Albums (Manual) zu hören ist. „Wir haben uns letztes Jahr kennen gelernt, als meine Band mit ihm getourt ist. Und da auch er einen Flecken in Miami hat, habe ich mir angewöhnt, ihm die Dinge vorzuspielen, an denen ich gerade gearbeitet habe. Denn wenn er anfängt zu tanzen, dann weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin“, lacht McCoy.

Je länger McCoy Florida, Freunde und abendliches Vergnügen genoss, desto mehr realisierte er, dass sein tiefschwarzer Entwurf von Lazarus einer nahezu kompletten Wiedergeburt bedurfte. Der Wendepunkt kam, nachdem er das bereits erwähnte Billionaire, das in den US-Billboard-Single-Charts unlängst auf Platz 4 einschlug, sowie Dr. Feel Good aufgenommen hatte, ein funkiges Vorzeigeprojekt für Gnarls-Barkley-Sänger Cee-Lo Green und zugleich der wohl erhebendste Track, den McCoy bis dato geschrieben hat.

„Das ist einfach nur ein totaler Wohlfühlsong“, findet McCoy. „Die Arbeit mit Cee-Lo war großartig: Sobald er den Raum betritt, fängt dein Kopf an zu wippen – und das sage ich nicht nur deswegen, weil das mein Song ist.“

Als diese beiden Songs eingetütet waren, erkannte McCoy, dass das der Weg war, den er mit seinem Debütalbum beschreiten wollte. Der positive Vibe setzt sich bei Tracks wie After Midnight fort, ein klassischer Abgesang auf einen 9-to-5-Job mit einem stampfenden Beat und Referenzen zu einer „Rocky Horror“-Freakshow auf der Tanzfläche.

„Ich denke, dass ich es meinen Freunden zu verdanken habe, dass am Ende dieses spaßige, erhebende Album herausgekommen ist“, weiß McCoy genau, bei wem er sich für die Inspiration zu bedanken hat. „Viele dieser neuen Songs zeigen, dass ich mit mir selbst viel glücklicher bin als zuvor.“ Und dieses neu gefundene Glück in seinem Leben will McCoy nun auch nutzen, Gutes zu tun: Kürzlich gewann er beim „World Media Festival“ einen Preis für seine Dokumentation für die „MTV’s Staying Alive Foundation“, die weltweit mit lokalen Gemeinden zusammenarbeitet, um die Verbreitung des HIV-Virus zu bekämpfen. Als offizieller Botschafter dieser wichtigen Stiftung war er dafür noch während der Aufnahmen seines Debütalbums nach Indien, Südafrika und auf die Philippinen gereist.

Mit seinem neuen Album und einer ebenso neuen Einstellung ist McCoy nun bereit, die Geschichte seiner persönlichen Auferstehung in die Welt zu tragen. „Sogar die Höhlen-Analogie – Lazarus kam ja am vierten Tag wieder aus der Höhle – trifft auf dieses Album zu“, sagt er. „Denn nachdem das Album zu drei Vierteln fertig war, kam auch ich aus meiner Höhle – mit einem fetten Grinsen im Gesicht!“

Das Album Lazarus erscheint am 17.09.2010, die erste Single Billionaire (feat. Bruno Mars), die in den US-Charts Platz 4 bisher erreicht hat und bei uns schon die Airplay-Top 40 aufmischt, ist bereits ab dem 03.09. erhältlich.

www.traviemccoy.de

trance vol. 6 – 34 trance hits in the mix

Hier und da tun böse Zungen Trance als unspektakulären Musikstil ab, für den nicht viel Talent oder Fertigkeit benötigt werden. Dazu lässt sich nur sagen – ferner von der Wahrheit kann man gar nicht entfernt sein.

Armada Trance 6
Armada Trance 6

Der Stellenwert von Trance als Teilbewegung der Elektronischen Tanzmusik sollte nicht unterschätzt werden.

Sowieso ist Trance längst nicht mehr klar abzugrenzen – genau so wie Trance-Einflüsse in anderen Dance-Genres wiederzufinden sind, bedient sich und verschmilzt auch die Trance-Szene mit einer ganzen Reihe unterschiedlicher Sounds und Styles.

Progressive, Techno, House und Ambient sind nur einige der Einflüsse, die den heutigen Sound der momentan erfolgreichsten Trance -Tunes prägen – und wie dürfte Armada sich mit dem Titel als weltweit bestes Dance Label (International Dance Music Awards) krönen, ohne eben solche in petto zu haben: die frischesten Trance-Tunes, alle vereint auf der neuen Ausgabe der erfolgreichen Armada Trance Compilation Serie!

