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Lolita Terrorist Sounds Single und Video „Red Carpet”

Berlin, 25. März 2022 – Wenn griechische Tragödie auf Art-Rock trifft: Die Berliner Band Lolita Terrorist Sounds kündigt ihre zweite Studio-Single „Red Carpet” an. Ein metatheatralisches neues Musikvideo zu dem Song wird am 25. März auf YouTube veröffentlicht.

Lolita Terrorist Sounds
Lolita Terrorist Sounds

Es zeigt skurrile Charaktere, die mit den katastrophalen Nebenwirkungen schnell wachsenden Ruhms zu kämpfen haben.

„Red Carpet” mit seinem Brecht’schen Anfang, der zwischen subtilem Humor und den persönlichen Geständnissen eines nach Ruhm gierenden Mannes schwankt, befasst sich mit Themen wie Popularität in der modernen Welt und dem verzweifelten Versuch, zum Star aufzusteigen. Der rote Teppich, im Song beschrieben als „a human rug – I cannot trample upon” verweist auf einen Ort, an dem die menschliche Würde durch den gierigen Wunsch nach kommerziellem Erfolg mit Füßen getreten wird.

„I am the Pope, I am the President“ und weitere kryptische Texte formen die inneren Monster, die tief in uns verborgen sind, und verewigen eine obskure Version des roten Teppichs, der bei Gala-Veranstaltungen ausgerollt wird. Einige Songzeilen wurden von der griechischen Tragödie Oresteia von Aischylos inspiriert und gehen auf den Ursprung des roten Teppichs in der Zeit von König Agamemnon ein – eine der ersten, in der Geschichte aufgezeichneten Persönlichkeiten, die über einen roten Teppich gelaufen ist.

Agamemnons obsessives Machtstreben, das ihn dazu brachte, seine eigene Familie zu opfern, wird zu einer Metapher, um die Nebenwirkungen des Starsystems in der modernen Gesellschaft zu beschreiben.

Die neue Single von Lolita Terrorist Sounds betont den theatralischen Aspekt der Geschichte und mischt traditionelle musikalische Elemente wie cineastische, martialische Rhythmen und Streicherarrangements mit dissonanten Gitarren und atonalen Metal-Percussions.

Der Videoclip fängt die skurrilen geltungsbedürftigen Charaktere und ihr narzisstisches Verhalten ein, welches sich im Songtext widerspiegelt.

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Über Lolita Terrorist Sounds:

Lolita Terrorist Sounds ist eine Avantgarde-Band aus Berlin, die von Maurizio Vitale gegründet wurde. Der Name ist eine provokante Kombination aus Nabokovs Romantitel „Lolita“ und dem Wort „Terrorist“. Beide wurden mit Hilfe der Cut-up-Technik von Wiliam S. Burroughs generiert und mit dem Wort „Sounds“ ergänzt, um den bahnbrechenden Charakter der Kompositionen und Performances der Band zu beschreiben.

Vitale hat in der Vergangenheit und Gegenwart mit Mitgliedern bekannter Bands wie den Einstürzenden Neubauten, Swans, Iggy Pop, Thåström, PJ Harvey und Faust
zusammengearbeitet. Sein Talent stand im Dienst des legendären Sabar-Schlagzeugers Doudou N’Diaye Rose (SN) und er hat mit der deutschen Sängerin Andrea Schroeder im
Studio und live gespielt.

Die Studio Debütsingle „Prison Song“ featuring Swans Lap-Steel-Gitarrenlegende Kristof Hahn wurde vergangenen Dezember veröffentlicht.

„Es erinnert mich an die besten Post-Punk-Bands der 70er Jahre … heißer als eine Bratpfanne, schärfer als ein Rasiermesser …“ – Kristof Hahn (Swans, Pere Ubu)

„…ein treibender Beat pusht Lolita Terrorist Sounds von einem coolen klassischen Sound zu einem neuen seltsamen Wort…“ – Thomas Wydler (Nick Cave & the Bad Seeds)

„Der Song vereint den schmutzigen Glamour des besten Coldwave- und Industrial-Rock der 80er mit Glanz und Schauer des 21. Jahrhunderts…“ – Nick Soulsby (Autor versch. Bücher über Nirvana,
Sonic Youth und Swans)

Videoclip zu “Prison Song”:

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Anlässlich der letzten Veröffentlichung „Shaved Girl“ eröffnete die Band für die schwedische Künstlerin Anna von Hausswolff und spielte eine exklusive Akustik-Show bei Radio Eins. „Shaved
Girl“ erschien als Live-Platte in limitierter Auflage auf Vinyl bei dem Kultlabel Psychofon Records (The Residents).

Der Comiczeichner Reinhard Kleist (Nick Cave „Mercy on me“, David Bowie „Starman“) kuratierte das besondere Artwork des Albums und nahm an einigen Live-Auftritten der Band teil.

Videoclip “Shaved Girl”:

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Farbenfeuer ihr Debüt Album „Träume und Sehnsüchte“

Nach ihrer Debüt-Single „Auf zu neuen Ufern“ legt Farbenfeuer kurz vor VÖ mit „Sehnsucht“, der 2. Auskopplung für das Album „Träume und Sehnsüchte“ (VÖ 14.01.20222), noch mal eins drauf. Der aufrichtige und persönliche Titel erzählt die Geschichte eines Pilgers auf der Suche nach „etwas wovon ich gar nichts weiß“.

Man hat in der Tat den Eindruck, sich auf eine Reise durch innere Landschaften zu begeben, während man den Song hört. Musikalisch bunt durchgemischt: Von Balladen-Feeling über perkussive Gospel-Chorpassagen und rock’n‘rollige Saxlicks hin zu einem bombastischen orchestralen Finale!

Offizielles Video „Sehnsucht“:

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Bunt, lebendig, fetzig, poetisch und tiefgehend. So lässt sich das Debütalbum „Träume und Sehnsüchte“ von Farbenfeuer kurz und knackig beschreiben. Max Weninger (22) und Tim Proy (19) – Kopf und Herz der 11-köpfigen Newcomerband aus dem südlichen Niederösterreich – vereinen spielerisch auf ihrer ersten Platte Elemente aus verschiedensten musikalischen Welten. Einflüsse von Pop- und Rocklegenden à la Queen, Paul Simon und Elton John sind genauso erkennbar wie Inspirationen aus Musicals und dem modernen progressiven Rock-Bereich. Während Proys verspielter Klavierstil seinen gefühlsgeladenen Gesang unterstreicht, fügen sich Weningers charismatische Gitarrensoli auf wunderbare Weise in die pompösen Chor-, Bläser- und Streicherarrangements.

In ihrer Debütsingle „Auf zu neuen Ufern“ (VÖ 25.06.2021) träumen sich die jungen Künstler von Farbenfeuer in eine glückliche, zukunftsfähige Welt. Die 11-köpfige Newcomerband aus dem südlichen Niederösterreich lässt in ihrem Erstling zwischen Pop, Rock, Klassik, Punk und Funk keine Stilrichtung auf der Strecke liegen. Da dürfen selbstverständlich getragene Streicher, fetzige Bläser und fette Gitarren auch nicht fehlen. Wer glaubt, Einflüsse von Queen und Elton John zu erkennen, liegt genauso richtig, wie jemand, der Georg Danzer und Jesus Christ Superstar heraushört. Dadurch wird Farbenfeuer seinem Namen mehr als gerecht. Die poetischen Texte, bunten Melodien und phänomenalen Klangwelten berühren das innerste der Seele, ohne gewaltsam in sie einzudringen.

Video „Auf zu neuen Ufern“:

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Die stärkste Inspiration für Proys Texte war sein eigenes Leben. In einer selbstverständlich wirkenden Aufrichtigkeit singt er von der Achterbahn, die durch sein tiefstes Innerstes fährt – mit allen Höhen und Tiefen, Ecken und Kanten. Seine Liebe zu Dichtern wie Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Mascha Kaléko prägte den Stil des jungen Künstlers ebenso wie Georg Danzer, Herbert Grönemeyer und Konstantin Wecker – Größen der deutschsprachigen Musikwelt.

Nachdem Proy im Sommer 2019 zur Backstagefeier bei einem Wecker-Konzert eingeladen wurde, entstand ein wohlwollendes und interessantes Gespräch zwischen den beiden. „Das gefällt mir, mein Lieber. Musikalisch und thematisch“, antwortete Wecker Anfang 2021 auf die Anfrage des jungen Künstlers bezüglich eines Labelvertrags zwischen Farbenfeuer und „Sturm und Klang“.

Debüt Album „Träume und Sehnsüchte“ jetzt bestellen:

https://www.hoanzl.at/catalogsearch/result/?q=FARBENFEUER

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VÖ: 14.01.2022 – Label: Sturm und Klang – Vertrieb: Alive/Kontor New Media

Mehr Infos unter:
www.farbenfeuerband.com/
https://www.facebook.com/farbenfeuerband/

The Wake Woods „Electric Boogie“

The Wake Woods veröffentlichen mit „Electric Boogie“ die zweite Single und das Video zum neuen Album „Treselectrica“ (VÖ 21.01.2022)

Mit „Electric Boogie“ bescheren uns The Wake Woods aus Berlin einen kompromisslos schiebenden Hip Shaker für die Tanzfläche. Als extrem souveräne Rock’n’Roll Nummer stampft der Song mit jeder Menge Low-End und Fuzz-Gitarre vorwärts und erinnert dabei klar an The Black Keys und die britischen Muse.

„Soon enough we`re shaking off the shackles, you and I we shake it very special“ – „Electric Boogie“ erzählt von quälender Anziehungskraft, lustvoller Hingabe und spornt an, die Fesseln der Vernunft abzuschütteln. Eine sexy Tanznummer in Lederjacke. Nach „Paycheck“ veröffentlichen The Wake Woods den zweiten Vorboten ihres neuen Albums „Treselectrica“, das am 21.01.2022 erscheint.

Offizielles Video zu „Electric Boogie“:

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Die Single ist hier erhältlich: https://orcd.co/electric-boogie

Die Berliner Band The Wake Woods zeigt klar ihre Affinität für modernen Heavy Garage Blues im Stil von Jack White, The Dead Weather, Reignwolf oder Rival Sons.

2015 veröffentlichten The Wake Woods ihr gefeiertes Debüt „Get Outta My Way“, es folgten prompt 12 Wochen TOP 25 Rock-DJ-Charts, Support Shows für Deep Purple und Status Quo sowie ein fulminantes Konzert beim 40-jährigen Jubiläum des WDR Rockpalast! Seitdem ist um die Berliner einiges passiert: unzählige Clubshows, ein zweites Album, Besetzungswechsel 2019, weitere Touren u.a. mit Birth Of Joy aus den Niederlanden oder den österreichischen The Weight, Deichbrandfestival 2019, schließlich dann der pandemiebedingte Full Stop – „Denkste“, wie es in Berlin so schön heißt.

Mitnichten hat sich die die Band um das Brüderpaar Ingo und Helge Siara von der notwendigen Zwangspause beeindrucken lassen, ganz im Gegenteil. Mit Neuzugang Sebastian Kuhlmey an den Drums investierte man als frisch gebackenes Trio im Corona Sommer 2020 alle finanziellen Reserven im Hamburger Cloud Hill Studio für die EP „Remedies“, um anschließend sofort mit dem Songwriting für das neue Album “Treselectrica“ zu beginnen.

Scheinbar locker aus dem Handgelenk schütteln The Wake Woods mit „Treselectrica“ nun einen Bretterknaller aus stampfendem Heavy Blues, Indie und Alternative Rock. Angetrieben von jeder Menge Fuzz-Gitarre schiebt das Trio darauf eine Soundwand vor sich her, die dem einstigen Quartett ein neues und sagenhaft dickes Fundament liefert. Drei. Elektrisch. Aber sowas von. Fans von Band Of Skulls, The Dead Weather oder den Rival Sons können sich freuen. Die Berliner zeigen sich mit „Treselectrica“ angriffslustiger und experimentierfreudiger denn je, stellen jedoch einmal mehr auch ihr Können in Sachen Songwriting unter Beweis.

Weiter aktuell…

Offizielles Video “Paycheck“:

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Single “Paycheck“ hier erhältlich: https://orcd.co/tww_paycheck

Mehr Infos unter:
http://www.thewakewoods.de
https://www.facebook.com/TheWakeWoods
https://www.instagram.com/thewakewoods/

DAS WILDE LIEDERBUCH – Georg Kostron – Ein Songbook mit Soundtrack

Das wilde Liederbuch ist Georg Kostrons akustisches Solodebut. Ein humorvolles Crossover zwischen Chanson und Rumpelkammer.

Ein Musikbüchlein mit Texten, Akkorden, Bildern, Illustrationen + CD/Download. Ein Plädoyer für das ungewohnt Schöne.

In 16 Liedern spielt der Wiener Sänger und Bassist mit der Sprache, der akustischen Gitarre und dem Spaß am ganz normalen Irrsinn. Er bohrt ein Loch in den Nabel des Systems, quer durch den Schlick der Hamsterräder und Hierarchieketten – und findet: ein Kind. Ein Menschenskind, ein inneres Kind, ein unbeherrschtes Kind.

Gemeinsam mit illustren Gästen wie Tanga Elektra, dem Manager, Mateja Kert und bezaubernden Chören besingt er sprechende Blumensträuße, die verbotene Nacktheit und den tanzenden Tod. Inspiriert von Georg Kreisler, der EAV und Knorkator finden hier Kritik und Klamauk, Kaffeehauskulisse und Westernromantik auf der Bühne des 21. Jahrhunderts zusammen. Das wilde Liederbuch maßt sich an, die Sicht auf die Machbarkeit des vermeintlich Unmöglichen freizulegen, erteilt der Negation eine Absage und bereitet der Position an sich die Bühne.

Georg Kostron, Musiker und Textdichter, stammt aus Wien, studierte Jazz-Bass und ist seit 2011 Teil der Berliner Liedermacherszene. Das wilde Liederbuch fasst seine zentralen Songs der letzten Jahre zusammen und setzt sich für kreislaufbasierte Wirtschaft, tierfreundliche und regionale Lebensweise oder gleichberechtigte Mobilität ein.

Georg Kostron veröffentlicht mit "Himmel und Hölle (feat. Mateja Kert und Ju & the Hu's)" neue Single vorab - DAS WILDE LIEDERBUCH - Ein Songbook mit Soundtrack/ VÖ: 17.12.2021
Georg Kostron veröffentlicht mit „Himmel und Hölle (feat. Mateja Kert und Ju & the Hu’s)“ neue Single vorab – DAS WILDE LIEDERBUCH – Ein Songbook mit Soundtrack/ VÖ: 17.12.2021

Kostrons Musik schlägt eine Brücke zwischen akustischem Rock und kabarettistischem Pop. Im Duo “Kostron & sein Manager” veröffentlichte er als Sänger Alben und Videos und fuhr mit dem Fahrrad auf Tournee entlang des Inns, der Donau und der Weißen Elster. Als Bassist spielte er u. A. im Vorprogramm von AC/DC, Sepultura und a-ha und begleitet(e) Künstler wie Liedermacher Bastian Bandt, Marcel Brell, Rainer Vom Feld oder die Rockbands Boon und Gin Ga.

Das wilde Liederbuch wurde in Altenburg (Thüringen), Berlin und Wien aufgenommen und über ein Crowdfunding finanziert. Die Veröffentlichung ist am 17.12.2021.

Mit „Dada für Dich“ veröffentlicht Georg Kostron den ersten Song aus dem neuen Album.

Georg Kostron veröffentlicht mit "Himmel und Hölle (feat. Mateja Kert und Ju & the Hu's)" neue Single vorab - DAS WILDE LIEDERBUCH - Ein Songbook mit Soundtrack/ VÖ: 17.12.2021
Georg Kostron veröffentlicht mit „Himmel und Hölle (feat. Mateja Kert und Ju & the Hu’s)“ neue Single vorab – DAS WILDE LIEDERBUCH – Ein Songbook mit Soundtrack/ VÖ: 17.12.2021

Das Stück tanzt leichtfüßig aber kantig zwischen Dada und Schlager, Pop und Punk. Mit frecher Gitarre, Mut zum Stumpfsinn und den herzhaften Kommentaren der Featuregäste, Tanga Elektra und dem Manager holt das Lied die Friedenstaube aus dem Käfig und lädt ein, auch den eigenen Vogel ordentlich raus zu lassen. Guru. Guru. Guru.

Offizielles VideoDada für Dich“:

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DAS WILDE LIEDERBUCH – Georg Kostron – Ein Songbook mit Soundtrack/ VÖ: 17.12.2021
Label: Kugel i, Tap Water Records, ©+℗ 2021

Hier erhältlich: https://linktr.ee/georgkostron

Mehr Infos unter:
www.georgkostron.eu
https://linktr.ee/georgkostron

SvenRegener © CharlotteGoltermann

Sven Regener – Glitterschnitter

Willkommen in der Welt von Glitterschnitter, einem großen, wilden Roman über Liebe, Freundschaft, Verrat, Kunst und Wahn in einer seltsamen Stadt in einer seltsamen Zeit.

Sven Regener – Glitterschnitter
Sven Regener – Glitterschnitter
Die Lage in der Wiener Straße ist prekär: Charlie, Ferdi und Raimund wollen mit Glitterschnitter den Weg zum Ruhm beschreiten, aber es braucht mehr als eine Bohrmaschine, ein Schlagzeug und einen Synthie, um auf die Wall City Noise zu kommen. Wiemer will, dass H. R. ein Bild malt, H. R. will eine Ikea-Musterwohnung in seinem Zimmer aufbauen, Frank will Milchkaffee aufschäumen, Chrissie will, dass ihre Mutter endlich zurück nach Stuttgart geht, aber ihre Mutter muss erst noch einen Schrank an der Wand befestigen.

Die Frage, ob Klaus zwei verschiedene oder zweimal dieselbe Platzwunde zugefügt wurde, ist noch nicht geklärt, da werden bei den Berufs österreichern der ArschArt-Galerie bereits schöne Traditionen aus der Zeit der 1. Ottakringer Shakespeare-Kampfsportgesellschaft wiederbelebt.