Nicht umsonst schon bei Volume 6 angelangt, versorgt die beliebte Armada Trance Reihe auch diesmal alle Trance-wütigen mit dem Neusten und Angesagtesten in einem kompakten Mix.

2 CDs randvoll mit den Beats und Sounds von neuen Talenten, heißen Entdeckungen und weltweiten Trance-Größen. Der kanadische Producer Arnej legt auf der ersten CD mit dem melodischen „Dust In The Wind” ein gekonntes Intro hin und übergibt an Roger Shah & Tenishia im besonderen Zweiergespann, gefolgt von W&W’s raffiniertem „The Plan” und Irland’s No.1 Producer John O’Callaghan’s Knaller „Find Yourself”. Mit Armin van Buuren, Markus Schulz, Blake Jarrell, M.I.K.E., David Forbes und viel Neuem lädt Armada zu einer Entdeckungsreise durch die verschiedensten Sound- und Style-Ebenen – bis ganz oben auf den Trance-Gipfel.

www.armadamusic.com

Tracklist trance vol. 6 – 34 trance hits in the mix

CD1
01. Arnej – Dust In The Wind (Intro Mix)
02. Benya feat. Penny Nixon – Serendipity (Tenishia Remix)
03. Armin van Buuren feat. Jacqueline Govaert – Never Say Never (Myon & Shane54 Remix)
04. Rex Mundi – Passage in Time
05. Elevation – Biscayne (Original Mix)
06. David Forbes feat. Antonia Lucas – Because Of You (Original)
07. Roger Shah & Tenishia feat. Lorilee – Youre So Cool (Roger Shah Big Stage Remix)
08. GNX – Copius Cain (Genix Re-Rub)
09. W&W – The Plan (Leon Bolier Remix)
10. Markus Schulz – The New World (Guiseppe Ottaviani Remix)
11. Sebastian Brandt – Serenade (Onova & Sebastian Brandt Remix)
12. Mark Sherry & James Allan vs Stuart Trainer – Starglow
13. Push – Interference (Sean Tyas Remix)
14. Pawel Meller – Escape (Original Mix)
15. Armin van Buuren feat. Jennifer Rene – Fine Without You
16. Michael Tsukerman – Tel Aviv (Original Mix)
17. John O’Callaghan feat. Jaren – Surreal (John O’Callaghan Club Mix)
18. Roger Shah presents Savannah – Body Lotion (Original Inspirations Mix)

CD2
01. Chicane vs Natasha Bedingfield – Bruised Water (Michael Woods Full Vocal)
02. Arnej feat. Josie – Strangers We`ve Become (Blake Jarrell Remix)
03. Manvel Ter-Pogosyan feat. Jenni Perez – Fallen In Too Deep (Ruben de Ronde & Vitaliy Remix)
04. Second Left feat. Soda – Escape
05. Richard Verschuren – Orbital (Original Mix)
06. M.I.K.E. presents CAROMAX – X3
07. Ohmna feat. Nurlaila – Key of Life (MarLo Remix)
08. MarLo – Ula (Original Mix)
09. Tenishia – Everything (Big Room Mix)
10. Dakota – Chinook (Original Mix)
11. Danilo Ercole ft Marcie – Broken Wings (Original Mix)
12. Mat Zo – Equinox
13. Blake Jarrell – Eilat (Original Mix)
14. Ashley Wallbridge – Masquerade
15. Andrew Bennett – Breakaway (Original Mix)
16. Mr. Pit – The Cube
17. John O’Callaghan feat. Sarah Howells – Find Yourself (Cosmic Gate Remix)
18. Ralph Fritsch – Phoenix (Original Mix)

PUSH – DIE NEUE SINGLE „This Place” feat. Sir Adrian

Genau 15 Jahre nach dem ersten Release unter dem Projektnamen „Push“, wartet der belgische Producer Mike Dierickx unter eben solchem, mittlerweile legendären, Synonym mit einem neuen Album auf.

Push - Global Age
Push – Global Age

„Global Age” ist treffenderweise der Titel des brandneuen Artist Albums, mit dem Mike Dierickx eine neuen Abschnitt in seiner Karriere einläutet.

Eine Karriere, die über hundert Veröffentlichungen und sechs komplette Alben unter mehr als 60 Decknamen zählt.

Mit jedem einzelnen Track reifer, erfahrener und anspruchsvoller, hat sich Mike die Bezeichnung als einen der angesehensten Producer der Dance Szene verdient gemacht.

Während in seiner Track-Historie die unterschiedlichsten Seiten seines vielförmigen Sound-Repertoires vertreten sind, ist es vor allem sein Output als Push, das in Kopf und Ohren der Dance Fans unauslöschlich seine Spuren hinterlassen hat.