Wird aus der Intimfrisur das Café an der Wien? Kann Wiemer einen alten Fixerstubenkollegen in Schach halten? Wird Kerstin einen 8mm-Bohrer für ihre 8mm-Dübel auftreiben? Wird der neue Kontaktbereichsbeamte immer weiter Kette rauchen? Soll man Bühnenbilder auf Dachfolie malen? Und warum ist die Wall City beim Wirtschaftssenator angesiedelt?

In seinem neuen Roman geht es wild zu…

SVEN REGENER – GLITTERSCHNITTER
Erscheinung am 09. September

Über den Autor SVEN REGENER

Sven Regener wurde 1961 in Bremen geboren. Nach Bundeswehr und Zivildienst und einem Jahr in Hamburg zog er 1982 nach Berlin und spielte dort Trompete bei der Band Zatopek. 1985 gründete er mit anderen die Band Element of Crime, mit der er als Sänger, Trompeter und Rhythmusgitarrist bis heute 13 Studioalben veröffentlichte und über tausend Konzerte spielte.

SvenRegener © CharlotteGoltermann
SvenRegener © CharlotteGoltermann
Im Jahre 2001 veröffentlichte er seinen ersten Roman, Herr Lehmann, der sich gleich zu einem ziemlichen Bestseller entwickelte. Es folgten die Romane Neue Vahr Süd (2004), Angulus Durus (2006, mit Germar Grimsen), Der kleine Bruder (2008) und Magical Mystery oder die Rückkehr des Karl Schmidt (2013). Mit Andreas Dorau schrieb er dessen Biografie „Ärger mit der Unsterblichkeit“ (2015), mit Leander Haußmann drehte er den Film „Hai-Alarm am Müggelsee“ und schrieb er das Theaterstück „Die Danksager / Bunter Abend“, das am 27. April 2017 am Berliner Ensemble uraufgeführt wird. Außerdem veröffentlichte er gesammelte Blogs unter dem Titel Meine Jahre mit Hamburg-Heiner.

Alle seine Romane sind auch von ihm selbst gelesen als Hörbücher erschienen.
Sven Regener lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Lesungen

25. September: Deutschlandpremiere – rbb
29. September: Harbour Front Literaturfestival – Laeiszhalle

Glitterschnitter
Genre: Roman
Seiten: 480 Seiten
Gebunden: Gebunden mit Schutzumschlag
Preis: ca. 24,00 € (D) | 24,70 € (A)
ISBN: 978-3-86971-234-5
Verfügbarkeit: Auch als E-Book verfügbar

KENSINGTON ROAD Live Dates und Album “SEX DEVILS OCEAN“

KENSINGTON ROAD mit aktuellen Live Dates und Album VÖ von “SEX DEVILS OCEAN“ am 13. August 2021

“GHOST MOUNTAIN“ ist die neueste Single aus dem kommenden Album “SEX DEVILS OCEAN“ von KENSINGTON ROAD und ist ab dem 2. Juli 2021 erhältlich. I don´t wanna live in a ghost mountain – don’t wanna live in a haunted house“ Das Leben hält manchmal dunkle Orte für uns bereit, in denen man sich gefangen fühlt.

Symbolisch dafür stehen der Ghost Mountain und das Haunted House. Der Song ist ein Befreiungsschlag und der Zündfunke, um aufzustehen und auszubrechen – raus aus dem Haunted House und den Ghost Mountain einzureißen.

Am Anfang steht die Erkenntnis: Nur raus hier und manchmal ist es am besten einfach loszulassen – manchmal ist das der einzige Ausweg, um diesen dunklen Ort hinter sich zu lassen. Allerdings: „Sometimes when you start to run it gets you right back where you started from“ – damit man sich nicht im Kreis dreht ist einfache Flucht nicht immer die Lösung – man muss beenden und loslassen lernen.

Video Premiere “GHOST MOUNTAIN“: https://youtu.be/CE60pXly6QY

Dazu gibt es jetzt auch bestätigte Live Dates:

KENSINGTON ROAD – LIVE 2021

12.08.2021 DE-Herbstein/Fulda, Mind On Fire Festival
13.08.2021 DE-Bielefeld, Kanal 21, Record Release Live-Stream
19.08.2021 DE-Berlin, Kensington Road on the Boat
31.08.2021 DE-Berlin, Kesselhaus Summer Stage
11.09.2021 DE-Osnabrück, Haste Open Air
18.09.2021 DE-Lingen, Rock am Pferdemarkt

KENSINGTON ROAD – SEX DEVILS OCEAN TOUR 2022

02.02.2022 DE-Hannover, LUX
03.02.2022 DE-Bremen, Meisenfrei
04.02.2022 DE-Köln, Luxor
05.02.2022 DE-Hagen, Kultopia

Weitere Termine folgen…

Die Füße stillhalten? Cool bleiben? Das gelingt bei den Songs der Berliner Band KENSINGTON ROAD nur eiskalten Typen. Alle anderen sind sofort angefixt vom modernen, internationalen Sound der Band, der gekonnt eine Brücke zwischen Indierock und Alternative-Pop schlägt. Authentische Songs, die ohne Schnickschnack und Künstelei auskommen – denn nach tausenden Kilometern im Tourbus durch ganz Europa und unzähligen Live-Shows, weiß die „hard-working band“ ganz genau wovon sie singt.

Mit SEX DEVILS OCEAN veröffentlichen die fünf Berliner nun ihr neues Studio-Album am 13. August 2021! Mit ihren Geschichten von Freundschaft, Zusammenhalt und Zuversicht, aber auch Stolpern, Fallen und wieder Aufstehen geht SEX DEVILS OCEAN direkt ins Herz. Gerade in Zeiten wie diesen zeigen KENSINGTON ROAD damit sämtlichen gesellschaftlichen & persönlichen Unsicherheiten den Stinkefinger und bleiben dabei immer positiv. Fern von gängigen Rock-Klischees lockt die Band die Zuhörer mit vorwärtsdrängender Energie und leidenschaftlicher Live-Show aus der Reserve. Echt, authentisch, kein Bullshit.

SEX DEVILS OCEAN ist der Titelsong und die dritte Album-Single, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Kein Song über dunkle Orte, sondern über die Freiheit, den Wunsch und die Suche danach. „This is a Farewell Song, a song for all the people that don´t belong“

Offizielles Video zu “SEX DEVILS OCEAN“, hier zu sehen und hören: https://youtu.be/8dElqVi48Eg

Seit August letzten Jahres ist die 1. Single Auskopplung PABLITO PABLITO erhältlich und dazu gab es natürlich auch eine Video Premiere, genauso wie für die 2. Single Auskopplung „Steve Shoeman“, die Ende 2020 mit einer Video Premiere veröffentlicht wurde…

Zu all diesen Tracks gibt es jetzt brandneu schon mal vorab ein Track by Track in dem Sänger und Gitarrist Stefan noch mal eingängig Bezug auf die Tracks per Video nimmt, zu sehen hier:

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Mit ihrem letzten Album LUMIDOR aus dem Jahr 2018 erreichten KENSINGTON ROAD #30 der Deutschen Album Charts, während sie Supportshows mit Bands wie u.a. Mando Diao, Dave Hause, Third Eye Blind, Starsailor, Simple Minds, Sunrise Avenue und Hurts spielten.

Den ersten großen Schritt in Richtung ihres neuen Albums haben KENSINGTON ROAD Ende August vergangenen Jahres mit einem exklusiven Streaming Konzert im Huxleys Neue Welt für StrockTV präsentiert von Laut.de und STAR FM 87.9 Maximum Rock gemacht! Bei bei Youtube zu sehen!

KENSINGTON ROAD sind:
Stefan Tomek – Gesang & Gitarre
René Lindstedt – Gitarre
Michael Pfrenger – Keyboards
Dominik Henn – Bass
Jan Türk – Drums

Facebook:https://www.facebook.com/kensingtonroad/
Instagram:https://www.instagram.com/kensingtonroadmusic/
Spotify:https://open.spotify.com/artist/51LULrMRrq8Rf2iO9efw7y?si=4BcM2_ZnSAa1DB5ugYza7w
Youtube:https://www.youtube.com/user/kensingtonroadmusic/videos?view=0&flow=grid
Website:http://www.kensingtonroad.de

Zwanie Jonson – We Like It

Der Hamburger Christoph Kähler alias Zwanie Jonson hat viele Namen.

Er ist, je nach Perspektive, ewiger Schlagzeuger, der mit Bands wie Magic, Sammy’s Saloon, The Sunsets, Disjam, Die Fantastischen Vier, Veranda Music, Fink, Wolf Maahn, Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen, Pascal Finkenauer, Helen Schneider, Fettes Brot tourte, er ist der ewige Underdog, für dessen Solo-Debütalbum „It’s Zwanietime“ DJ Koze 2007 aus lauter Liebe das Label Hoobert gründete, allein, um es raushauen zu können. (Koze angetan: „Die Süße und Freundlichkeit, die sich durch alle Songs zieht, lässt einen glauben, Zwanie stehe kurz vor seiner Erleuchtung.“). 

Er ist Scheinschwede, der JJ Cale von der Waterkant, größer als Jesus, vor allem aber ist er der Mann, der Hamburg so aussehen lässt, als läge es direkt hinterm Laurel Canyon. Im Sommer 2011 kam Zwanies zweites Album „I’m A Sunshine“ bei Staatsakt heraus. Der darauf enthaltene „Golden Song“ wurde 2015 durch den Einsatz im Kino-Film „Victoria“ ein später Radio-Hit. 2017 dann „Eleven Songs For A Girl“, ebenfalls bei Staatsakt und nun also: Sein nunmehr viertes Album „We Like It“ bei Fun In The Church.

Wie immer quasi im Alleingang eingespielt, atmet auch „We Like It“ den Geist fein geschliffener West-Coast-Folk-Psychedelica und melancholischer Blue-eyed-Soul-Balladen, mal als federndes Easy-Listening, mal als fast balearischer Boogie-Groove vorgetragen. Kurz: „We Like It“ ist ein Album, das so dermaßen aus allen Zeiten gefallen scheint, dass es über alle Zeiten hinweg strahlt. Beenden wir an dieser Stelle unsere Lobhudelei und lassen mit Andreas Dorau und Christoph Dallach zwei andere ausgesprochene Fans zu Wort kommen, die alles weitere Wissenswerte zu Zwanie Jonson für uns diskutiert haben.

Titelstück „We Like It“ hier sehen: https://youtu.be/_jbg6DPc6SE
Pre-Order: https://lnk.to/ZwanieJonson_WeLikeIt

Am 6.8. erscheint das neue Zwanie Jonson Album „We Like It“. Grund genug für Andreas Dorau und Christoph Dallach sich darüber zu unterhalten.

Dallach: Wusstest Du, dass Zwanie in dem Jahr geboren ist, in dem John Lennon verkündete, dass die Beatles größer als Jesus sind? Ist Zwanie auch größer als Jesus?

Dorau: Klar. Jesus war 1,75 und Zwanie ist mindestens 1,76.

Dallach: Wo wir schon mal beim aufregenden Jahr 1966 sind – Welche beiden TV Serien starteten da? Na?

Dorau: The Prisoner?

Dallach: Falsch!

Dorau: Schirm, Charme & Melone?

Dallach: Falsch!

Dorau: Scheiße! Waltons?

Dallach: Falsch!

Dorau: Was denn nun?

Dallach: Raumpatrouille Orion.

Dorau: Weltraum passt gar nicht zu Zwanie Jonson. Dass man seinen Namen schwedisch ausspricht weißt Du, oder?

Dallach: Nein.

Dorau: Nicht amerikanisch, sondern schwedisch, weswegen ich ihn auch immer einen Scheinschweden nenne. Das ist ein Kompliment. Wer schreibt weltweit die meisten Hits? Na? Die Schweden! Still und bescheiden produzieren die Hits. Drängen sich nie in den Vordergrund. So wie Zwanie.

Dallach: Ein Land voller „Fünfter Beatles“.

Dorau: Genau. Der fünfte Beatle ist ein Schwede. Wie hast Du Zwanie Jonsons Musik eigentlich kennengelernt?

Dallach: Ich habe mal sein Album „I’m a Sunshine“ empfohlen bekommen und war überrascht, wie gut es mir gefallen hat. Für mich klang das nach Kalifornien und Beatles. Hatte ich nicht erwartet bei einem Hamburger.

Dorau: Ich habe mal einem Freund, der lange in den Urlaub fuhr, CD Tipps gegeben. Mein Tipp war Zwanie Jonson. Mein Freund hat dann von Hawaii aus begeistert angerufen und wollte mehr davon. Und der mag deutsche Musik eigentlich nicht.

Dallach: Für mich klingt Zwanie im allerbesten Sinne undeutsch und vor allem nach Zwanie Jonson.

Dorau: Was für ein Adjektiv fällt Dir da ein?

Dallach: Soft! Pop! Und ich muss oft an J.J. Cale denken, den ich sehr schätze.

Dorau: Seine Musik ist weder amerikanisch noch englisch. Maurice Summen hat das mal gut gesagt: „Zwanie Jonson ist ein Künstler, den man keiner Zeit und keinem Ort wirklich zuschreiben kann. Seine Musik klingt im besten aller Sinne aus der Zeit gefallen. Aber das soll ihn jetzt bitte nicht unter Retro-Verdacht stellen. Ganz im Gegenteil. Wir empfinden Zwanies Musique immer right here und right now. Aber er ist keinem Genre, keinem Ort, keiner Bewegung zufriedenstellend zuzuordnen. Kein Wunder, dass DJ Koze einst ein eigenes Sublabel für ihn gründen musste. „Outernational music for interplanetary people“ lautet der Wahlspruch des neuen Sublabels von Staatsakt. Fun in the church. Hier fühlt sich Zwanie nun endlich zuhause. Ich höre da ganz vieles raus und gleichzeitig nichts, das ist das Schöne. Stimmung: Entspannt und melancholisch.

Dallach: Stimmung: Das erste Bier zu früh getrunken, ab 17:00 Uhr. Und gut dann gelaunt über wehmütige Dinge nachdenken.

Dorau: Ich möchte jetzt mal erzählen, warum ich mit Zwanie so gerne Musik mache.

Dallach: Bitte.

Dorau: Die meisten Leute, mit denen man Musik macht, haben sofort ein Role Model im Kopf. Aber mit Zwanie macht man einfach Musik. Dann kommen unbekannte Einflüsse aus allen Ecken, alle möglichen Genres fließen in die einzelnen Stücke mit ein. Pop, Rock, Soul, Folk und Beatles aber letztlich immer eine eigenständige Musik, die nie zum Klischee erstarrt.

Dallach: Man hört sofort, dass er diese ganzen Genres kann. Es geht hier aber weniger um ein Genre als um eine Stimmung.

Dorau: Genau, und die ist nie Retro.

Dallach: Die elf Stücke von „We Like It“ ergeben deshalb auch ein Album, das wunderbar zusammenfließt. Man könnte es wohl auch ganz modern eine Playlist nennen aber die Abfolge der Songs ist wunderbar. Das jedes Stück tatsächlich zum nächsten passt ist sehr rar. Und man muss kein alter Sack sein, um daran seine Freude zu haben.

Dorau: Ja, es ist ein richtiges Album. Und man hört auch, mit welcher Sorgfalt es zusammengestellt wurde.

Dallach: Trotzdem fallen mir beim Hören Musiker ein, an die mich Zwanies neue Songs erinnern: Phoenix, Air … aber letztlich doch immer vor allem an Zwanie.

Dorau: Ich musste an noch andere Künstler denken. Mein Patenkind Max Regener hat mir zum Geburtstag ein Album von Mac DeMarco geschenkt, der auch so ein Songtüftler wie Zwanie ist. Und irgendwie höre ich bei Zwanie auch Lana Del Rey raus, beide haben etwas Melancholisches.

Dallach: Was ist eigentlich dein Lieblingssong vom Album?

Dorau: Ich finde zwar das ganze Album gut, aber drei Stücke davon sind für mich Singles: „We Like it!“, „Empty Cities!“ und „The Hook“.

Dallach: Bei mir „The Hook“ und „We Like it“. Das sind Songs, die eine umwerfende positive Ausstrahlung haben.

Dorau: Ich hätte da noch eine These.

Dallach: Bitte.

Dorau: Zwanie Jonson ist ja in erster Linie bekannt als Schlagzeuger für Fettes Brot, Fanta Vier, Veranda Music …

Dallach: Zappa, Beastie Boys.

Dorau: Genau. Als Laienpsychologe frage ich mich, warum sich jemand freiwillig hinter das Schlagzeug setzt. Das ist nämlich jemand, der sich in der zweiten Reihe wohlfühlt und eher ein Studiotüftler ist. Allein sein mit den Songs und glücklich sein.

Dallach: So wie Ringo.

Dorau: Genau.

Dallach: Wobei sein Lieblings-Beatle ja George Harrison ist, der stille Beatle. Ich erinnere mich an das Bild, das in seinem alten Studio hing. Ich habe ihn mal gefragt, was er an dem mag und er sagte, dass seine Lieblingslieder der Beatles fast alle von Harrison sind: „Something“, „Here Comes The Sun“, „While My Guitar Gently Weeps“, oder auch „My Sweet Lord“. Zwanie sagt, dass ihn diese Songs einfach berühren.

Dorau: Koze hat mal gesagt, dass Zwanie eigentlich alle vier Beatles in einem ist: Der stille Ringo, der unterschätzte Komponist George, der Frauenschwarm Paul und der mit sich selbst hadernde John. Aber was macht Zwanie Jonson eigentlich, wenn er keine Musik macht?

Dallach: Drogen nehmen?

Dorau: Nein, macht er nicht. Aber er isst Cheese-Toast, das ist sein Lieblingsgericht. Mit Spiegelei. Er isst sogar drei Spiegeleier, weil er glaubt, damit achtzig zu werden.

Dallach: Seine Lieblingsgetränke sind Kaffee, Wasser und Bier. Ob er die Reihenfolge einhält?

Dorau: Ich glaube in umgekehrter Reihenfolge. Je nach Winter- oder Sommerzeit. In Zwanies Studio ist es aber immer schön. Die Liga der Gewöhnlichen Gentlemen hat auf ihrem neuen Album sogar das Lied „Yo Zwanie“ geschrieben.

Dallach: Ich warte auf die Netflix-Serie in der zwangsläufig irgendwann Zwanies Musik laufen wird.