Der beste Grund, das „Push” Alias endlich in voller Größe auferstehen zu lassen. Push: „Die Zeit war einfach reif, das wiederaufleben zu lassen, worauf alle gewartet haben.

Natürlich gibt es dabei Vor- und Nachteile, aber mir ist nur wichtig, die Musik zu machen, die ich liebe – ohne das Gefühl zu haben, es jemandem Recht machen zu müssen. Ich will gar nicht so tun, als wäre die Zeit stehen geblieben und für immer von vergangenen Erfolgen zehren. Ich stehe nicht mit mir selbst in Konkurrenz, sondern will einen neuen, globalen Sound entstehen lassen und mich innovativ austoben ohne ständig zurückzuschauen.“

„Universal Nation”, „Strange World” und „The Legacy” sind Meilensteine der glanzvollen Push Vergangenheit, aber mit zukünftigen Klassikern im Anschlag ist die Liste an Erfolgen noch weit längst nicht besiegelt. Das Jahr 2008 erlebte Push’s Neuauftakt mit „Dream Designer” auf Mike’s eigenem Club Elite Label, gefolgt von „Interference” Anfang dieses Jahres. Aber nun wird ein völlig neues Kapitel aufgeschlagen. Mit „Global Age” und der Single-Auskopplung „This Place” feat. Sir Adrian kehrt Push in voller Größe zurück – bereit, die Dance Szene wiederzuerobern mit einem Reservoire an technoiden, progressiven, vor allem aber packenden Trance-Tunes. „Push war nie weg, nur „in der Schwebe” und hat darauf gewartet, dass der Trance wieder Besitz von ihm ergreift. Jetzt ist Push zurück – und bleibt!”

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TRACKLISTING PUSH – DIE NEUE SINGLE „This Place” feat. Sir Adrian

CD1
01 Push – Global Age
02 Push – Free Time
03 Push – Infinite
04 Push feat. Elsa Hill – So Long
05 Push – Into My Sound And Music
06 Push – NY to Miami
07 Push – Trance-Tastic
08 Push – Interference
09 Push feat. Sir Adrian – This Place (Album Mix)
10 Push – Trance Indicator

CD2
01 Push – Daylight
02 Push – Voyager
03 Push – Mysterious Ocean
04 Push – Back to the Essence
05 Push – Trance Indicator (Plastic Boy Remix)
06 Push – Interference (Sean Tyas Remix)
07 Push – Voyager (Klems Remix)
08 Push – Back to the Essence (Ruben de Ronde Remix)
09 Push – Dream Designer (Album Edit)

A STATE OF TRANCE 2009

Eigentlich hätte Armin van Buuren das Jahr 2009 ganz lässig angehen können. Aber wenn der Holländer einmal in Fahrt ist, stoppt ihn so schnell nichts und niemand.

Armin van Buren - ASOT 2009Das vergangene Jahr hat sich als besser, gehaltvoller und erfolgreicher herausgestellt, als er jemals erwartet hätte.

Nicht nur wurde er zum zweiten Mal an die Spitze der DJ Top 100 des renommierten DJ Mags gewählt, er feierte obendrein die 400ste Folge seiner wöchentlichen Radioshow „A State Of Trance” im ganz großen Stil und brachte sein drittes Artist Album „Imagine” raus.

Das war aber längst nicht alles. Neben seinem sowieso schon vollgepackten Gig-Kalender tourte er außerdem mit seiner Ausnahme-Show „Armin Only: Imagine” um den Globus, hielt 28 Millionen Hörer jede Woche mit seiner zweistündigen Radioshow in Sachen Trance auf dem Laufenden und machte diverse Male mit seinen Tracks weltweit die Charts unsicher. Selbst wenn er sich guten Gewissens eine Pause gönnen könnte, Armin würde sich trotzdem unermüdlich seiner größten Leidenschaft widmen: der Musik.

Schon heiß erwartet, präsentiert Armin nun endlich das alljährliche Manifest seiner Passion: die neue Ausgabe seiner gefeierten „A State Of Trance” Mix-Compilation Serie. Auch 2009 liefert Armin mit „A State of Trance” wieder eine besondere Auslese an exklusiven, bisher unveröffentlichten Tracks oder Remixes im typischen ASOT Sound.

Als besondere Leckerbissen läutet die neue „A State Of Trance” Scheibe auch die Rückkehr von Armin’s Alter Ego „Gaia” ein. Mit dem brandneuen Track „Tuvan” hat Armin endlich einen Nachfolger des legendären „4 Elements” produziert.