Dorau: Das glaube ich wirklich auch. Ich wette darauf, dass der Tag kommen wird, an dem einer seiner Songs in so einer Serie landen wird. Und dann geht Zwanie Jonson durch die Decke. Und das meine ich völlig ernst

Zwanie Jonson – We Like It
VÖ: 06.08.2021 (Fun In The Church/Bertus)

Farbenfeuer „Auf zu neuen Ufern“

Bunt, lebendig, fetzig, poetisch und tiefgehend. So lässt sich das Debütalbum „Träume und Sehnsüchte“ von Farbenfeuer kurz und knackig beschreiben. Max Weninger (22) und Tim Proy (19) – Kopf und Herz der 11-köpfigen Newcomerband aus dem südlichen Niederösterreich – vereinen spielerisch auf ihrer ersten Platte Elemente aus verschiedensten musikalischen Welten.

Einflüsse von Pop- und Rocklegenden à la Queen, Paul Simon und Elton John sind genauso erkennbar wie Inspirationen aus Musicals und dem modernen progressiven Rock-Bereich. Während Proys verspielter Klavierstil seinen gefühlsgeladenen Gesang unterstreicht, fügen sich Weningers charismatische Gitarrensoli auf wunderbare Weise in die pompösen Chor-, Bläser- und Streicherarrangements.

In ihrer Debütsingle „Auf zu neuen Ufern“ (VÖ 25.06.2021) träumen sich die jungen Künstler von Farbenfeuer in eine glückliche, zukunftsfähige Welt. Die 11-köpfige Newcomerband aus dem südlichen Niederösterreich lässt in ihrem Erstling zwischen Pop, Rock, Klassik, Punk und Funk keine Stilrichtung auf der Strecke liegen. Da dürfen selbstverständlich getragene Streicher, fetzige Bläser und fette Gitarren auch nicht fehlen. Wer glaubt, Einflüsse von Queen und Elton John zu erkennen, liegt genauso richtig, wie jemand, der Georg Danzer und Jesus Christ Superstar heraushört. Dadurch wird Farbenfeuer seinem Namen mehr als gerecht. Die poetischen Texte, bunten Melodien und phänomenalen Klangwelten berühren das innerste der Seele, ohne gewaltsam in sie einzudringen.

Video Premiere „Auf zu neuen Ufern“:

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Die stärkste Inspiration für Proys Texte war sein eigenes Leben. In einer selbstverständlich wirkenden Aufrichtigkeit singt er von der Achterbahn, die durch sein tiefstes Innerstes fährt – mit allen Höhen und Tiefen, Ecken und Kanten. Seine Liebe zu Dichtern wie Hermann Hesse, Rainer Maria Rilke und Mascha Kaléko prägte den Stil des jungen Künstlers ebenso wie Georg Danzer, Herbert Grönemeyer und Konstantin Wecker – Größen der deutschsprachigen Musikwelt.

Nachdem Proy im Sommer 2019 zur Backstagefeier bei einem Wecker-Konzert eingeladen wurde, entstand ein wohlwollendes und interessantes Gespräch zwischen den beiden. „Das gefällt mir, mein Lieber. Musikalisch und thematisch“, antwortete Wecker Anfang 2021 auf die Anfrage des jungen Künstlers bezüglich eines Labelvertrags zwischen Farbenfeuer und „Sturm und Klang“.

Und so liegt nun das Album „Träume und Sehnsüchte“ mit dem, an eine Funk’n’Roll-Symphonie erinnernden, Singletitel „Auf zu neuen Ufern“ vor.

Debüt Album „Träume und Sehnsüchte“

Farbenfeuer veröffentlichen 1. Single und Video zu „Auf zu neuen Ufern“ – aus ihrem Debüt Album „Träume und Sehnsüchte“ (VÖ 14.01.2021)

Live zu sehen…

15. Juli 2021 – Summer Breeze 2021, Wiener Neustadt (AT)
https://triebwerk.co.at/?events=summer-breeze-2021-farbenfeuer

Mehr Infos unter:
www.farbenfeuerband.com/
https://www.facebook.com/farbenfeuerband/

KENSINGTON ROAD Album “SEX DEVILS OCEAN“

KENSINGTON ROAD kündigen ihr neues Album “SEX DEVILS OCEAN“ für den 13. August 2021 an und veröffentlichen ein erstes Track by Track!

Die Füße stillhalten? Cool bleiben? Das gelingt bei den Songs der Berliner Band KENSINGTON ROAD nur eiskalten Typen. Alle anderen sind sofort angefixt vom modernen, internationalen Sound der Band, der gekonnt eine Brücke zwischen Indierock und Alternative-Pop schlägt. Authentische Songs, die ohne Schnickschnack und Künstelei auskommen – denn nach tausenden Kilometern im Tourbus durch ganz Europa und unzähligen Live-Shows, weiß die „hard-working band“ ganz genau wovon sie singt.

Mit SEX DEVILS OCEAN kündigen die fünf Berliner nun ihr neues Studio-Album für den 13. August 2021 an! Mit ihren Geschichten von Freundschaft, Zusammenhalt und Zuversicht, aber auch Stolpern, Fallen und wieder Aufstehen geht SEX DEVILS OCEAN direkt ins Herz. Gerade in Zeiten wie diesen zeigen KENSINGTON ROAD damit sämtlichen gesellschaftlichen & persönlichen Unsicherheiten den Stinkefinger und bleiben dabei immer positiv. Fern von gängigen Rock-Klischees lockt die Band die Zuhörer mit vorwärtsdrängender Energie und leidenschaftlicher Live-Show aus der Reserve. Echt, authentisch, kein Bullshit.

SEX DEVILS OCEAN ist der Titelsong und die dritte Album-Single, die Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Kein Song über dunkle Orte, sondern über die Freiheit, den Wunsch und die Suche danach. „This is a Farewell Song, a song for all the people that don´t belong“

Offizielles Video zu “SEX DEVILS OCEAN“, hier zu sehen und hören:

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Seit August letzten Jahres ist die 1. Single Auskopplung PABLITO PABLITO erhältlich und dazu gab es natürlich auch eine Video Premiere, genauso wie für die 2. Single Auskopplung „Steve Shoeman“, die Ende 2020 mit einer Video Premiere veröffentlicht wurde…

Am 02.07.2021 folgt nun die 4. Single Auskopplung „Ghost Mountain“… auch hier wird es wieder ein offizielles Video geben!

Zu all diesen Tracks gibt es jetzt brandneu schon mal vorab ein Track by Track in dem Sänger und Gitarrist Stefan noch mal eingängig Bezug auf die Tracks per Video nimmt, zu sehen hier: https://youtu.be/dSqtRptc6aw

Mit ihrem letzten Album LUMIDOR aus dem Jahr 2018 erreichten KENSINGTON ROAD #30 der Deutschen Album Charts, während sie Supportshows mit Bands wie u.a. Mando Diao, Dave Hause, Third Eye Blind, Starsailor, Simple Minds, Sunrise Avenue und Hurts spielten.

Den ersten großen Schritt in Richtung ihres neuen Albums haben KENSINGTON ROAD Ende August vergangenen Jahres mit einem exklusiven Streaming Konzert im Huxleys Neue Welt für StrockTV präsentiert von Laut.de und STAR FM 87.9 Maximum Rock gemacht! Bei bei Youtube zu sehen!

KENSINGTON ROAD sind:
Stefan Tomek – Gesang & Gitarre
René Lindstedt – Gitarre
Michael Pfrenger – Keyboards
Dominik Henn – Bass
Jan Türk – Drums

LINKS
Facebook: https://www.facebook.com/kensingtonroad/
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Youtube: https://www.youtube.com/user/kensingtonroadmusic/videos?view=0&flow=grid
Website: http://www.kensingtonroad.de

HUNZGRIPPE veröffentlichen ihr Debüt-Album „Sparifankerl“

Es ist soweit: Das Debüt-Album von HUNZGRIPPE steht in den Startlöchern, oder auch besser gesagt kurz vor VÖ am 21.05.2021 Getauft auf den unheiligen Namen „Sparifankerl“ erblickt es nach vier Jahren intensiver Arbeit das Licht der Welt.

Ein Album in bayerischer Mundart, das vor musikalischem Abwechslungsreichtum nur so strotzt: Rock, Pop, Punk, Metal, Singer-Songwriter, Liedermacher, Rap-Parts, Reggae-Elemente. Alles dabei. Instrumentiert von E-Gitarre bis Cello. Textlich von düster bis manchmal heiter sind ebenso viele Emotionen eingebracht, mit Lyrics, die oftmals Spielraum für Interpretation liefern.

Album Teaser / Pre-Listening Hunzgrippe „Sparifankerl“:

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„Sparifankerl“ ist die bajuwarische Achterbahnfahrt durch den Musikstilgemüsegarten. Melodien, mal laut, mal leise vorgetragen – passend zu den Soundpassagen, und die teils mächtigen Soundwände verstärkend. Eigentlich ganz untypisch Niederbayrisch, mal gewollt sperrig, mal sanft eingängig oder auch zerbrechlich traurig. Das ist Hunzgrippe. Das ist Sparifankerl. Denn es hat viele kleine Teufel in sich…

Mit „Hochseilgarteneingangstür“, dieses Mal mit dem Pianisten & Cellisten „Max Trebe“ on top on Board, beweisen Hunzgrippe, dass sie nicht nur laut, schrill, punkig, rockig, sondern auch auf den Punkt gebracht an den Blumen der Mainstreamkompatibilität schnuppern können… Was ist das nun? Schlager ohne Schmalz? Indie meets glaubwürdiger Mainstream-Pop? Mut und Hoffnung für die Menschen? Was auch immer: in jedem Fall eine Knaller-Nummer, die Lust auf mehr und mehr Hunzgrippe-Mucke macht.

Im gleichnamigen Video wird die Botschaft des Titels in Bildern gemalt: Mut haben, egal was einem widerfuhr. Sich trauen, wissend, dass eigentlich nichts schiefgehen kann. Und dabei kann Mut in allen möglichen Lebenslagen von Nöten sein, wie wir alle wissen. Geprägt durch persönliche Geschichten malen Hunzgrippe musikalische Bilder für jedermann. Und natürlich auch jederfrau.

Offizielles Video „Hochseilgarteneingangstür“:

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Kurz zur Historie die beiden Protagonisten: Im Sommer 1994 lernen sich Roland Frank und Michael Schurr kennen, als Roland „Red“ Frank gerade mit seinem Spezl Fritz Forstner bei den bajuwarischen Skate-Punkern „Baken Beans“ einsteigt. Seitdem, nur von kurzen Pausen unterbrochen, musizieren und schreiben Roland und Michael zahlreiche Titel, die sie in Nachfolge-Bands der Anfang der 2000er verblichenen „Baken Beans“ live und auf Tonträger zum Besten geben (In A Million, Revolution Radio, Allstar Pussies).

Sommer 2017: Die beiden Musiker entschließen sich, erstmals Titel in Mundart zu kreieren. Musikalisch von Falco bis Metallica ist alles dabei, alles ist musikalisch grenzenlos. Man released mehrere Titel, positioniert sich textlich ganz klar „links“ und wird prompt von Nazi-Attacken (Seiten-Hacking-Versuche bis übelste Beschimpfungen) heimgesucht. Aber auch erfreuliche Dinge passieren, weil vor allem ihre erste Single „Land hinter de Berg“ gleich von mehreren Fluggesellschaften für ihre Boardprogramme gepickt wird (Lufthansa, Swiss Air, Austrian Airlines, Eurowings).

„Sparifankerl“ – Tracklist MP3 & Stream-Version:
1 Seimois
2 Loisel
3 Mir gwinna
4 Land hinter de Berg
5 Forever bläd
6 Staffén
7 O´ Wanna
8 Hochseilgarteneingangstür

Die Vinyl-Version im auf 200 Stück limitierten Gatefold, das nur bei der Band selbst erhältlich ist, enthält 2 Titel mehr (Servus; Habedere).
HUNZGRIPPE veröffentlichen ihr Debüt-Album „Sparifankerl“ am 21.05.2021

Mehr Infos unter:
www.hunzgrippe.de
www.facebook.com/hunzgrippe
www.instagram.com/hunzgrippe
www.youtube.com/channel/UCpj-cGBp8wfq6E-oSiN6P9g

Löwen am Nordpol – Löwen am Nordpol

Es sind keine einfachen Zeiten für Kulturschaffende. Keine Konzerte, kein Publikum, keine Live-Musik – stattdessen soziale Distanz und fehlende Nähe ohne Aussicht auf baldige Besserung. Was nun? Aufgeben? Aufhören?

Löwen am Nordpol – Löwen am Nordpol (Album Release 09.04.2021)
Löwen am Nordpol – Löwen am Nordpol (Album Release 09.04.2021)

Die Berliner Indierocker Löwen am Nordpol haben sich dagegen entschieden und bringen genau jetzt ein neues Album heraus, das die Gefühle einfängt, die viele von uns aktuell bewegen, und das gleichzeitig dazu ermutigt, weiterzumachen.

Dabei ist diese Platte weder heiter, glatt und optimistisch geraten noch ergeht sich die Band in rührseliger Empfindsamkeit. Das Berliner Trio schafft stattdessen den Spagat zwischen ungeschliffenem klassischem Rock mit Ecken und Kanten und gefühlvollen Melodien mit klugen Texten.

Das klingt einerseits bekannt, erinnert an den Grunge-Sound der 90er und die frühe Hamburger Schule, andererseits überraschend poppig, frisch und fett produziert.

Während Sänger Andreas Kolczynski auf dem Debütalbum „Vom Stochern in der Asche“ noch wütend den Kopf von Donald Trump forderte, konzentriert er sich auf dem selbstbetitelten Nachfolger mehr auf das Zwischenmenschliche, auf Beziehungen und die eigene Innenwelt mit ihren Bergen und Tälern, mit ihren Lichtblicken und den Narben, die ebenso zum Leben dazu gehören.

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Das Album, das vielleicht auch aus diesem Moment der Rückbesinnung den gleichen Namen wie die Band trägt, nimmt in nur 32 Minuten mit auf eine Reise, auf der in 10 Tracks in nicht zu verkopften und dennoch tiefgehenden Texten oft in nur wenigen Sätzen ganze Geschichten erzählt werden.

Dabei steht kontinuierlich die Erinnerung im Vordergrund, werden der Verlust von Menschen, gegangene Wege und getroffene Entscheidungen rekapituliert, aber die Notwendigkeit, nach vorne zu schauen, nicht zu verzweifeln und weiter zu gehen, steht stets gleichwertig daneben.

Angesichts entmutigender Erfahrungen klingen dabei jedoch nicht etwa hohle Phrasen, sondern zum Beispiel der Ausspruch Samuel Becketts „Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail
again. Fail better.” an, wenn Kolczynski singt: „Immer weiter / Wieder aufstehen / Besser scheitern.“ Die bittersüße Vielschichtigkeit des Lebens vermittelt sich in diesen Texten
ganz unmittelbar, wenn es heißt: „Aber so wie es ist / Wird es nie wieder sein / Das ist schlecht wenn man lacht / Aber gut wenn man weint.“

Der Blick nach vorne richtet sich statt auf weit Entferntes auf das, was einem nahe steht. Auf die, die man liebt, die man vermisst und die in schweren Zeiten da sind: „Es tut gut zu wissen / Dass es dich noch gibt.“ Doch auch, dass es sich bei Löwen am Nordpol nach wie vor um eine politische Band handelt, wird nicht vergessen. So wird im Video von „Bevor du sprichst“, der ersten Auskopplung des Albums, zu den Zitaten konservativer Persönlichkeiten und rechter Politiker der Wunsch formuliert, „Dass du im nächsten Leben / Dass du vielleicht vielleicht vielleicht / Vielleicht kein Vollidiot mehr bist / Und du vielleicht mit etwas Glück / Dann erstmal denkst bevor du sprichst.“

Die Löwen am Nordpol sind erwachsener geworden, reifer aber auch nachdenklicher. Sie haben ein Album geschrieben, das vertraut und zeitlos klingt, aber genau jetzt überraschend aktuell und wichtig erscheint.

In einer Zeit, in der man eine verhalten optimistische Aussage wie „Aber sonst geht’s mir gut“ nachvollziehen kann, weil gefühlt alle im gleichen Boot sitzen, zeigt dieses professionell produzierte, allgemein übertragbare und gleichzeitig sehr persönliche Album, dass es auch im deutschen Indierock immer noch
Bands gibt, die etwas zu sagen haben. Das sollte man sich anhören.

Medienecho Deutschland:
„Das hier ist echt potenter und kein prätentiöser Möchtegern-Indie-Rock.“ – WHISKEY SODA
„…klingt wie aus dem Untergrund: dunkel, hart, schmutzig, rotzig, leidenschaftlich, intensiv“ – ROCKSZENE
„Gitarrenbretter mit Melodieschwang und verzerrten Bässen.“ – JMC-MAGAZINE
„Geheimtipp, irgendwo zwischen Indie und Punk, mit guten Texten.“ – AWAY FROM LIFE
„Ein echtes Juwel…energisch, energiegeladen und unverbraucht“ – BLATT TURBO
„Löwen am Nordpol zeigen eindringlich, dass der Indie-Rock lebt…“ – SOUNDS & BOOKS
„Ein anspruchsvoller Erstling aus der Hauptstadt, der noch einiges erhoffen lässt.“ – DER ÜBERSTEIGER

Löwen am Nordpol – Löwen am Nordpol (Album Release 14.05.2021)
Label: Bosworth Recorded Music
Verlag: Bosworth Creative

Homepage: https://loewenamnordpol.de
Instagram: https://www.instagram.com/loewenamnordpol
Facebook: https://www.facebook.com/loewenamnordpol
Youtube: https://www.youtube.com/user/beamtmichup/videos
Spotify: https://open.spotify.com/artist/6Yy3MD7w3a8oCryYTKICTr
Merch: https://loewenamnordpol.bandcamp.com/merch
Paypal me Link: https://paypal.me/loewenamnordpol

KENSINGTON ROAD Video Premiere “SEX DEVILS OCEAN“

Die Füße stillhalten? Cool bleiben? Das gelingt bei den Songs der Berliner Band KENSINGTON ROAD nur eiskalten Typen. Alle anderen sind sofort angefixt vom modernen, internationalen Sound der Band, der gekonnt eine Brücke zwischen Indierock und Alternative-Pop schlägt. Authentische Songs, die ohne Schnickschnack und Künstelei auskommen – denn nach tausenden Kilometern im Tourbus durch ganz Europa und unzähligen Live-Shows, weiß die „hard-working band“ ganz genau wovon sie singt.