Nebst Armin’s eigenen Tracks fährt „A State Of Trance 2009” auch reichlich neue Glanzstücke von Andy Moor, Sunlounger, The Blizzard, John O’Callaghan, tyDi, Aly & Fila, Signum, Robert Nickson und weiteren bekannten Namen und vielversprechenden Newcomern auf. Dargeboten auf 2 Discs dürften die vertretenen 29 Tracks jeden Hörer titelgerecht in einen buchstäblichen Trance-Zustand versetzen.

Traditionell folgt Teil 1 dem „On The Beach”-Motiv mit einem vereinnahmenden Intro und rein Melodie-getragenen Sounds, während Armin auf Teil 2, „In The Club”, jeden Trance-Lover mit aufpeitschenden Klängen in pure Club-Ekstase versetzt. Auch 2009 hält die „A State Of Trance” Compilation, was sie verspricht!

A STATE OF TRANCE 2009 Tracklist

Cd 1 (On The Beach)
1. John O’Callaghan feat. Lo-Fi Sugar – Never Fade Away (Andy Duguid Mix – On the Beach Intro Edit)
2. Sunlounger feat. Kyler England – Change Your Mind (Myon and Shane 54 Remix)
3. M6 – Paradise Lost
4. Ron Hagen & Pascal M – Riddles In The Sand
5. Mat Zo – The Fractal Universe
6. The Blizzard with Gåte – Iselilja (Sunn Jellie & The Blizzard Dub Remix)
7. Monogato – Miami Vibe (Omnia Remix)
8. Josh Gabriel presents Winter Kills – Deep Down
9. Myon and Shane 54 feat. Aruna – Helpless (Monster Mix)
10. tyDi feat. Audrey Gallagher – You Walk Away
11. Andy Moor & Ashley Wallbridge feat. Meighan Nealon – Faces
12. Rex Mundi feat. Susana – Nothing At All
13. Jerome Isma-Ae – Shaguar
14. Dash Berlin with Cerf, Mitiska & Jaren – Man On The Run (Nic Chagall Remix)

Cd 2 (In The Club)
1. John O’Callaghan feat. Sarah Howells – Find Yourself (Cosmic Gate Remix)
2. Fabio XB & Ronnie Play feat. Gabriel Cage – Inside Of You (Cosmic Gate Remix)
3. Gaia – Tuvan
4. Michael Tsukerman – Sivan
5. Cressida – Onyric (Stoneface & Terminal Remix)
6. Claudia Cazacu feat. Audrey Gallagher – Freefalling
7. Aly & Fila – Rosaires
8. Alex M.O.R.P.H. feat. Ana Criado – Sunset Boulevard
9. Signum – Addicted
10. Robert Nickson – Circles (Andy Blueman Remix)
11. Thomas Bronzwaer – Look Ahead
12. Neptune Project – Aztec
13. Phuture Sound feat. Angie – Come To Me (ASOT 2009 Reconstruction)
14. Dreastic – Blade Runner
15. 3rd Moon – Monsun

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OLIVER KOLETZKI – „Hypnotized“ feat. Fran – Die Videopremiere

Oliver Koletzkis zweites Album „Großstadtmärchen“/ VÖ 04.09.09 ist ein elektronisches Popalbum par excellence.

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Oliver Koletzki Album "Hypnotized"

Der Berliner Techno- und Houseproduzent/DJ hat sich auf diesem Album ganz seinen Wurzeln verschrieben, die irgendwo zwischen der besten Popmusik der 80er bis 90er liegen und zugleich die Energie heutiger Techno- und Houseproduktionen tragen.

Unter Mitarbeit von beispielsweise Mieze Katz von der Berliner Elektro-Pop-Institution MIA., der deutschen Poprock-Hoffnung Axel Bosse oder Kate Mosh entstanden zehn Songs, die mit Leichtigkeit zwischen eingängiger Popmusik, moderner House-Ästhetik und 80er Synthie-Pop fluktuieren und dabei ihre ganz eigene melodische Sounddynamik entwickeln.

Einer dieser Songs ist die erste Singleauskopplung namens „Hypnotized“/ VÖ 03.08.09 (only digital).

Eine wunderbar harmonische Pophymne, dem die von Koletzki entdeckte Sängerin Fran ihre feenhafte Stimme leiht. Das faszinierendste aber: das Zusammenspiel von Musik und Gesang, von Beat und Melodie, von Oliver Koletzki und Fran. Es klingt, als hätten beide schon immer zusammen Songs geschrieben.

So kann elektronische Popmusik im Sommer 2009 klingen: leichtfüßig, befreit, hypnotisierend. Was in uneingeschränktem Maße auch für das Video zu „Hypnotized“ gilt das heute seine Weltpremiere feiert!