KENSINGTON ROAD mit Video Premiere zum Titeltrack ihres neuen Albums “SEX DEVILS OCEAN“/ VÖ Juli 2021
KENSINGTON ROAD mit Video Premiere zum Titeltrack ihres neuen Albums “SEX DEVILS OCEAN“/ VÖ Juli 2021
Mit SEX DEVILS OCEAN kündigen die fünf Berliner nun ihr neues Studio-Album für den Spätsommer 2021 an! Mit ihren Geschichten von Freundschaft, Zusammenhalt und Zuversicht, aber auch Stolpern, Fallen und wieder Aufstehen geht SEX DEVILS OCEAN direkt ins Herz. Gerade in Zeiten wie diesen zeigen KENSINGTON ROAD damit sämtlichen gesellschaftlichen & persönlichen Unsicherheiten den Stinkefinger und bleiben dabei immer positiv. Fern von gängigen Rock-Klischees lockt die Band die Zuhörer mit vorwärtsdrängender Energie und leidenschaftlicher Live-Show aus der Reserve. Echt, authentisch, kein Bullshit.

SEX DEVILS OCEAN ist der Titelsong und die dritte Album-Single, die jetzt am 26. Februar 2021 mit einer Video Premiere veröffentlicht ist. Kein Song über dunkle Orte, sondern über die Freiheit, den Wunsch und die Suche danach. „This is a Farewell Song, a song for all the people that don´t belong“ Ein Abschiedslied für all diejenigen die sich nicht zugehörig fühlen und ausbrechen wollen. Abschied vom hier und jetzt und Aufbruch in eine spannende und neue Zukunft. SEX DEVILS OCEAN steht symbolisch für Leidenschaft, Wildheit, Rebellion und unbegrenzte Freiheit, denn niemand möchte zu spät verlorenen Stunden, Tage oder Jahre erkennen „This is a nowhere song – a song for every moment that’s lost and gone“ – jeder entgangene Moment ist ein Drama, ein nicht wiederkehrender Verlust und auch hier: Ich muss loslassen und aufbrechen – zur Freiheit und zu meiner inneren Wildheit

Video Premiere zu “SEX DEVILS OCEAN“, hier zu sehen und hören:

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Die Single ist hier erhältlich: https://TimezoneRecords.lnk.to/sexdevilsoceansingle

Mit ihrem letzten Album LUMIDOR aus dem Jahr 2018 erreichten KENSINGTON ROAD #30 der Deutschen Album Charts, während sie Supportshows mit Bands wie u.a. Mando Diao, Dave Hause, Third Eye Blind, Starsailor, Simple Minds, Sunrise Avenue und Hurts spielten. Nicht zuletzt verbuchten sie außerdem Auftritte beim ZDF Fernsehgarten, Welt der Wunder TV, bei den Handball Bundesliga-Spielen der Berliner Füchse und TV-Übertragungen der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), wofür sie zwei Jahre in Folge den offiziellen DTM-Song beisteuerten.

Den ersten großen Schritt in Richtung ihres neuen Albums haben KENSINGTON ROAD Ende August vergangenen Jahres mit einem exklusiven Streaming Konzert im Huxleys Neue Welt für StrockTV präsentiert von Laut.de und STAR FM 87.9 Maximum Rock gemacht! Bei bei Youtube zu sehen!

Seit dem 21.08. ist die 1. Single Auskopplung PABLITO PABLITO erhältlich und dazu gab es natürlich auch eine Video Premiere, genauso wie für die 2. Single Auskopplung „Steve Shoeman“, die am 04.12.2020 mit einer Video Premiere veröffentlicht wurde…

KENSINGTON ROAD sind:
Stefan Tomek – Gesang & Gitarre
René Lindstedt – Gitarre
Michael Pfrenger – Keyboards
Florian Baufeld – Bass
Jan Türk – Drums

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Lucy van Kuhl – neues zum kommenden Album „Lucy van Kuhl & die Es-Chord-Band: ALLES AUF LIEBE“

In Lucy van Kuhls neuen Album „Alles auf Liebe“, das am 29.01.2021 bei Konstantin Weckers Label „Sturm&Klang“ erscheint, besingt die Klavier-Kabarettistin und Liedermacherin dieses uns alle unser Leben lang bewegende Thema, schwärmend, bitterböse, melancholisch: die Liebe hat eben viele Facetten.

Und alleine macht Liebe ja keinen Spaß: so wird sie begleitet von der „Es-Chord-Band“ (Lorenzo Riessler, Schlagzeug; Nenad Uskokovic, Violoncello). Zusätzlich hat sie in einem Lied einen prominenten Duett-Partner: Konstantin Wecker.

Mit einem neuen EPK beschreibt Lucy van Kuhl das neue Album jetzt auch per Video Interview. Dazu gehören Liedpassagen genauso, wie Einblicke in die Aufnahmen und Inhalte zum neuen Album, hier zu sehen:

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Alles auf Liebe – wie jetzt? Na klar, wir denken erst mal an Roulette. Vielleicht auch an Liebe als Droge. Solls ja geben. Und schon bereitet Lucy van Kuhl uns die erste Überraschung. Denn ihre Frage heißt: Was reimt sich ALLES AUF LIEBE? Neidvoll fällt der Blick auf andere Sprachen, in denen sich so sinnreich und klangvoll „amour“ auf „toujours“ reimt, „amore“ auf „cuore“ und „amor“ auf „matador“. Da haben wir mit „Liebe-Triebe-Hiebe“ nicht gerade das poetische Glückslos gezogen. Im Gegensatz zu diesem Album von Lucy van Kuhl. Hier ziehen Sie gleich fünfzehn Hauptgewinne. Versprochen.

Jedes dieser Lieder hat irgendwie mit Liebe zu tun: mit deren Erwachen und früher Romantik, wenn sich das Liebeskonto – angelegt mit FRÜHSTÜCK BEI TIFFANY und Jane Austen – erst später mit echten Küssen füllt. Oder die Liebe endet mit einer bitterbösen Bankrotterklärung am fünfzigsten HOCHZEITSTAG. Vielleicht auch mit der Einsicht, die gerade noch die Kurve kriegt: WENN ICH DICH NICHT HÄTTE.

Aber da ist auch DER SCHÖNSTE TAG IM JAHR, der sich anfühlt wie ein Capri-Eis, Stunden im Park ohne Zeitgefühl, während der Alltag der anderen vorbeizieht. Vielleicht ein Anfang und ein ZUHAUSE? Aber was, wenn sich die Wege doch trennen? Wird irgendwann eine freundliche Wehmut den Schmerz ablösen? Oder wirft es uns erneut aus der Bahn, wenn das Parfum einer wildfremden Person uns schmerzlich klar macht: Da ist er wieder, DER MOMENT, IN DEM ES STICHT.

Und was, wenn die Corona-Maßnahmen uns zu ABSTAND zwingen? Wobei der durchaus gewisse Vorteile hat. Aber wann endlich können wir diejenigen wieder umarmen, deren Zeit davonläuft? Wird es noch die Umarmungen geben, die kein Telefongespräch aufwiegen kann, LIEBE OMAMA?

Offizielles Video zur 1. Single Abstand, hier zu sehen:

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Lucy van Kuhl liebt es, zu beobachten. Und sie teilt ihre Eindrücke mit uns in allerfeinstem Kopfkino. Ihre Bilder und Szenen werden für die Dauer eines Liedes unsere eigenen – vieles haben wir so oder so ähnlich selbst erlebt. Wir und unsere Eltern… jede noch so harmonische Kindheit mündet in die Pubertät, wo die Alten peinlich werden und die Kinder überheblich. Erst Jahre später gestehen wir uns ein, wie viel wir übernommen haben – das Willkommene und das Ungeliebte. Und könnten wir Lieder schreiben, würde es vielleicht eines wie dieses: FÜR EUCH.

Bei alldem zieht Lucy van Kuhl sämtliche musikalischen Register – zart hingetupft oder dissonant was auf die Ohren. Und ihre Sprache liegt da so selbstverständlich und authentisch drauf, dass man weiß: Die spricht auch so. Ist es nun Kabarett, was sie macht? Ist es Chanson? Wenn Lucy van Kuhl fremdgesteuerte Eigenliebe zu einem Song mit dem Titel DETOX verdichtet? Oder wenn sie in NICHT GENUG zu einem vernichtenden Rundumschlag ausholt: gegen Selbstanklagen, überambitionierte Nachbarinnen und reflexhafte Schuldgefühle. Ebenso wenn sie WILHELM porträtiert, den zwanghaften Knopfdrücker (Ähnlichkeiten mit real existierenden Schurken sind natürlich rein zufällig).

Klar ist das Kabarett. Nicht ohne Grund wählte die Jury sie 2019 für das renommierte Passauer ScharfrichterBeil aus (den Publikumspreis nahm Lucy van Kuhl auch gleich mit nach Hause). Den Hans-Bradtke-Preis 2017 erhielt sie für ihre virtuosen Chansons. Eines davon nahm Tim Fischer in sein Programm auf: LETZTER SOMMERTAG. Melancholischer Optimismus – geht das? Und ob – sogar in einer zusätzlichen französischen Version: DERNIÈRE JOURNÉE D’ÉTÉ.

Übrigens wurde Konstantin Wecker 2018 auf sie aufmerksam und holte sie in sein Label „Sturm und Klang“. Dort erschien bereits Lucys Album DAZWISCHEN. Und nun ALLES AUF LIEBE – mit dem besonderen Leckerbissen eines bitterbösen Duetts der beiden (HOCHZEITSTAG).

„Lucy van Kuhls Art zu musizieren und zu singen begeistert mich, ihre Worte sind poetisch und ironisch. Sie schafft ausdrucksstarke Bilder und setzt sie musikalisch ganz zauberhaft um.“ (Konstantin Wecker)

„Ich habe mich in die Songs von Lucy van Kuhl verliebt! Sie ist komisch und berührend zugleich, eröffnet neue Horizonte und nimmt uns mit auf eine leidenschaftliche, hochmusikalische Reise. Einfach hinreißend!“ (Tim Fischer)

Aktuelle Live Termine unter: https://radlwimmer.at/lucy/termine.html

Mehr Infos:
www.lucy-van-kuhl.de
www.facebook.com/lucyvankuhl/
www.instagram.com/lucyvankuhl/
www.youtube.com/channel/UCeStZPeNRS2cOyC-6AsCeOQ

KENSINGTON ROAD Video zu „STEVE SHOEMAN“

KENSINGTON ROAD veröffentlichen offizielles Video zu „STEVE SHOEMAN“ – neues Album „SEX DEVILS OCEAN“ im Spätsommer 2021

Die Füße stillhalten? Cool bleiben? Das gelingt bei den Songs der Berliner Band KENSINGTON ROAD nur eiskalten Typen.

Alle anderen sind sofort angefixt vom modernen, internationalen Sound der Band, der gekonnt eine Brücke zwischen Indierock und Alternative-Pop schlägt. Authentische Songs, die ohne Schnickschnack und Künstelei auskommen – denn nach tausenden Kilometern im Tourbus durch ganz Europa und unzähligen Live-Shows, weiß die „hard-working band“ ganz genau wovon sie singt.

Mit SEX DEVILS OCEAN kündigen die fünf Berliner nun ihr neues Studio-Album für den Spätsommer 2021 an! Mit ihren Geschichten von Freundschaft, Zusammenhalt und Zuversicht, aber auch Stolpern, Fallen und wieder Aufstehen geht SEX DEVILS OCEAN direkt ins Herz. Gerade in Zeiten wie diesen zeigen KENSINGTON ROAD damit sämtlichen gesellschaftlichen & persönlichen Unsicherheiten den Stinkefinger und bleiben dabei immer positiv. Fern von gängigen Rock-Klischees lockt die Band die Zuhörer mit vorwärtsdrängender Energie und leidenschaftlicher Live-Show aus der Reserve. Echt, authentisch, kein Bullshit.

STEVE SHOEMAN ist nach PABLITO PABLITO die zweite Album-Single und erscheint am 4. Dezember 2020.

Den Song hat Frontmann & Sänger Stefan Tomek während einer Wanderung bei Sonnenuntergang durch die südafrikanischen Drakensberge geschrieben. STEVE SHOEMAN war ein Sohn des südafrikanischen Städtchens Haenertsburg, der leider recht früh verstorben ist, dessen Name aber nachklingt, nachdem er zeitlebens auf großzügige Art reichlich Gutes für die Bewohner der Bergregion getan hat. Diese Geschichte inspirierte zu einem Song über Liebe, das Leben und Partnerschaft über die Jahre – einem bittersüßen Liebeslied mit versöhnlichen Ende.

Offizielles Video „STEVE SHOEMAN“, hier zu sehen:

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Die Single ist hier erhältlich: https://timezonerecords.lnk.to/steveshoeman

Offizielles Video zu „PABLITO PABLITO“:

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Mit ihrem letzten Album LUMIDOR aus dem Jahr 2018 erreichten KENSINGTON ROAD #30 der Deutschen Album Charts, während sie Supportshows mit Bands wie u.a. Mando Diao, Dave Hause, Third Eye Blind, Starsailor, Simple Minds, Sunrise Avenue und Hurts spielten. Nicht zuletzt verbuchten sie außerdem Auftritte beim ZDF Fernsehgarten, Welt der Wunder TV, bei den Handball Bundesliga-Spielen der Berliner Füchse und TV-Übertragungen der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (DTM), wofür sie zwei Jahre in Folge den offiziellen DTM-Song beisteuerten.

„Rock in seiner ekstatischsten Ausformung als harte körperliche Arbeit ist das. Da wird nicht tief gegründelt, sondern in elementarer Schönheit das Haus gerockt. Die Band aus Berlin ist der beste Beweis dafür, dass auch in Zeiten des lieblosen Fließbandpop immer wieder Gruppen nachwachsen, die mit unbändiger Intensität begeistern können.“ (SWR)

„Elektrisierende Songs mit kampferprobten Riffs, prickelnden Melodien und einer hohen instrumentalen Dichte. Originell und spannend – Rock, der Spaß macht, ohne spaßig zu sein.“ (Kieler Nachrichten)

„Die Indie Rock Band ist ein absoluter Geheimtipp” (Kurier)

„Mitreißende Live-Musik – mal laut und wild, mal melancholisch” (Westfalenpost)

KENSINGTON ROAD sind:
Stefan Tomek – Gesang & Gitarre
René Lindstedt – Gitarre
Michael Pfrenger – Keyboards
Florian Baufeld – Bass
Jan Türk – Drums

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Tribe Friday aus Schweden EP “Waiting For A Sign“

Indie-Pop-Rocker Tribe Friday aus Schweden – aktuelle Live Dates – „Behind The Scenes“ Video zu „Loosie“, neue EP “Waiting For A Sign“ und kombiniertes Album als Vinyl am 23. Oktober!

Wer im Fahrwasser der Arctic Monkey’s, The Strokes u.a. unterwegs ist, kommt an Tribe Friday aus Schweden eigentlich nicht vorbei! Am kommenden Freitag, den 23.10. erscheint ihre EP “Waiting For A Sign“ und ein Release als Vinyl, der die aktuelle EP “Waiting For A Sign“, sowie die schon im März diesen Jahres erschienene EP “Chasing Pictures“ als komplettes Album NUR auf Vinyl vereint!

Vorab gab es vor einigen Tagen das offizielle Video zur neuen Single „Loosie“, hier zu sehen:

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Hierzu gibt es jetzt ganz aktuell ein „Behind The Scenes“ Video:
https://youtu.be/cekH1gzBgxc

Seit einigen Tagen ist zudem die neue Single „Sleepwalk“ veröffentlicht und hier erhältlich:
https://tribefriday.lnk.to/Sleepwalk

Live haben Tribe Friday im September in kleineren Clubs in Deutschland gespielt, darunter der Start mit einem Streaming Konzert bei Strock TV aus Berlin am 17.09… das Konzert ist hier zu sehen:

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Fans, die die Band während ihrer US + EU-Termine Anfang dieses Jahres begeistert haben, werden sich sofort wieder mit dem 1-2 Punch von „Julie“ in „Loosie“ zu Hause fühlen. Diese beiden neuen Tracks dienen durchgehend als Set-Opener; „Julie“ mit seiner gedämpften akustischen Zurückhaltung bereitet die treibenden Hooks von „Loosie“ vor.

Für den Singer und Songwriter Noah Deutschmann ist „Loosie“ ein Zeichen für die Weiterentwicklung der Band als Songwriter und Arrangeure. Während sie es zuvor vorgezogen hatten, neue Songs in kurzen Kreativitätsschüben zu schreiben, markierte „Loosie“ eine Änderung in ihrer Einstellung, die Entwicklung von Songs genauer und in mehreren Abschnitten zu erarbeiten.

Im Kern ist es immer noch ein Stück wie im Lehrbuch für Tribe Friday‘s zerlumpten Indie-Pop-Rock, aber es wurde dann doch so verfeinert, dass eine Weiterentwicklung deutlich spürbar ist und es sich von der ursprünglichen Herangehensweise deutlich unterscheidet. Obwohl die Songs zur kommenden EP in den gleichen Sessions wie ihre “Chasing Pictures“ EP aufgenommen wurden (veröffentlicht im März 2020) gibt es etwas bei der neuen EP “Waiting For A Sign“, das sich weniger wie eine Fortsetzung, als vielmehr wie ein neuer Markstein anfühlt für das, was als nächstes kommt.

Tribe Friday freuen sich ebenfalls, als Framtidens Artist (Artist Of The Future) des schwedischen Radiosenders P3 Anfang diesen Jahres nominiert worden zu sein. Dahingehend werden sie dann bei der prestigeträchtigen Auszeichnung der P3 Guld (Gold) Zeremonie mit dabei sein.

Live sind Tribe Friday übrigens an folgenden Dates für Konzerte in Deutschland bestätigt…
12/05/21 Hamburg – Astra Stube
13/05/21 Hannover – Béi Chéz Heinz Hoffest
14/05/21 Bremen – MS Loretta/Schlachte Bremen
15/05/21 Köln – Blue Shell
21/08/21 Alfeld – Beach Bitch Rock Festival
11/09/21 Schleswig – Norden Festival

Mehr Infos unter:
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